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  • Die Toten Hosen, Donots – 14.05.2002 – Hamburg, Alsterdorfer Sporthalle

    Business As Usual Die Entscheidung, welche Band man sich denn an diesem Dienstagabend anschauen sollte, fiel nicht unbedingt leicht. Zur Auswahl standen New Found Glory im gemütlichen Logo, die Tribal-Metaller Ill Nino zusammen mit P.O.D. im weniger gemütlichen Docks oder die Toten Hosen in der absolut nicht gemütlichen Sporthalle. Da die aber die spanischen Dover…

  • Pyogenesis – I Feel Sexy Everyday

    Lange war es still um Flo von Schwarz und seine Pyogenesis. Ein letztes Lebenszeichen gab es im Jahr 2000 in Form einer Best-Of-CD, schlicht „P“ betitelt, das letzte Studioalbum („Mono…Or Will It Ever Be The Way It Used To Be“) erschien 1998. Nun gibt es mit einer neuen Truppe endlich fünf neue Stücke, die wie…

  • Uppercut – A Luta Continua

    Draußen ist es heiß, kein Wölkchen ist zu sehen. Man schwitzt, genießt ein kühles Getränk, schaut sich leicht bekleidete Menschen an und sehnt sich nach seichtem Reggae, vielleicht etwas Chilligem aus der Elektro-Ecke, auch die Beach Boys kämen nicht schlecht. Aber Uppercut? Nein, ganz sicher nicht.Die vier Holländer sind laut. Sie sind dreckig. Sie sind…

  • Millencolin, Donots – 11.05.2002 – Hamburg, Große Freiheit 36

    Nichts für große Leute Es war Samstag, es war DFB-Pokalfinale und es war Hafengeburtstag. An sich keine gute Kombination für ein Punkrock-Konzert. Außerdem finden Millencolin weder im deutschen Musikfernsehen noch im Radio statt. Und trotzdem, das Konzert war ausverkauft, schon um 18 Uhr drängten die Massen in die Große Freiheit 36, um sich die vier…

  • Coal Chamber – Dark Days

    In letzter Zeit machten Coal Chamber mehr durch Besetzungswechsel (Nadja Peulen ersetzte Rayna Foss-Rose am Baß), mögliche Namen fürs neue Album und ganz besonders durch die auf der Bühne ausgetragenen Streitereien zwischen Sänger Dez Fafara und Gitarrist Meegs Rascon auf sich aufmerksam. Sogar von einer Trennung war die Rede, was die Band auf ihrer Homepage…

  • 36 Crazyfists – Bitterness The Star

    Vor gar nicht so vielen Jahren wäre es die Sensation im großen Feld der Gitarrenmusik gewesen. Das Album würde als die Rückkehr des Cross-Overs, die Band als die kleinen Brüder von Rage Against Machine gefeiert werden. Damals, noch bevor es den Begriff Nu-Metal gab. Doch leider, leider, viele Dutzend Combos haben schon vor den 36…

  • Unleashed – Hell’s Unleashed

    Anfang und Mitte der Neunziger gehörten Unleashed zu der Speerspitze der schwedischen Deathmetal-Bands, ohne jemals den typischen und in der Grunz-Community weltweit bewunderten Schweden-Death gespielt zu haben. Sie schufen semi-legendäre Alben wie „Where No Life Dwells“ und Song-Perlen wie „The Immortals“. Nach dem schon etwas enttäuschenden Album „Warrior“, war 1997 dann erstmal Schluß. 2001 kehrten…

  • Soundtrack – More Fast And Furious

    Bestand der erste Teil des Soundtracks zu „The Fast And The Furious“ noch hauptsächlich aus HipHop und R’n’B (Nate Dogg, R. Kelly, Ja Rule), sollen mit der Fortsetzung auch die rockenden Renn-Freaks auf ihre Kosten kommen. Es bleibt bei einem Versuch. Da gibt es zum Beispiel Incubus-Kopien wie Injected oder Hoobastank, Limp Bizkit-Klone wie Saliva…

  • Gluecifer, Mustasch – 05.05.2002 – Hamburg, Schlachthof

    Willkommen zum Biff-Fest Der Schlachthof verkommt immer mehr zu Hamburgs Liveclub Nummer 1. Regelmäßig treffen sich hier fantastische Bands aus allen Musikrichtungen. Auch das Konzert der norwegischen Kings Of Rock, Gluecifer, wurde von der etwas größeren, aber auch ungemütlicheren Markthalle in den Schuppen am Kiez verlegt. Obwohl das wohl eher wirtschaftliche Gründe hatte… Egal, Gluecifer…

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