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  • Ramallah – Kill A Celebrity

    Hinter Ramallah verbirgt sich Blood For Blood-Kopf White Trash Rob Lind und schon ist klar, was hier geboten wird: Hardcore. Doch mit stumpfen Gebolze hat das hier nicht viel zu tun, eher haben wir es bei „Kill A Celebrity“ mit einem ungemein spannenden, abwechslungsreichen und zum Teil fast schon progressiven Album zu tun, das auch…

  • I Am Ghost – We Are Always Searching

    Dunkel ist in, Gothic ist alles und Bands wie AFI, neuerdings Aiden oder natürlich My Chemical Romance die hippsten Düstermänner der Welt. Von diesem Kuchen möchte auch Brett Gurewitz ein Stück und holte sich mit I Am Ghost eine ebenfalls dunkle Band auf sein Label.Schon auf der Hülle prangt der Sticker, auf dem zu lesen…

  • Gob Squad – Far Beyond Control

    Sie kommen aus Dänemark und spielen waschechten Punkrock. Und Gob Squad können auch auf ihrer neuen Scheibe mal wieder voll und ganz überzeugen, ohne wirklich zu begeistern. Denn sie machen das, was viele tun. Sie nehmen sich das Beste aus der kalifornischen Melodypunk-Szene (NOFX & Pennywise), erhöhen den Rancid’schen Streetpunk-Pegel, verzichten nicht auf eingängige Refrains…

  • Germ Attack – Bomb Party

    Seit 13 Jahren geistern Germ Attack bereits durch die deutsche Punkrock-Landschaft und haben sich mit obskuren Cover-Versionen und wunderbaren Pop-Punkern einen ausgezeichneten Namen erspielt. Jeder mag sie, nur kaum jemand nimmt sie ernst.Dabei behandeln sie auch auf ihrem neuen Silberling ernste Themen, hinter Titeln wie „New War“ und „My Country“ versteckt sich tatsächlich das, was…

  • Fish – Bouillabaisse

    Nennen wir die Sache doch mal beim Namen: Obwohl sie unendlich viele Platten verkauft haben, mag niemand wirklich Marillion oder? Und selbst wenn, kaum jemand würde es zugeben. Anders sieht es bei dem Hit der Band aus. Jeder hat schon mal zu „Kayleigh“ geknutscht. Und wer nicht, hätte es gerne. Egal wie alt man ist,…

  • Moneybrother – 20.10.2005 – Hamburg, Große Freiheit 36

    Ey, es ist Moneybrother! Die Große Freiheit 36 feierte ihr 20-jähriges Bestehen und neben unter anderem William White und One Two Three Four kam auch Moneybrother, um dem Kiez-Club zu gratulieren. Doch leider nicht viele Besucher, denn auch wenn der Preis mit über 20 Euro natürlich nicht ganz günstig und das Konkurrenz-Programm in den anderen…

  • Aiden – 19.10.2005 – Hamburg, Hafenklang

    Irgendwie einzigartig Aiden waren im Vorprogramm von The Hurt Process erstmals in Deutschland unterwegs und bekamen leider nicht ganz die Aufmerksamkeit, die sie aufgrund ihre tollen „Nightmare Anatomy“-Albums verdient hätten. Bereits in Berlin kamen nur 30 Zuschauer und auch in Hamburg waren nur wenig mehr da. Doch von denen hatte immerhin jeder einzelne seinen Spaß…

  • The Cardigans – Super Extra Gravity

    Schon mit ihrem letzten Album verabschiedeten sich The Cardigans vom Easy Listening-Sound ihrer frühen Tage, mit „Super Extra Gravity“ gehen die Schweden jetzt noch weiter und veröffentlichen ein zum Teil für ihre Verhältnisse verdammt hartes Stück Musik.Dabei beginnt es verträumt und wunderschön. Nina singt und haucht „Losing A Friend“ und man genießt die bekannte Melancholie…

  • Seeed – Next!

    Seeed melden sich mit Album Nummer drei zurück, behalten ihren Stil bei und machen mal wieder alles richtig. Wer bisher ein Freund von Seeed war, kann bedenklos zugreifen, wer aber noch nie etwas mit den Berliner Dancehall-Helden anfangen konnte, wird auch mit „Next!“ nicht glücklich.Warum sollte man auch etwas ändern, was bisher so vorzüglich funktioniert…

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