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  • Hillside – Demo

    Verdammte Scheiße, sind diese drei Songs schön! Das hätten Jimmy Eat World oder Pale auch nicht besser hinbekommen. Somit ist auch klar, womit es des Hörer hier zu tun hat: Emo! Abwechlsungsreich, kreativ, gut. Der Opener „Counting Time“ ist ein kräftiger Pop-Song mit weichen Gitarren, dessen Refrain sich sofort in den Gehörgängen fest setzt (ich…

  • The Go Faster Nuns – Teenage Love Beats

    Schön, wirklich schön. So sind die ersten Eindrücke der Platte. Straighter Punkrock, richtig gute Melodien, kräftige Gitarren und ein verdammt cooler Sänger. Das dürfte sowohl Donots- als auch Hellacopters-Fans gefallen. Doch mit der Zeit und nach mehrmaligenm Hören wird „Teenage Love Beats“ leider zu schnell langweilig. Zwar finden die vier Jungs eine Nische zwischen Pop-Punk…

  • Jaya The Cat – Basement Style

    „Are You With Me?“ fragen Jaya The Cat im gleichnamigen Opener. Und wir alle schreien ihnen eine dickes, fettes „Ja!“ zurück. Denn diese Scheibe ist pure Party! In bester Sublime-Tradition wird gekonnt fröhlicher Reggae und kräftiger Punkrock gemischt. Nur sind Jaya The Cat deutlich härter als die „Skunk“-Legende. Denn Metal-Gitarren sind für das verrückte Trio…

  • Good Riddance, Death By Stereo – 27.09.2001 – Hamburg, Schlachthof

    Party, Pogo, Knieschmerzen Stagediving! Ein Unsitte, die sich in letzter Zeit seuchenartig ausgebreitet hat. Sah man vor einigen Jahren nur gelegentlich mal den einen oder anderen Fan auf der Bühne, ist diese heutzutage nahezu regelmäßig von springwütigen Jung-Spunden bevölkert. Es ist ein Wunder, daß so selten Knochsplitter und Blutlachen den Hallenboden verschmutzen. Natürlich, es ist…

  • Danzig – Live On The Black Hand Side

    Metal-Guru Glenn Danzig meldet sich mit dem nach „Thrall-Demonsweatlive“ (1993) schon zweiten Live-Dokumet seiner Schwarz-Band zurück. Doch gab es damals nur eine halbe CD, sind es heute gleich zwei ganze. Zu hören gibt es fast 30 Songs von drei verschiedenen USA-Gigs (1992, 1994, 2000). Der Sound ist mit etwas gutem Willen akzeptabel und nahezu unverfälscht,…

  • Godless Wicked Creeps – Smile

    Es geht doch! Während sich die meisten Bands aus der Punkrock-Szene auf einen Stil festlegen und nur gelegentlich ihr Revier verlassen, wildern die vier durchgeknallten Dänen der Goodless Wicked Creeps was das Zeug hält. Neben den „üblichen“ Rock’n’Roll und Melody-Kram gibts noch kräftig Surf-Sounds, Country, Rockabilly und Swing. Doch bei all dem Mixen und Mischen…

  • 311 – Forever Number One?

    Es gibt Bands, die können einfach keine schlechten Platten machen. Höchstens weniger gute. Und die Reggae-Rocker von 311 gehören eindeutig dazu. Mit „From Chaos“ liefern sie mal wieder ein kleines Meisterwerk ab, das jeden Freund des gepflegten Cross-Overs mehr als zufrieden stellen wird. Und da der Release auch auf einer gemütlichen Club-Tour gebührend gefeiert wurde,…

  • Gasguzzler – Less Pop, Baby!

    Die ersten Durchläufe dieser Scheibe waren kein Vergnügen. Natürlich, die Platte rockte sofort! Sogar gewaltig. Astreiner Rock’n’Roll mit fetten Gitarren, einer rauchigen Stimme und feinen Melodien. Doch es war irgendwie langweilig, austauschbar und man wünschte sich lieber Rancid oder die Backyard Babies in den Recorder. Die können das ja – so dachte man – doch…

  • System Of A Down – Toxicity

    Das nennt mal wohl den ultimativen Cross-Over. Denn auch wenn man bei Platten-Besprechungen gern bekannte Bands und Stile erwähnt, um die Musik zu beschreiben, fällt einem bei System Of A Down beim besten Willen nichts und niemand ein. Denn System Of A Down sind anders, neu und einfach verdammt gut. Wie in den schönsten Faith…

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