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  • The Cutthroat Brothers – Taste For Evil

    Zwei Namen fallen auf. Erstens: Die eine Hälfte der Cutthroat Brothers heißt Donny Pacheck und der spielte einst bei den legendären Zeke. Zweitens: Jack Endino hat nach dem Debüt auch das zweite Album der Cutthroat Brothers aufgenommen und damit der Mann, der bereits mit Bands wie Soundgarden, Therapy?, den Supersuckers und natürlich Nirvana gearbeitet hat. Kurz: kann hier…

  • Stray From The Path – Internal Atomics

    Anfangs stand hier: Gäbe es Rage Against The Machine noch, würden sie heute vielleicht wie Stray From The Path klingen. Und nein, Stray From The Path klingen nicht wie Prophets Of Rage. Sie klingen viel, viel, viel besser. Sie klingen überragend. Jetzt steht hier: Prophets Of Rage sind tot, Rage Against The Machine gibt es…

  • Stake – Critical Method

    Aus Steak Number Eight wurde Stake, klasse sind die Jungs hier weiterhin. Auf ihrem Quasi-Debüt zocken sich die Belgier durch eine ziemlich beeindruckende Mischung Postmetal und Sludge, so ein bisschen Stonerzeug und tatsächlich auch etwas Alternative Rock, das dem Ganzen einen zwischenzeitlich erfrischende Leichtigkeit gibt. Zwischen der ganzen Wucht und Wut, Aggression, Intensität und Leidenschaft. Wobei…

  • Silvertomb – Edge Of Existence

    Supergroup? Ja! Silvertomb sind Kenny Hickey (Type O Negative, Seventh Void), Johnny Kelly (Type O Negative, Danzig, A Pale Horse Named Death) und Hank Hell (Seventh Void, Inhuman), Joseph James (Agnostic Front, Inhuman) und Aaron Joos (Awaken The Shadow, Empyreon). Gemeinsam zocken sie sich durch einen fiesen, dunklen Sound aus Metal, Doom, ein bisschen Gothic und…

  • MakeWar – Get It Together

    Leute. Leute! Dieses Album ist ein Muss, wirklich wahr. Ein Muss für Menschen, dir nur ein wenig mit Punkrock anfangen können, mit dreckigem, melodischen, kraftvollen Punkrock, Punkrock der mitreißt, der keinen Pop braucht, um nie mehr vergessen zu werden. Derben Punkrock einfach.MakeWar spielen genau das. Musik aus dem Punk, die sowohl Kumpel als auch Hardcore…

  • Eskimo Callboy – Rehab

    Es so ein bisschen wie immer. Wieder hört man sich das Album an, findet es ziemlich klasse – und weiß zwar nicht so genau warum, bekommt es aber erneut so schnell nicht mehr aus dem Player. Eskimo Callboy eben, auf die ist inzwischen einfach Verlass, regelmäßig wird abgeliefert, Platte um Platte hat Klasse. „Rehab“ auch. Ohne…

  • Counterparts – Nothing Left To Love

    Hardcore. Post-Hardcore. Melodic Hardcore. Progressive Hardcore. Ist doch alles eine Soße? Nicht mal ein bisschen. Und selbst wenn man sich überall bedient, wird nicht zwingend ein, um im Bild zu bleiben, Eintopf draus. Sondern, zumindest in diesem Fall, ein exquisites wie wundervolles Album. Counterparts, Respekt, „Nothing Left To Love“ sollte man kennen. Besitzen. Live erleben.…

  • Black Stone Cherry – Black To Blues, Volume 2

    Was einmal gut gecovert funktioniert, funktioniert auch öfter. Fragt mal Me First And The Gimme Gimmes… wobei die natürlich die Krone sind, eine Coverband. Die beste vielleicht. Black Stone Cherry schieben nach zwei Jahren lediglich eine zweite Blues-EP nach. Allerdings eine ziemlich fette. Blues 2019 und das geht so. Sechs Songs sind auf „Black To…

  • American Grim – Ultra Black

    Sind das? Nein. Aber sind das? Nein. Dann sind das? Nein. Es sind American Grim und die klauen ziemlich maßlos. Dabei durchaus gekonnt, schlecht ist das nicht, was sie machen. Aber es klingt eben häuig nicht nach American Grim. Sondern mal nach Marylin Manson, mal nach Motionless In White, mal nach Korn und mal nach……

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