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  • Rat City Riot – Load Up

    Wenn eine Band namens Rat City Riot auf People Like You veröffentlicht, weiß man sofort, was einen erwartet. Punkrock von der Straße. „Load Up“ ist Punkrock. Roh, dreckig und mit geballter Faust, und gleichzeitig hymnisch, mächtig melodisch und stets eingängig. Ja, das Quintett, das in wechselnden Besetzungen auch schon fünf Jahre auf den Buckel und…

  • Shinedown – The Sound of Madness

    In den USA sind sie eine große Nummer. Sie tourten mit Van Halen, 3 Doors Down, Godsmack oder Life Of Agony, traten bei Jay Leno auf, steuerten für diverse Wrestling-Veranstaltungen die musikalische Untermalung bei und sind mit ihrem neuen Album auf Platz 8 der US-Album-Charts eingestiegen. Mit etwas Verspätung erscheint „The Sound Of Madness“ nun…

  • Milloy – Creating Problems While Practising Solutions

    Platte der Woche KW 40/2008 Es sind Platten wie diese, die einen zum Sammler und Entdecker machen. Weil man durch sie an das Gute glaubt, die Hoffnung behält und immer mehr solche Schätzchen sein Eigen nennen möchte. Bands wie Milloy sind es, die sich zwischen all die großen Namen schleichen und dann mit aufregenden Alben…

  • Solea – Finally We Are Nowhere

    Erschien ihr vier Jahre altes letztes Album noch auf Defiance, veröffentlichen Solea – also Garreth Klahn von Texas Is The Reason, Samiam-Gitarrist Sergie Loobkoff und neuerdings auch Scott McPherson (Sense Field, Elliott Smith) – ihr neues Album nun bei Arctic Rodeo Records gelandet. Obwohl es gar nicht neu ist. Im Gegenteil. Es ist eine Schande.…

  • Thievery Corporation – Radio Retaliation

    Wenn die Rede von politisch aktivierten Bands ist, fallen Namen wie Rage Against The Machine, natürlich Public Enemy oder auch Anti-Flag und Chumbawamba. An die Thievery Corporation denkt man nicht sofort. Sollte man aber. „Unsere neue Platte ist ganz offenkundig ein politisches Statement“, sagt Rob Garza. „Es wird einfach Zeit, die Dinge mal beim Namen…

  • Star Fucking Hipsters – Until We’re Dead

    Es ist einfach schön zu hören, dass sich ein Label wie Fat Wreck Chords weiterhin treu bleibt und sich nicht haufenweise Emo-Bands ins Programm holt, sondern weiterhin kleinen, tollen Punkrock-Bands und frischen Projekten mit ambitionierten, kreativen alten Hasen eine Chance gibt. Ihre neueste Entdeckung heißt Star Fucking Hipsters und die passt perfekt ins Rooster von…

  • Joey Cape – Bridge

    Vor vier Jahren startete Joey Cape seinen ersten Solo-Anflug. An der Seite von No Use For A Name-Sänger Tony Sly veröffentlichte er einige nur von ihm und fast komplett akustisch eingespielte Nummern seiner Hauptband Lagwagon. Das Ergebnis war wunderschön, hatte den Charme seines inzwischen nicht mehr existenten Bad Astronaut-Projekts und war das komplettes Gegenteil zu…

  • I Am Ghost – Those We Leave Behind

    Wie schon auf ihren letzten Veröffentlichungen versorgen uns I Am Ghost mit einer Mischung aus Emo, Screamo und Gothic-Rock und klingen dabei wie ein Bastard aus AFI und The Used. Und wieder einmal können sie damit durchaus überzeugen. Nur nicht überraschen.Zwei Jahre sind seit „Lovers‘ Requiem“ vergangen – der Sound bleibt. Zu 100 Prozent. Das…

  • Constantines – Kensington Heights

    Für Benny Horowitz von The Gaslight Anthem ist diese Platte der ideale Soundtrack für den Tourbus, für die Band selbst das erste Lebenszeichen, nachdem sie Sub Pop verlassen hat. Für uns ist „Kensington Heights“ eine einfach feine Sache mit vielen Höhen und den dazu passenden Tiefen.Auf ihrem vierten Album geben die Kanadier eine Mischung aus…

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