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  • Sea Wolf – White Water, White Bloom

    Es ist jetzt nicht so, dass Sea Wolf ein sensationelles Album gemacht haben. Mögen aber muss man „White Water, White Bloom“ trotzdem. Weil man all den Leuten, die hier ihre Finger im Spiel hatten, abnimmt, dass sie das Ganze mehr als ernst nehmen und mit echter Liebe und Leidenschaft dabei sind. Angefangen bei den Muckern…

  • Nena – Best Of Nena

    Alles muss raus. Und zwar jetzt. Im September erst erschien ihr Live-Album. Nun gibt es das Best Of hinter her. Mal wieder eines. Braucht man das? Jein.Ja, weil es Nena ist. Die Frau darf das. Und außerdem gibt es hier manch neue Version oder gar neuen Song für die Sammlung – auch wenn die aktuelle…

  • Loui Vetton – Postreggaeprecore

    Irgendwie ist es ja öde, immer von guter Laune und so zu schwafeln, nur weil eine Band mit Ska und Reggae experimentiert. Aber was willste machen? Ist eben häufig so. Hörst du Loui Vetton, dann bekommst du gute Laune. Auch im Winter, auch bei Stress, auch, wenn du es gar nicht willst. Na danke auch,…

  • Dinner At The Thompson’s – Off The Grid

    Sind wir doch mal ehrlich. Soul kann manchmal ganz schön übel klingen. Schnell wird es schmalzig, belanglos, öde. Doch Soul kann auch einfach derbe gut sein. Aufregend und mitreißend, spannend und spitze. Dinner At The Thompson’s bewegen sich irgendwo dazwischen. Und sind dabei gar keine reine Soulband.Für ihr neues Album hat sich das französisch-amerikanische Duo…

  • Bryan Adams – Bare Bones

    Er ist ein netter Kerl, das steht außer Frage. Und er ist auch für den ein oder anderen Klassiker verantwortlich. Aber ist er auch wirklich aufregend? Nötig? Gut? Nein, irgendwie ist Bryan Adams all das so überhaupt nicht. Und trotzdem macht „Bare Bones“ Spaß. Das Album ist sogar richtig schön. Weil der Kanadier hier nicht…

  • A Day To Remember – What Separates Me From You

    Die Jungs sind einfach klasse. Eben noch die kleinen Bengel – jetzt gehören sie schon ganz nach oben. A Day To Remember haben ihren Sound gefunden und werden von Platte zu Platte besser. Ganz frisch auf dem Markt: „What Separates Me From You“. Nun sind sie nicht komplett anders als die anderen. Als die vielen…

  • Screeching Weasel – Television City Dream

    Nein. Kein neues Album. Nur ein bisschen. Mit „Television City Dream“ endete 1998 die nur kurze Liaison zwischen den Punkrock-Urgesteinen Screeching Weasel und ihrem damaligen Label Fat Wreck Chords. Genau hier erscheint nun eine Widerveröffentlichung der durchaus tollen Scheibe, aufgepimpt mit ein paar Bonus-Tracks. Wem das Album und dadurch lässige Sachen wie „We Are The…

  • None More Black – Icons

    Schön euch zu sehen, Jungs. Macht es euch gemütlich, schnappt euch was zu trinken und fühlt euch wie zuhause. Uns geht es mit euch ja ganz ähnlich. Weil ihr einfach so herrlich vertraut klingt. So schön und sympathisch. So gut eben.None More Black sind wieder da, haben einen neuen Drummer, aber klingen trotzdem nicht wirklich…

  • Therapy? – We’re Here To The End

    Platte der Woche KW 44/2010 Hochglanz war ihre Sache noch nie so wirklich. Nur selten auf Platte, im Grunde nie auf der Bühne. Punkrock eben. Und genau so klingt auch das Livealbum von Therapy? – roh, dreckig, intensiv. Und dabei wirklich klasse! Weil wie frisch aus dem Keller. Aufgenommen wurde das Ganze dann auch nicht…

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