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  • Moby – Last Night

    Moby und seine Veröffentlichungen sind immer für Überraschungen gut. „Last Night“ ist da keine Ausnahme. Die neue Platte des kleinen Punk-DJs nämlich ist überraschend unspektaulär und stellenweise sogar langweilig. Verdammt!Nummern wie der Opener „Oh Yeah“ entwickeln sich mit einer Monotomie und penetranten Refrains schnell zu (überlangen) Dancefloor-Nervern, denen einfach die Außergewöhnlichkeit eines Moby fehlt. Etwas…

  • The Roots – Rising Down

    Mit „The Seed (2.0)“ haben The Roots einen deftigen Hip Hop-Klassiker geschaffen, der noch heute für volle Tanzflächen und beste Laune sorgt. Und das nicht nur in der Sprechgesang-Szene, sondern auch innerhalb der Gitarren-Fraktion. Diese hat die Band um Ahmir „?uestlove“ Thompson und Tariq „Black Thought“ Trotter auch schon auf einigen Rock N Roll-Festivals zum…

  • Sandhy Sondoro – Why Don’t We

    Man kann über Stefan Raab sicher denken, was man will. Man muss seinen Humor, seine Shows und seine Art nicht mögen und man muss auch seine Casting-Show mit den vielen Buchstaben nicht gut finden. Was man aber objektiv zugeben muss ist, dass hier tatsächlich einige wirkliche Talente das Licht der Welt erblickten. Gute Sänger und…

  • Kraak & Smaak – Plastic People

    Es groovt, es funkt, es kickt – das niederländische Trio Kraak & Smaak hat mit „Plastic People“ eine äußerst unterhaltsame Tanzflächen-Platte gemacht, auf der es hart zur Sache geht, die leisen und nachdenklichen Töne aber nicht zu kurz kommen. Und die zum Glück nur selten in seichte Dancefloor-Gefilde abdriftet.Kraak & Smaak greifen in die große…

  • Jesus On Extasy – Beloved Enemy

    Welch fieser Name, welch verrücktes Outfit, welch krasses Cover – und welch unglaublicher Plan. Jesus On Extasy wollen es aber wissen. Auf ihrer MySpace-Seite steht allen Ernstes, dass „sie sich nicht weniger auf die Fahnen geschrieben (haben), als die Revolutionierung eines Genres, das sich verbraucht hatte. Industrial, ursprünglich die Musik des Maschinenzeitalters war ihrer Ansicht…

  • By Heart – Exit Signs

    Man muss diese Jungs einfach lieb haben. Denn die Geschichte, wie sie ihren Plattenvertag ergatterten, ist eine wunderbare und sollte vielen anderen Bands als Vorbild dienen. By Heart nämlich warteten nicht, bis man sie aus ihrem Proberaum in die großen Hallen zerrt, sondern suchten den Kontakt mit den Leuten. Sie schnappten sich Stromgenerator und Backline…

  • Smoke Blow, Jingo De Lunch – 02.05.2008 – Hamburg, Fabrik

    Doppelt. Fett. Hamburg am Freitag. Die Mai-Krawalle sind noch in den Köpfen, doch der gesicherte Klassenerhalt des FC St. Pauli ist ein ebenso großes Thema. Punks und Rock N Roller sitzen vor der Fabrik in Altona, genießen Sonne und Bier und lassen She-Male Trouble einfach mal She-Male Trouble sein. Nicht nett für die Berliner, doch…

  • Bubonix – Capsaicin

    Platte der Woche KW 17/2008 Die erste 13 Jahre ihrer Karriere haben es die Bubonix vermieden, ein Album aufzunehmen und sich dafür ganz dem DIY-Gedanken verschrieben. Nun veröffentlichen die Limburger nur wenige Monate nach dem famosen „Please Devil, Send Me Golden Hair“ den nächsten Silberling. Doch Schisser dürfen beruhigt sein, nach einem Schnellschuss klingt „Capsaicin“…

  • Lapko – Young Desire

    Als wir mit den Jungs von Lapko vor ihrer gemeinsamen Show mit dem Disco Ensemble im Hamburger Molotow nicht nur über die gemeinsame Tour, sondern auch über ihre neue, diese Platte sprachen, wünschten sie sich nicht nur, dass man sie nicht mit HIM vergleichen, sondern auch, dass man sie und ihre Musik und auch ihren…

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