Bei Ulme weiß keiner, was morgen ist. Oder ob es einen Morgen gibt. Schließlich machen die Nordlichter mit Auflösungen und…
Bei Ulme weiß keiner, was morgen ist. Oder ob es einen Morgen gibt. Schließlich machen die Nordlichter mit Auflösungen und Besetzungswechsel nicht weniger Schlagzeilen, als sie es mit Platten und Konzerten tun. Mit „The Sea In Me“ aber gibt es nun zwar quantitativ nicht viel, aber immerhin mal wieder was Neues auf Ohren.Drei neue Tracks…
Hinter der Band mit dem langen Namen stecken drei Italiener, die aus ihrem dritten Album ein hektisches, anstrengendes, aber gleichzeitig auch sehr interessantes Stück Musik gemacht haben.Klassischer Indierock ist das Ganze irgendwie, manchmal geht’s in die Postcore-Ecke und vermutlich haben die drei Musiker auch ihre Punkrock-Wurzeln. Daraus basteln sie sich ihren verschrobenen Sound und musizieren…
Wie lässig ist das denn bitte? Ein paar Jungs aus Münster graben in der Vergangenheit und zitieren hier munter alles, was früher war. Egal, ob gut oder schlecht. Und dabei werden sie nicht mal rot. Es lebe der Cross-Over, es leben die 90er Jahre, es leben Bands wie die H-BlockX, Clawfinger, Biohazard und Such A…
Nach dem wundervollen „Echo“ von Narziss und eine Woche vor der Veröffentlichung des neuen Grantig-Albums „Medizin“ veröffentlichen auch Akrea eine Platte, auf der sie deftigen Lärm mit deutschen Texten kombinieren. Doch während die einen eher Hard- und Metalcore spielen und die anderen unweigerlich Erinnerungen an Pantera und Down wecken, bedienen sich die Bajuwaren an Death-…
Es gehört wohl irgendwie dazu. Gothrock-Bands mit Frau, da muss Haut gezeigt werden. Also gibt’s hier eine Dame in der Wanne auf dem Cover. Doch was bringt das alles, wenn die Musik da nicht mitspielt? Wenn der Sound nur solide, so ganz nett, schlicht nur durchschnittlich ist? Nichts. Eben.69 Chambers sind so eine Band. Auf…
Einen besseren Anheizer für ihre anstehende Tour hätten 65daysofstatic nicht veröffentlichen können. Weil diese CD und diese DVD einfach Lust auf das Live-Erlebnis machen. Weil man sich wünscht, bei den Aufnahmen dabei gewesen zu sein und weil sich die Engländer hier nicht nur als fabelhafte Musiker und kreative Köpfe, sondern auch als offenbar sehr sympathische…
Diese Kieler. Das sind schon ganz schöne Witzbolde. Da nennen sie ihre neue Platte nicht nur „Reinventing Appetite For Destruction“, sie setzen der Cover-Möwe auch noch den Slash-Zylinder auf. Ihre Songs tragen obendrauf Titel wie „Unfuckwithable“ oder „Modern Wife Is Law“ – und kaum hat man das Ganze dann nur ein wenig verstanden, sind Tackleberry…
Da hat dieser Kerl mit unterschiedlichsten Bands bereits vor den Beatsteaks, den Rykers und Danko Jones gespielt und weitere musikalische Schritte in Glamrock- und Kiss-Coverbands gemacht – und dann kommt das? Marceese, der nebenbei auch der Macher des sympathischen Flaming Youth-Zines ist, legt mit „Blood For Blood“ ein klassisches Singer / Songwriter-Album vor.Bodenständig und in…
Ein arschcooler Gesang, ein konsequent dominanter Bass und mächtig viel Spaß – die Green Moon Sparks haben kapiert, was man für eine gute Psychobilly-Platte braucht. Und haben mit „Rebel With A Curse“ daher auch einfach mal eine gemacht.Die vier Italiener um den singenden Drummer Popo erinnern auf ihrem Debüt zwar immer mal wieder an die…
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