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  • The Amity Affliction – Everyone Loves You… Once You Leave Them

    Es ist das bereits siebte Studioalbum der Australier. Das erste auf Pure Noise Records – und tatsächlich auch das erste, das wir hier mal genauer unter die Lupe nehmen. Doch vor allem ist es: ganz, ganz oft ein ganz, ganz feines Stück Musik.„Everyone Loves You… Once You Leave Them“ ist Metalcore, Post-Hardcore, Melodie, Emotion und Pop und zusammen meist…

  • Poly Ghost – Touch Me

    Es ist ein paar Jahre her, dass wir hier die tolle Band Niila abfeierten. Über „Gespenster“ schrieben wir 2014: „Niila sind die besseren Tocotronic. So! Also die besseren Tocotronic von heute, weil Niila so wie die Tocotronic von früher klingen. Verkopft, verschroben, verzerrrt. Nur in modern, nur im Heute angekommen. Eine teuflische Mischung.“ Schon zwei Jahre…

  • Madsen – Lichtjahre Live

    Madsen. Live-Album. Da war doch mal was? Ja, da war was. 2014 erschien „10 Jahre live“. Und was war das gut, aufgenommen auf ihrer „5 Alben, Tage“-Tour in Hamburg und mit Gästen von Deichkind bis Fettes Brot. Danach erschienen „nur“ zwei weitere Studio-Alben, für die Madsens aber genug für ein weiteres Live-Album.Fette 20 Live-Songs plus…

  • Coin – Dreamland

    An Ideen scheint es Coin nicht gemangelt zu haben, satte 14 Songs haben die drei Amis auf ihr drittes Album gepackt. 14 moderne, tanzbare, eingängige Popsongs mit gelegentlicher Indie-Note und häufigen 80er-Referenzen. 14 mal schnellere, mal euphorische, mal dunklere, mal dreampoppige und mal elektronische Songs, von denen einige ziemlich gefallen. Andere dagegen gar nicht. Popmusik eben.…

  • Messer – No Future Days

    Jetzt sind es tatsächlich schon zehn Jahre, die es die Gruppe Messer gibt. „No Future Days“ ist ihr viertes Album. „Kunst, Alter!“, werden wieder viele sagen. Wegen der Musik, klar, verkopft, gemixt, die TAZ schreibt „krautig“, aber auch wegen der Texte, wegen der Titel, wenn Songs „Frau in den Dünen“, „Das verrückte Haus“ oder „Tiefenrausch…

  • Ash – Teenage Wildlife – 25 Years Of Ash

    25 Jahre sind natürlich ein gern genommener Anlass für eine Rückschau. Dachten sich auch Ash, also sammelten sie ihren vielen, vielen, ihre sehr vielen Hits zusammen, packten einen neuen Song und einen Batzen Raritäten dazu und schenken sich und uns einmal Geschichte. Drei CDs, 54 Songs, was für ein Vergnügen.Tatsächlich ist es fast schon ein wenig…

  • Hollywood Undead – New Empire, Vol. 1

    Dinge ändern sich. Meinungen auch. Bisher irgendwo in der Birne abgespeichert: Hollywood Undead sind ziemlich unnötig. Jetzt aber läuft das neue Album und es läuft tatsächlich und öfter als erwartet und wir überspeichern. Jetzt nämlich steht da: Hollywood Undead sind ziemlich unterhaltsam!Dabei ist jetzt sicher nicht alles neu, auch auf „New Empire, Vol. 1“ zocken sich die…

  • God Damn – God Damn

    Hach, diese Großkotzigkeit, diese Arroganz. Herrlich. Dazu diese Intensität, dieses Ungestüme. Großartig. Das ganze Album: auch. Großartig. Verdammt. God Damn, drei Engländer, jetzt mit dem dritten Album am Start, jetzt eine neue Lieblingsband.Aufgenommen haben sie „God Damn“ mit Produzentin Sylvia Massy (System Of A Down, Smashing Pumpkins, Deftones, Tool), gemeinsam sind neun dreckig-rotzige Indie-Hymnen, punkiges Zeug, noisiges Zeug…

  • Kreator – London Apocalypticon – Live At The Roundhouse

    Live-Alben, eine Sache für sich und für manche mehr. Oder nichts. Ja, nein, wieso und wie? Braucht keiner, sind super, sind niemals echt, machen Spaß, musst du ja nicht kaufen. So hat eben jeder seine Meinung – und Kreator-Boss Mille Petrozza natürlich auch. Der sagt: „Das Konzert in London war die Krönung eines langen und epischen…

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