Vor zwei Jahren kam „Brother’s Blood“, jetzt legt Kevin Devine nach und veröffentlicht sein bereits sechstes Album. Und was sollen…
Vor zwei Jahren kam „Brother’s Blood“, jetzt legt Kevin Devine nach und veröffentlicht sein bereits sechstes Album. Und was sollen wir groß schnacken? Ziemliches schönes Stück das. Herzergreifend und beeindruckend. Nachdenklich, traurig, glücklich und damit schon wieder ideal für die kommenden Tage. Und Monate. Herbstrock könnte man sagen, Popmusik für gute Leute und Genießer. Sanfte…
Was war das für ein Comeback. Grace Jones meldete sich vor drei Jahren etwas überraschend zurück und veröffentlichte mit „Hurricane“ ein super Album. Nun gibt es die Neuauflage – und auch die ist super. Superer sogar. Denn da gibt es einmal den normalen „Hurricane“ und einmal als Dub-Version. Zusammen als Doppel-CD, in fetter Verpackung und…
Die Band hat allen Grund, glücklich zu sein. Nicht (nur), weil Billy frisch unter der Haube ist. Sondern weil The Subways nur eine Richtung kennen. Die nach oben. Die Clubs werden größer, die Euphorie der Fans größer, die Welt ist heiß auf die neue Platte. Und wird nicht enttäuscht werden. Wieder einmal nicht.Drei Alben ist…
Wieso sind die Jungs eigentlich nicht groß? Riesig? So dick dabei, wie es The Gaslight Anthem sind? Denn so gut ist der Polar Bear Group auch. Mindestens. Nachzuhören auf dem aktuellen Album. Dem schlicht und ergreifend großartigen Album.Sicher, den Stil kennt man. Das ist der Punkrock der 2010er. Das ist vollbärtig und hemdsärmlig, rau und…
Kann der Mann irgendwas falsch machen? Es sieht nicht so aus. Denn ganz egal, ob er mit Hot Water musiziert oder alleine zur Klampfe greift. Chuck Ragan steht für Klasse, macht Klasse, ist klasse. Und dafür muss er sich ganz offensichtlich nicht mal groß anstrengen oder sich neue Dinge ausdenken. Nein, seine Songs scheinen nur…
Wie fängt man jetzt an? Stellt man Wölli erstmal vor? Wäre ja Käse, der Mann ist so etwas wie eine Ikone. Ganz klar. Also erzählt man was von einer „eigentlichen Hosen-Platte“? Geht auch nicht, das wäre Wölli und seiner Band nicht fair gegenüber. Also sagt man klipp und klar, dass „Das ist noch nicht alles“…
Einfach mal Spaß haben. Nicht denken, nicht suchen, nur gut fühlen. Was hören? El Hijo De La Cumbia. Und dazu tanzen und grooven und chillen. Hier geht alles. Und hier gibt es alles. Auch mal herrlich.Hinter El Hijo… steckt der argentinische DJ Emiliano Gomez und der tobt sich auf „Freestyle De Ritmos“ aber mal so…
Mit Gogol Bordello ging es irgendwie so richtig los und durch die Decke, nicht schlecht, aber eher erfolglos versuchten sich Bands wie Kultur Shock – und jetzt melden sich auch Dubioza Kolektiv zu Wort. Die Rede ist von Chaos, Cross-Over und dem Versuch, eine spannende und gleichzeitig durchgeknallte Platte zu machen. Zweites schaffen die Bosnier.…
Dangerous! Gefährlich? Eigentlich so gar nicht. Eher lustig. Unterhaltsam und so. Die Jungs aus Down Under vergreifen sich an The Hives und Danko Jones, an AC/DC, Mötley Crüe und The Clash und legen einfach mal los. Das kann man sich auch durchaus mal anhören und Lieder wie „Slo Mo Video“ oder „Chasing The Girls“ stören…
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