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  • Cro – MTV Unplugged

    Hat der nicht erst? Ja, hat er. Schon nach zwei Alben durfte Cro ein MTV Unplugged spielen. Erstes Gefühl dabei: Schon wieder so einer? Max Herre, Gentleman, jetzt Cro, irgendwie eine Ecke, irgendwie oberflächlich ähnlich. Zweiter Gedanke: Aber ja und? Ist Cro und der ist einfach ein Guter. Also wird wahrscheinlich auch sein MTV Unplugged…

  • Curse – 25.06.2015 – Hamburg, Zirkuszelt im Schanzenpark

    Auf uns. Mit Feuerwasser. Der Schanzenpark. Ein kleines grünes Stück Idylle zwischen St. Pauli, Eimsbüttel und natürlich der Schanze. Popup records, Rodrec. und bajazzo e.V. haben hier für ein paar Wochen ein Zirkuszelt aufgebaut und Bands und Künstler geladen. Die Sterne zum Beispiel, Motorpsycho (deren Konzert allerdings verlegt wurde), Pohlmann oder Herrenmagazin. Dazu gab es…

  • Bad Cop / Bad Cop – Not Sorry

    Hach. Herrlich. Da werden Erinnerungen wach, da denkt man an die gute alte Zeit. An die Zeiten, als Bands wie Tilt, Tsunami Bomb oder die Dance Hall Crashers Schwung und Abwechslung in den Punkrock brachten und Sängerinnen der Sache eine neue Stimme gaben. Gleichzeitig passiert auch jetzt wieder was, jetzt ist melodischer Ami-Punk so gut…

  • The Other – Fear Itself

    Was macht eigentlich der Horrorpunk? The Deep Eynde, The Spook, The Other? Nun, passt nicht, ist aber so: er lebt. The Other legen mit „Fear Itself“ ein zum Teil grandioses neues Album vor und feiern mit neuer Besetzung eine überragende Rückkehr. Denn auch wenn es erst 2012 war, als „The Devils You Know“ erschien, war…

  • Verses – Feel It Faster

    Taped. Gameface. Texas In July. Oder Mutiny On The Bounty. Redfield Records hat eine Menge toller Bands. Liegt aber manchmal auch daneben. Denn Verses? Ach nö, ach nein, das muss nicht sein. Die Band aus Brighton nämlich klingt erschreckend unspektakulär und daher hochgradig austauschbar. Tschuldigung, aber das Album braucht echt kein Mensch. Auf „Feel It…

  • Donald Cumming – Out Calls Only

    Und dann kam alles anders. Donald Cumming nämlich regiert mit seinen Virgins nicht die Welt, sondern macht als Solo-Künstler fast schon unauffällig weiter. Dabei sah es vor sechs, sieben Jahren doch so gut aus. Man hatte als Band eine Major-Deal, ein tolles erstes Album und potentielle Hits wie „Rich Girls“, „Teen Lovers“ oder „Private Affair“…

  • Funeral For A Friend – Hours – Live At Islington Academy

    Vor genau zehn Jahren veröffentlichten Funeral For A Friend ihr Album „Hours“. „So etwas nennt man dann wohl eine klassische Weiterentwicklung, einen großen Schritt in Richtung Eigenständigkeit“, schrieben wir in unserer Rezension dazu und fanden „Nummern wie ‚Recovery‘ (geht straight nach vorne), ‚History‘ (eine wirklich schöne Ballade) und ‚Roses For The Dead‘ (eine kleine Hymne…

  • Funeral For A Friend – Hours – Live At Islington Academy

    Vor genau zehn Jahren veröffentlichten Funeral For A Friend ihr Album „Hours“. „So etwas nennt man dann wohl eine klassische Weiterentwicklung, einen großen Schritt in Richtung Eigenständigkeit“, schrieben wir in unserer Rezension dazu und fanden „Nummern wie ‚Recovery‘ (geht straight nach vorne), ‚History‘ (eine wirklich schöne Ballade) und ‚Roses For The Dead‘ (eine kleine Hymne…

  • Coyotes – Only To Call It Home

    Die Band ist neu, manche ihrer Mitglieder sind es nicht, sie spielten mit der Vorgänger-Formation April Uprising mit den großen des modernen Hard- und Metalcores, mit Bands wie A Day To Remember, August Burns Red, Callejon, Funeral For A Friend oder The Ghost Inside. Doch Hard- oder Metalcore? Sind Coyotes jetzt nicht. Also nicht nur.…

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