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  • Being As An Ocean – Proxy: An A.N.I.M.O. Story

    Was sollen wir groß reden? Schreiben? Erklären? Dieses Album ist schlicht und ergreifend richtig mies. Schlecht. Übel. Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen, nichts zu hören. Ist tatsächlich so, Beeing As An Ocean, gegründet vor acht Jahren, beheimatet in Kalifornien und bereits mit manch ernst zu nehmender Band wie Senses Fail, Of…

  • Mobina Galore – Don’t Worry

    Platte der Woche KW 36/2019 Wenn einfach jeder Song klasse ist, wenn tatsächlich jeder Moment begeistert, wenn man es komplett genießt, ein Album immer und immer wieder zu hören. Dann: ist alles gut. Sehr gut. Und Zeit, danke zu sagen. Danke Mobina Galore, danke Gunner Records, danke für „Don’t Worry“.„Don’t Worry“ ist Punkrock, wie Punkrock…

  • Chrissie Hynde – Valve Bone Woe

    Immer mal anders. Und nur nicht wiederholen. Dachte sich Chrissie Hynde und spielt nach Rock N Roll mit The Pretenders und, Zitat Gaesteliste.de, „lupenreinen Pop-Songs“ auf ihren ersten Solo-Album „Stockholm“, nun: Jazz. Dub. Eingejazztes Zeug, fremde Songs.„Valve Bone Woe“, ihr zweites Solo-Album nach 2014, ist ein Cover-Album, Hynde spielt hier Songs von Brian Wilson, Frank Sinatra, John Coltrane oder…

  • TaxiWars – Artificial Horizon

    Jazz-Tage bei Gaesteliste.de – denn neben Chrissie Hynde von The Pretenders haut auch dEUS-Frontmann Tom Barman ein jazziges Album raus. Gemeinsam mit Saxophonist Robin Verheyen, Bassist Nicolas Thys und Antoine Pierre am Schlagzeug hat er ein zweites TaxiWars-Album gemacht und auf diesem, wie auch Hynde, keinen puren, reinen Jazz gespielt, sondern Jazz nach seinen, nach ihren Vorstellungen kreiert. Was…

  • Miss June – Bad Luck Party

    Wenn die Vorfreude riesig ist und das Album dann tatsächlich so klasse wie erhofft, erwünscht, erwartet ist. Dann ist das: herrlich. Und das Album dazu eben auch. Wie hier, wie jetzt, wie die „Bad Luck Party“ von Miss June. Was für ein großes und großartiges Ding, was für ein Muss für den Plattenschrank. Indie, Rock…

  • Sleeping With Sirens – How It Feels To Be Lost

    Und weiter geht die muntere Label-Reise. Nach Rise Records, Epitaph und Warner Records sind Sleeping With Sirens nun bei Sumerian Records, Heimat von Bones UK, Between The Burried And Me, Jonathan Davis von Korn oder auch The Dillinger Escape Plan, gelandet. Nun, so spannend und aufregend wie die genannten Label-Mates sind die Orlando-Screamos nicht. Durchaus…

  • Sheryl Crow – Threads

    Es ist hier gar nicht (nur) die Musik, die „Threads“ so besonders macht. Die Musik ist nämlich meistens (nur) gut, ist feiner, solider, poppiger Country-Rock, Crow-Style irgendwie, gut zu hören ohne anzustrengen, eingängig, klassisch, macht man als Fan nicht viel mit falsch. Doch es gibt es eben auch die anderen Songs. Die richtig guten, die…

  • DZ Deathrays – Positive Rising: Part 1

    DZ Deathrays. Das könnte eine fiese Metalcore Schrägstrich Deathcore-Band genau wie eine maskierte Straßenrap-Gang sein. DZ Deathrays aber sind: Dance-Punks aus Australien, verrückte Jungs, die seit zehn Jahren durch die Welt reisen, jetzt ein viertes Album am Start haben und auf diesem nicht nur eine Menge kraftvolle bis aufregende Songs, sondern mit Matt Caughthran von…

  • Jazzkantine – Mit Pauken und Trompeten

    Man kann von Jazz und Soul und Pop und HipHop halten was man möchte. Was die Jazzkantine, das Braunschweiger Kollektiv um Produzent und Bandleader Christian Eitner sowie Chef-Rapper Cappuccino seit 25 Jahren leistet, verdient den absoluten Respekt! Von jedem. Zwölf Alben, Kollaborationen mit Ol Dirty Bastard vom Wu-Tang Clan, der Cross-Over-Legende Such A Surge, Smudo…

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