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  • Darkest Hour – Deliver Us

    Vor zwei Jahren konnten uns Darkest Hour mit ihrem Album „Undoing Ruin“ und ihrer wunderbaren Kombination aus Death-Metal und Hardcore begeistern, ohne ins eh schon überlaufende Metalcore-Lager überzulaufen. Mit „Deliver Us“ ist der Band nun ein ähnlich großes Werk gelungen, das dem Vorgänger musikalisch nicht unähnlich ist, durch geringe, aber trotzdem markante Verfeinerungen jedoch alles…

  • Spoon – Ga Ga Ga Ga Ga

    Als was wurden Spoon in ihrer schon recht langen Geschichte nicht alles bezeichnet. Als Grunge-Band, Britrocker, Indie-Folker oder Gitarren-Popper. Im Grunde sind sie eine einfache Rockband, die gerne mal über den Tellerrand schaut. Und sich putzige Album-Titel ausdenkt…„Ga Ga Ga Ga Ga“ jedenfalls kann man nicht auf einen Stil reduzieren, hier toben sich die Herren…

  • Skimmer – I’ll Tell You What

    Skimmer gibt es schon seit Anfang der 90er Jahre – und genau das hört man auch. Die Band von der Insel nämlich klingt dermaßen Old School und klassisch, dass man „I’ll Tell You What“ auch für ein verschollenes und nun zufällig entdecktes Album halten können. Dabei wurde es erst bzw. schon 2004 aufgenommen, den Weg…

  • The Ghost Of A Thousand – This Is Where The Fight Begins

    Punkrock? Hardcore? Wut? The Ghost Of A Thousand mixen sich aus diesen Zutaten ihren eigenen Cocktail und präsentieren uns eine äußerst wüste, laute und aggressive Scheibe, die gesunden Spagat zwischen straightem Geprügel und spannendem Gefrickel schafft.Als Referenzen könnten Bands wie Converge (dessen Kurt Ballou hier für den Mix verantwortlich ist), ihre Labelmates Johnny Truant oder…

  • Silverstein – Arrivals & Departures

    Blicken wir zwei Jahre zurück. Silverstein präsentierten uns mit „Discovering The Waterfront“ ein wahnsinnig gutes Album und manch einer sah in ihnen schon die kommenden Superstars. Doch zu denen wurden My Chemical Romance oder Fall Out Boy, um Silverstein dagegen wurde es etwas ruhiger.Mit „Arrivals & Departures“ gibt es nun endlich neues Material der Victory-Jungs…

  • Scott Reynolds – Livin‘ The Dream

    Scott Reynolds? Den Namen kennt man doch. Fast 20 Jahre ist es nun schon her, dass er Dave Smalley bei den fast schon als legendär zu bezeichneten Pop-Punkern ALL ersetzte. Nach vier Jahren und drei Alben war diese Kapitel für ihn beendet und Reynolds formte erst Goodbye Harry und anschließend The Pavers. Zwei Bands, die…

  • No Use For A Name – All The Best Songs

    Es gibt sicherlich Best Of-Compilations, die mehr Sinn als diese ergeben. Von den so genannten Single-Bands zum Beispiel, die man mal im Radio gehört oder von der man sich mal einen Track in den gängigen Download-Shops besorgt hat. Oder von Uralt-Combos, die in den letzten hundert Jahren noch mehr Songs veröffentlicht haben. Vielleicht sogar möchte…

  • Driver Side Impact – The Very Air We Breathe

    Die Tasche, dass dieses Album von Sal Villanueva produziert wurde, steigert natürlich die Vorfreude auf „The Very Air We Breathe“. Schließlich hat der gute Mann doch zuletzt mit Bands wie Thursday oder Taking Back Sunday gearbeitet. Nun hat er sicher auch für Driver Side Impact all seine Kompetenz in die Waagschaale gelegt – wirklich gebracht…

  • Decadence Within – Reflections

    Eine Band ist nicht gleich gut oder gar Kult, nur weil sie zur richtigen Stelle mit dem richtigen Stil an richtiger Stelle waren. Decadence Within spielten vor 20 Jahren Hardcore und gelten für manche als wichtig. Waren sie das? Beeinflussten sie andere Bands? Drückten sie der englischen Szene ihren Stempel auf? Hört man sie noch…

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