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  • Yes-Men – Prosody

    Was geht denn im fernen Australien ab? Erst die unschlagbaren The Living End, die putzigen Frenzal Rhomb und natürlich die legendären AC/DC (yes!), jetzt die recht unnötigen The Yes-Men. Denn die sind leider um einiges mieser als die oben genannten. „Prosody“ ist so eine typische Naja-Platte. Sie tut zwar keinem weh, macht aber auch keinen…

  • Psychopunch – Bursting Out Of Chucky’s Town…

    Oh Yeah, Baby! That’s Rock’n’Roll! Feinster White-Jazz-Garage-Punkrock! Die vier Schweden klingen so, als hätte Social Distortion-Frontmann Mike Ness endlich seine Country-Phase überwunden und sich mit (den leider viel zu früh von uns gegangenen) Turbonegro zusammen getan. Genau wie das ’99er Psychopunch-Debut „We Are Just Welcome…“ kann auch die aktuelle Scheibe mit superben Melodien (allein für…

  • Fun Lovin‘ Criminals – 15.04.2001 – Hamburg, Große Freiheit 36

    Frohe Ostern! Wie kann man Ostern voller Familie, Schokolade, Stress und freier Tage besser abschließen, als mit einem extrem entspannten Konzert? Gar nicht! Und wer ist entspannter als die Fun Lovin‘ Criminals? Niemand! Logische Schlussfolgerung: Hingehen! Doch irgendetwas stimmte nicht, als ich um kurz nach acht zur heiligen Halle kam. Da war niemand. Die waren…

  • TV Smith – Useless – The Very Best Of

    Ich habs ja gewusst: Die Toten Hosen sind noch immer Punks! Mit der 77er-Punk-Legende T.V. Smith sind sie jetzt ins Studio gegangen und haben 15 seiner Klassiker neu aufgenommen. Neben Songs seiner bekanntesten Ex-Band, The Adverts, gibts auch Songs von Cheap, Generation Y oder March Of The Giants, mit denen der guten Smith allerdings nie…

  • Melvins – The Maggot / The Bootlicker / The Crybaby / Gluey Porch Treatments

    Die Melvins sind die grungigste Grunge-Band, die punkigste Punk-Band, die metalligste Metal-Band und die alternativste Alternative-Band. Außerdem sind sie krank, geil, abgefahren und mehr als interessant. Auf Mike Pattons Ipecac-Label sind jetzt vier Schmuckstücke erschienen bzw. wiederveröffentlicht worden, die es jetzt auch endlich in Deutschland käuflich zu erwerben gibt. „Gluey Porch Treatments“ ist ursprünglich von…

  • Ignite – A Place Called Home

    Es scheint in Mode gekommen zu sein, verdammt geile Scheiben von US-Bands erst sehr spät auch in Europa zu veröffentlichen. Nach dem Jimmy-Eat-World-Meisterwerk „Clarity“ erscheint auch die neue Ignite-Platte erst Monate nach dem US-Release in unseren Breitengeraden. Aber besser spät als nie. Als Entschuldigung gibt’s dafür gleich drei Bonustracks. Unter anderem den Titelsong in ungarisch…

  • Zoe – The Pure Madness

    Zoe? Nie gehört. Doch, es gab mal einen Sorry About Your Daughter-Song gleichen Namens. Zufall? Also CD in den Player, zurücklehnen und überraschen lassen. Erste Reaktion: Wow! Zweite Reaktion: Doppel-Wow! Der Kater ist wie weggeblasen, ich tanze entspannt durchs Zimmer und genieße die Musik. Sieben verdammt starke Songs (plus obligatorischem Hidden-Track). Nicht nur der Opener…

  • Randy – The Human Atom Bombs

    Wo Burning Heart bzw. Epitaph draufsteht, ist meist was sehr Feines drin (klammern wir Madball einmal aus). Auch diese Scheibe weiß zu gefallen. Und 17 Stücke in 38 Minuten sprechen wohl eine deutliche Sprache: Hier gibt’s Punkrock! Und zwar der rockenden und rollenden Sorte. Melody und Millencolin waren gestern, heute gehen Randy in Richtung Rancid,…

  • Cheeks – Royal Pop Elevation

    Ist man für die Beschallung eines Cafés oder eines Kaufhaus-Fahrstuhls zuständig, kann man mit den Cheecks nicht viel falsch machen. Denn die spielen wunderbare Hintergundmusik. Lauscht man den Songs allerdings über eine längere Zeit und ein wenig intensiver, wird’s langweilig. Dem Power-Punk-Pop (geile Alliteration!) hat man aus dem Studio verjagt und den Album-Tiel (leider) allzu…

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