Hinter Ofrin steckt die israelische Sängerin Ofri Brin, die derzeit in Berlin wohnt. Zusammen mit unter anderem ihrem Partner und…
Hinter Ofrin steckt die israelische Sängerin Ofri Brin, die derzeit in Berlin wohnt. Zusammen mit unter anderem ihrem Partner und Pianisten Oded K.dar. und Eddie Stevens von Moloko hat sie das Album „On Shore Remain“ aufgenommen, auf dem sie sich nicht zwischen Jazz, Soul, Downbeat und Pop entscheiden kann und daher einfach von jedem etwas…
Jen heißt eigentlich Jennifer Schwed, kommt aus Washington DC und ist eigentlich eine Poetin. Sie schreibt Texte und Gedichte und verarbeitet in diesen ihre Gefühle, ihre Probleme und ihre persönlichen Erfolge. Nun macht sie eine Platte, auf der sie aber im Grunde nicht singt, sondern ihre Werke spricht. Ein Spoken Word-Album aber ist „Mellow Dramas“…
Diese Platte klingt nach weiter Welt. Und das ist sie irgendwie auch. Zwar sind es sechs Herren – drei DJs, zwei Producer, ein Mixer – aus Berlin, die hier als Jazzanova musizieren, aber die gehen es international an. Mit Gästen, Erfahrungen und Stilen, die global beheimatet sind.„Of All The Things“ ist eine zu keiner Sekunde…
Washington? DC? Klar, Dischord Records. Auch Fort Knox Five hängen da irgendwie mit drin. Dabei haben sie mit Punkrock oder Hardcore nichts am Hut. Das Quartett geht es deutlich tanzbarer, entspannter und mit deutlich mehr Beats an. Auf „Radio Free DC“ gibt es Hip Hop, Funk, Reggae, Downbeat, Soul, Elektro und ein paar wenige Gitarren.…
Ist es Hip Hop? Ist es Rock N Roll? Ist es Funk? Nein, es sind die Flobots und die reißen hier mächtig das Maul auf. Im Stile von Rage Against The Mashine oder auch Public Enemy wettern sie gegen das Böse, beziehen Stellung – natürlich für Obama, gegen Bush – und sind sicher keine gewöhnliche…
Nach sechs Jahren und mit einiger Verspätung erscheint mal wieder ein neues Album von Dillinger Four. Zwei Jahre nach der ersten Ankündigung. Natürlich wieder auf Fat Wreck, wieder durchaus unterhaltsam, wieder richtig gut. Man hat nichts anderes erwartet. Erfreut ist man trotzdem.„Civil War“ läuft vor dreckigen Poppunk-Perlen über und geizt weder mit Eingängigkeit noch Tanzbarkeit.…
Im Juli erschien die „Circles“-EP von Dark Captain Light Captain, auf der uns das Sextett mit warmen Pop-Sounds, melancholischen Momenten, chilligen Klängen und einer gesunden Portion Progressivität ins Reich der Träume schickte. Nun kommt der schon damals angekündigte Lonplayer und der macht musikalisch genau da weiter, wo die ersten vier Appetithäppchen – zwei „Circle“-Tracks gibt…
Zwei Jungs von Cruel Hand sind auch bei den Hardcore-Punks von Outbreak dabei. Überraschender Weise aber greift deren Drummer Nate hier zur Gitarre und der eigentliche Outbreak-Sechsaiter Chris steht hier am Mikro. Da passt es ins Bild, dass auch Cruel Hand-Schlagzeuger Jeremy eigentlich Gitarrist ist. Alles klar?Mit Punkrock hat das Debüt der Maine-Band nicht mehr…
Schlecht: Man denkt bei A Poetic Yesterday an Bekanntes. An Bands wie The Used, Atreyu, Aiden oder in ruhigen Momenten auch Funeral For A Friend. Gut: Das macht nichts, die Platte ist meistens klasse und kann mit denen der genannten Gruppen ohne Probleme mithalten. Weil sie alles hat, was man von einer hippen Scheibe erwartet.…
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