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  • Motionless In White – Disguise

    Die Kerle mögen scheiße aussehen, ihr Auftreten, ihr Konzept, all das. Aber: komplett egal. Mindestens. Denn was Motionless In White auf ihrem neuen Album machen, ist zum Teil unglaublich großartig. Schon wieder übrigens, nur mehr. Besser. Denn wie schon auf dem 2017er-Album „Graveyard Shift“ schrauben sich sich auch auf „Disguise“ ihren ganz eigenen Sound aus Industrial,…

  • Low Hum – Room To Breathe

    Wenn man nichts erwartet. Und so viel bekommt. Ein wundervolles Debüt, ein zum Teil atemberaubendes Album, viele neue Lieblingslieder. Womit man nicht rechnen konnte. Hieß es doch über Low Hum: „Multi-Instrumentalist, psychedelischer Pop und Rock, tanzbare Grooves, unter anderem von Stanley Kubrick beeinflusst.“ Das kann alles bedeuten und bedeutet meistens eher nichts. Doch in diesem…

  • Krief – Devotale

    Früher war Patrick Krief Gitarrist von The Dears, heute erscheint sein zweites Solo-Album. „Definitiv mein positivstes Album“, sagt der Kanadier selbst. Ganz schön schön, sagen wir. Und sicher kein Happy Go Lucky-Album. Denn auch „Devotale“ schlägt musikalisch melancholische Töne an. Verpackt in erwachsenen Pop und sauberen Folk, in Indie und Shoegaze – in leise und etwas…

  • Dinosaur Pile-Up – Celebrity Mansions

    Es beginnt wie eine neue Danko Jones-Platte, wird dann mehr Metal mit Sprechgesang, bekommt noch mehr Groove und biegt dann in den Punkrock ein. Blink 182, Sum 41 und so. Und nach drei Songs machen Dinosaur Pile-Up noch lange nicht Schluss. Oder anders: Cross-Over 2019 hat nichts mit dem von damals zu tun. Cross-Over 2019 macht komplett…

  • Royal Republic – Club Majesty

    Und es dauert nur ein paar Augenblicke. „Fireman & Dancer“ eröffnet. Mit Tempo, Hektik, Pop und 80er Bläsern. Und schon ist Leben in der Bude. Danach „Can’t Fight The Disco“. Funk, mein Freund, Disco, Rock N Roll. Oder: Royal Republic sind wieder da und haben ihren eigenen Club mitgebracht. Let’s dance mit Schnurrbart, Boots und…

  • Remo Drive – Natural, Everyday Degradation

    Vor wenigen Tagen erst, als wir über Plague Vendor sprachen, schrieben wir: Epitaph kann mehr als Bad Religion, Pennywise und Kollegen. Genau das passt hier auch wieder, auch Remo Drive spielen keinen klassischen Epitaph-Punk. Wobei hier Punk immer mitspielt, durchschimmert, gefühlt wird, der aber unter und zwischen Indie, Emo und ganz viel Pop gepackt wird.„Natural,…

  • Bracket – Too Old To Die Young

    „E is for Everything on Fat“ war und ist eine der besten Platten, die je auf Fat Wreck Chords erschien. Über 20 Jahre ist das jetzt her und noch heute sind Songs wie „Hermit“ oder „Flea Market“ grandiose Hits. Punkrock mit ganz viel Pop, eingängig bis an die Grenzen, locker mit der Klasse von, aber…

  • Mercy Union – The Quarry

    Es kann nur ein Label sein, das das Debüt von Mercy Union hier veröffentlicht. Gunner Records, logisch. Erschien hier neben Platten von Red City Radio oder Arliss Nancy doch auch frühe Musik von The Gaslight Anthem und The Scandals sowie deren Sänger Jared Hart. Und genau der steckt wie auch Benny Horowitz von The Gaslight…

  • Kenny Wayne Shepherd – The Traveler

    Es ist vielleicht etwas unfair, schließlich macht Kenny Wayne Shepherd seit weit über 20 Jahren Musik, spielt und spielte mit Größen wie Stephen Stills (bei The Rides) und Neil Young und ist auch wenn erst 41 Jahre jung ein alter Hase. Aber doch muss man immer Eric Clapton und die Black Crowes denken, wenn man…

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