Benutzt man seit einigen Jahren den Begriff Cross-Over, ist allen klar, was einen erwartet: Rap, Gitarren, etwas Hardcore. Auch Skullboogey…
Benutzt man seit einigen Jahren den Begriff Cross-Over, ist allen klar, was einen erwartet: Rap, Gitarren, etwas Hardcore. Auch Skullboogey machen Cross-Over. Doch ohne Rap und ohne Hardcore. Klassischen Cross-Over aus Blues, Heavy Metal, Gothic, Seattle und Rock’n’Roll. Sie selbst nennen es Alternative Rock From The Dark Site. Stimmt schon. Düstere Texte über Tod, Monster…
Platte der Woche KW 37/2003 Als Musik-Schreiberling bekommt man eine Menge CDs. Manche sind wirklich schlecht, manche werden trotz mehr als akzeptabler Qualität leider bald vergessen und ein paar wenige kommen auf dem Knaller-Haufen und wandern immer wieder in den Player. Die neue Glasseater-Scheibe gehört eindeutig zur letzten Kategorie. Denn schließlich ist sie genau so…
Jau, das rockt aber! Ein paar Jungs aus Dresden haben sich zur Tourdeforce aufgemacht und rocken eine kräftige Mischung aus Punkrock, Hardcore, At The Drive-In und Metal, wie sie Metallica spielen wollten, aber nicht hinbekommen haben. An „Use It“ hätte auch Jason Newsted seine Freunde.Natürlich kann man diese Scheibe nicht mit „St. Anger“ vergleichen. Auch…
Es ist die Stimme von Greg Attonito, die einem sofort verrät, dass die Bouncing Souls mal wieder eine neue Platte am Start haben. Und was für eine Stimme. Wohl nicht nur im Punkrock-Sektor gehört er zu den stärksten Vokalisten unserer Zeit. Und was für eine Platte. Denn wie schon der Vorgänger „How I Spent My…
1994 gründen sich Coal Chamber. 1997 erscheint die erste Platte. 2003 trennt man sich. Im selben Jahr erscheint eine Platte mit Demo-Versionen, B-Seiten und Remixen. Kommt einem bekannt vor und ist selten nötig geschweige denn wirklich gut. So auch im Falle Coal Chamber.Das letzte Studioalbum „Dark Day“ war klasse. Nicht besonders innovativ, doch trotzdem interessant.…
Sommer im Regen Der Sommer legte eine kleine Hamburg-Pause ein. Wolken, Regen, Kühle machte sich breit. Schmuddelwetter eben, wie es alle Hamburger kennen und lieben. Alle Hamburger? Nein, ungefähr hundert Unbeugsame wollten sich damit nicht anfreunden und kamen ins Molotow, um mit den argentinischen Karamelo Santo die heißen Tage zurückzuholen und um kräftig zu tanzen…
Etwas gezwungen, aber trotzdem nicht ganz schlecht. So lautet das Fazit der fünf In June-Stücke. Also kein Muss, aber eine nette Alternative für Freunde von, ja was wohl, der Name verrät es: Dem Stil mit den drei Buchstaben. Denn ist ein Monat im Name, ist natürlich Emo drin. Warum das so ist, weiß keiner, macht…
Welt-Armstrong-Tag Samstag. Gegen 22 Uhr. Rund um die legendäre Herbertstraße treffen sich Touristen, Partygänger, Prostituierte und Polizisten (am nächsten Tag trafen der FC St. Pauli und Dynamo Dresden aufeinander). Es ist also eigentlich wie immer. Nur vor einer kleinen Bar warten ein paar Rock’n’Roller. Vor der Scandia Bar, spätestens seit diversen Aftershow-Parties und Turbonegro-Festen ein…
Schon im Winter schwärmten eingefleischte Punkrocker vom neuen Snitch-Album und erzählten, die Band würde einen etwas schmutzigen, aber stets hoch melodischen Sound zwischen Samiam, No Use For A Name und Rancid machen. Das Problem an der Sache war, dass „Genuine“ in Deutschland nicht veröffentlicht und nur über Mailorder und eBay erhältlich war. Das ist nun…
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