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  • New Model Army – Unbroken

    New Model Army – Unbroken

    43 Jahre. Jetzt 16 Studio-Alben. Plus eine Menge weiterer Veröffentlichungen. Plus unzählige Touren, Konzerte und Geschichten. Respekt. Nicht viele Bands…

  • Tics – Flash Language

    Tics – Flash Language

    Tics. Aus Köln. Bei einigen wird da was klingeln, sie werden sich vielleicht an „Agnostic Funk“ von 2019 erinnern und…

  • Slope – Freak Dreams

    Slope – Freak Dreams

    Was für ein Spaß! Was für eine Zeitreise. Slope, meine Güte, hier geht es aber direkt und ohne einen Blick…

  • Kula Shaker – Natural Magick

    Kula Shaker – Natural Magick

    Es gab mal eine Zeit, da waren Kula Shaker auf dem Weg, eine der größten Bands der Welt zu werden.…

  • The Smile – Wall Of Eyes

    The Smile – Wall Of Eyes

    The Smile sind die beiden Radioheads Thom Yorke und Jonny Greenwood sowie Jazz-Drummer Tom Skinner. Jetzt haben sie ein zweites…

  • Alkaline Trio – Blood, Hair, And Eyeballs

    Alkaline Trio – Blood, Hair, And Eyeballs

    Unvergessen. 2001. Alkaline Trio spielen im winzigen Logo in Hamburg. Es ist ganz schön leer. Die Vorband guckt sich Matt…

  • Coogans Bluff – Balada

    Coogans Bluff – Balada

    Wenn es eine Band schafft, in einem Song sich erst vor Faith No More zu verneigen, ohne nach ihnen zu…

  • Sleater-Kinney – Little Rope

    Sleater-Kinney – Little Rope

    Platte der Woche KW 03/2024 Sicher, nicht alles, was Sleater-Kinney zuletzt gemacht haben, ist so richtig toll gewesen. Umso schöner…

  • Tenside – Come Alive Dying

    Tenside – Come Alive Dying

    Gutes Ding, starkes Album! Und wenn man sieht, mit wem Tenside hier gearbeitet hat, kann man schnell erahnen, in welche…

  • New Model Army – Unbroken

    43 Jahre. Jetzt 16 Studio-Alben. Plus eine Menge weiterer Veröffentlichungen. Plus unzählige Touren, Konzerte und Geschichten. Respekt. Nicht viele Bands schaffen das, was New Model Army geschafft haben. Ihre größte Leistung aber ist: Auch nach so vielen Jahren sind sie noch immer relevant, wichtig und interessant, machen sie noch immer neue Musik, frische und aufregende…

  • Tics – Flash Language

    Tics. Aus Köln. Bei einigen wird da was klingeln, sie werden sich vielleicht an „Agnostic Funk“ von 2019 erinnern und sie werden sich freuen. War die Platte doch damals toll. Und gibt es diese Band doch weiterhin. Yeah! Wenn wohl auch in anderer Besetzung. Weiter aber sind Tics und ihre Musik ganz schön sehr gut.…

  • Slope – Freak Dreams

    Was für ein Spaß! Was für eine Zeitreise. Slope, meine Güte, hier geht es aber direkt und ohne einen Blick nach vorne nur zurück in die 1990er Jahre, zurück auf die Schulhöfe und Jugendzentren. Who’s The King? Suck My Kiss! Oder auch: Cross-Over deluxe, lass uns rappen, lass uns grooven, her mit dem Funk und…

  • Kula Shaker – Natural Magick

    Es gab mal eine Zeit, da waren Kula Shaker auf dem Weg, eine der größten Bands der Welt zu werden. Mit Songs wie „Tattva“, „Govinda“ oder „Hey Dude“ und ihrer ganz eigenen Version des Britpops, den sie mit indischen Einflüssen erweiterten. Toll war es, spannend… und dann auch schnell wieder vorbei. Trennung, Pause, öfter mal…

  • The Smile – Wall Of Eyes

    The Smile sind die beiden Radioheads Thom Yorke und Jonny Greenwood sowie Jazz-Drummer Tom Skinner. Jetzt haben sie ein zweites Album gemacht. Und das klingt manchmal vielleicht ein bisschen wie Radiohead. Aber das ist egal, weil „Wall Of Eyes“ einfach ein spannendes und schönes Album ist. Punkt. Vor allem ist es ein ungemein souveränes, selbstbewusstes…

  • Alkaline Trio – Blood, Hair, And Eyeballs

    Unvergessen. 2001. Alkaline Trio spielen im winzigen Logo in Hamburg. Es ist ganz schön leer. Die Vorband guckt sich Matt Skiba an der Bar an, trinkt sein Bier, niemand beachtet ihn. Heute ist Skiba der ehemalige Sänger von Blink 182, hat Stadien gespielt und ist längst eine Punkrock-Ikone. Nicht wegen Blink. Wegen Alkaline Trio. Lieblingsband.…

  • Coogans Bluff – Balada

    Wenn es eine Band schafft, in einem Song sich erst vor Faith No More zu verneigen, ohne nach ihnen zu klingen, dann mit Black Sabbath Riffs um die Ecke kommt und dabei trotzdem immer so unglaublich eigen zu klingen… Coogans Bluff schaffen das, der Song heißt „And Here I Stand“ und ist einer vielen außergewöhnlichen…

  • Sleater-Kinney – Little Rope

    Platte der Woche KW 03/2024 Sicher, nicht alles, was Sleater-Kinney zuletzt gemacht haben, ist so richtig toll gewesen. Umso schöner ist, dass die neue Platte genau das ist. Richtig toll! Rotzig, roh und manchmal aufregend. Dabei ist der Ursprung das genaue Gegenteil, wird hier doch der Unfalltot der Eltern von Carrie Brownstein verarbeitet. „Ich glaube,…

  • Tenside – Come Alive Dying

    Gutes Ding, starkes Album! Und wenn man sieht, mit wem Tenside hier gearbeitet hat, kann man schnell erahnen, in welche Richtung es geht. Emil Bulls-Sänger Christoph von Freydorf hat co-produziert, Kristian Kohlmannslehner (Eskimo Callboy, Powerwolf) aufgenommen, Joseph McQueen (As I Lay Dying, Bad Wolves, Bury Tomorrow) gemischt, Ted Jensen (Gojira, Korn, Bring Me The Horizon)…

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