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  • Mean Jeans – Jingles Collection

    Sie nun wieder. Mean Jeans, die wundervollen Pop-Punks aus dem Hause Fat Wreck Chords, veröffentlichen zwei Jahre nach dem großartigen „Tight New Dimension“ ein neues Album. Wobei Album hier nicht ganz stimmt. Eigentlich ist nur eine Ansammlung von Werbejingles. 23 Stück in einer Reihe, kurz und knackig und für Unternehmen wie Wendys, Sizzler, Capri Sonne, Taco…

  • American Nightmare – American Nightmare

    Wenn du deinen Namen an eine Coverband abtreten musst… so geschehen bei American Nightmare, die sich im Jahre 2003 in Give Up The Ghost umbenennen mussten, weil ein paar Misfit-Fans vor Gericht Recht bekamen. Ätzende Sache. Aber jetzt wohl Geschichte. Denn nachdem man sich nach einem Album als GUTG auflöste, ist die Truppe nun wieder…

  • The Hydden – Anthems For The Wild And Hungry

    Manchmal reichen zwei Musikanten. The White Stripes. Middle Class Rutt. Mantar. The  Black Keys. Death From Above. Und: The Hydden. Die sind nicht ganz so aufregend wie die genannten Größen, legen mit „Anthems For The Wild And Hungry“ aber dennoch ein durchaus beachtliches Debüt vor.The Hydden kommen aus der Schweiz und so reduziert ihre Band…

  • Vizediktator – Kinder der Revolution

    Puh. „Ich hab drei Kinder und ’ne Frau. Nur mit der Liebe sieht es schlecht aus.“ So singen Vizediktator in „Das letzte Haus“. Und ich überlege gerade, ob man Einsamkeit schon mal besser in Worte gefasst hat. Puh. Pure Depression, Trauer, Verzweiflung. Verpackt in: Strassenpop. So nennt die Band ihren Stil. Was natürlich nicht komplett, aber doch am…

  • Temperance Movement – A Deeper Cut

    Old School. Retro. Ein bisschen Rock N Roll. Und wahrlich nicht schlecht. The Temperance Movement zocken sich auf „A Deeper Cut“ durch elf Songs irgendwo zwischen den Black Crowes, Kid Rock, R.E.M., The Allman Brothers Band und den Rival Sons, schweifen dabei auch immer mal wieder in Blues-, Country- oder Alternativerock-Gefilde ab und liefern am Ende ein grundsolides…

  • Shred Kelly – Archipelago

    Folk. Pop. Indie. Poppiger Indie-Folk. Und was dazwischen. Shred Kelly aus Kanada nehmen mit den Genres nicht so ernst und toben sich auf ihrem neuen Album einfach mal aus. Manches davon ist ziemlich super, anderes eher so öde. So wie ich das sehe. Du siehst es vielleicht anders. Oder andersum. Das kräftig-schnelle „Stay Gold“ finde ich…

  • Funeral Shakes – Funeral Shakes

    Die Besetzung ist schon mal spannend. Simon Barker und Calvin Roffey von The Smoking Hearts, Gallows-Drummer Lee Barratt und Nervus-Gitarristin Em Forster. Allstars wäre übertrieben, aber es ist schon eine durchaus illustre Truppe, die da als Funeral Shakes gemeinsam musiziert. Und das macht sie auch tatsächlich ziemlich gut. Ohne einen allerdings komplett zum Durchdrehen zu bringen.Man könnte die…

  • For The Fallen Dreams – Six

    Beginnen wir mit dem Fazit. Dem Ende. Der Lösung: Das Album braucht man nicht. Ist so. Doch sollte man es doch besitzen, hören, in Kontakt mit kommen: Ist es auch okay. Weil For The Fallen Dreams sicher keine schlechte neue Platte gemacht haben. „Six“ ist gut, solide, bietet feinen Metalcore mit allem, was dazu gehört.…

  • Ducking Punches – Alamort

    Fanden wir das 2016er-Album „Fizzy Brain“ nur so ganz okay, weil das Besondere fehlte, kommt das neue Album der Ducking Punches richtig gut. Ach was, es gefällt, es ist stark. Keine Vergleiche mit The Gaslight Anthem oder Dave Hause mehr, keine öden Folk-Spielereien, keine Handbremse mehr. Hier und jetzt heißt es Punkrock. Immer noch mit Kumpel-Faktor, doch…

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