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  • 36 Crazyfists – Rest Inside The Flames

    Früher waren sie eine austauschbare Cross-Over-Kapelle, inzwischen machen die 36 Crazyfists emoesken Metalcore und sind so etwas wie Stars. Natürlich sind sie das nicht wirklich zu Recht, dafür gibt es einfach zu viele bessere Bands. Aber wenn man mal wieder Lust auf das übliche Spiel hat, fallen die Jungs mit ihrem nun schon dritten Album…

  • The Exit – Home For An Island

    Vor drei Jahren erschien der Erstling von The Exit und der wurde nicht nur auf Gaesteliste.de äußerst positiv bewertet. Jetzt gibt es den Nachfolger, der auf dem Sticker auf dem Cover aber unfairer Weise als Debüt angekündigt wird. Dabei ist „Home For An Island“ lediglich das Premierenalbum auf Red Ink, denn The Exit haben Walter…

  • Godsmack – IV

    Godsmack sind Godsmack und das ist gut. Auch auf ihrem vierten Album huldigen sie Metallica und Alice In Chains und klingen damit zwar wie immer, sind aber erfolgreich wie nie. In den USA stieg „IV“ mal eben auf Platz 1 der Billboardcharts ein. Respekt.Wirklich Aufregendes fabrizieren Godsmack natürlich auch diesmal nicht, aber sie besinnen sich…

  • Compilation – Unsound Vol. 1

    Eine Bastion fällt. Punk-O-Rama ist nicht mehr, der Label-Sampler von Epitaph heißt jetzt „Unsound“ und das macht durchaus Sinn. Leider. Denn Epitaph ist kein Punkrock-Label mehr, sondern vielmehr die Heimat nicht mehr zu zählender Emo- und Screamo-Bands.Zwar finden sich auch dieser Compilation ein paar gestandene Punkrocker wie Bad Religion, Pennywise oder die Bouncing Souls mit…

  • Wolfmother – Wolfmother

    Drei junge Australier zogen in die Welt, um mit fast vergessenen Klängen eben diese zu erobern. Und jetzt scheinen sie es geschafft zu haben. Denn Wolfmother werden für ihren Old-School-Sound und ihr Debüt nicht nur über den Teich gelobt und gefeiert („Australia’s best new band“ schrieb der NME, Pearl Jam halten Wolfmother für eine der…

  • Vanna – The Search Party Never Came

    Neulich im Hamburger Hafenklang beim Against Me!-Konzert. Eine Diskussion über Metalcore und Label-Politik. Es geht um Epitaph, ein Überangebot und fehlende Identifikation. Der Tenor ist klar, das Label signt zu viel und nicht mehr alles ist gut. Ein Grund zur Diskussion hätte dieses Album von Vanna sein können.Denn wie die meisten der Alben, die Mr.…

  • The Forecast – In The Shadow Of Two Gunmen

    Es ist noch gar nicht lange her, da konnten The Forecast mit ihrem Album „Late Night Conversations“ mehr als überzeugen. Nur ein Jahr später kommt jetzt der Nachfolger und auch dieser ist wieder ein sicherer Tipp für Freunde des emotionalen und abwechslungsreichen Indie-Rocks.In eine Schublade lassen sich die vier auch diesmal nicht quetschen. Zwar klingt…

  • The Aggrolites – The Aggrolites

    Es ist einfach immer wieder schön, wenn man Platten hören darf, die einem schnell gefallen, bei denen man lacht und wippt und die einem einfach eine gute Zeit und eine ebenso gute Laune bereiten. The Aggrolites haben eine eben solche gemacht.Zwar sehen die fünf Herren wie brutale Schläger aus und scheinen mit dem Baseballschläger in…

  • Jackie O – Between Worlds Of Whores And Gods

    Überraschung, Überraschung. Denn obwohl Jackie O auf Skinny Dog, dem Label von Guy Garvey (Elbow), Pete Jobsen und Mike Potter (I Am Kloot) beheimatet sind, hat das hier mit Pop und großen Gefühlen nicht viel zu tun. Vielmehr frickelt und wütet das Quartett aus Manchester munter drauf los und – langweilt.Denn so sehr sie sich…

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