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  • Mariannenplatz – Keine Zeichen

    Mariannenplatz sind Pete (Gesang, Gitarre), Oskar (Gitarre), Chris (Schlagzeug), Dietrich (Piano) und Tommek (Bass), kommen aus Berlin und bieten eine recht große Angriffsfläche – zuerst einmal wäre da die Berlin-Fixierung im Band-Namen sowie in diversen Songtext-Stellen, dann könnte man anführen, dass die Platte „Keine Zeichen“ just genau zu der Zeit veröffentlicht wird, in der deutschsprachige…

  • Him – Love Metal Archives Vol. 1

    Auf der prall gefüllten DVD stöbern also Him in den Archiven – aber so richtig tief haben sie nicht gegraben, denn man bekommt eher Standard-Material dargeboten. Und das auch noch im 2.0 Stereo-Sound, was für eine DVD-Veröffentlichung einer „aktuellen“ Band eigentlich eine Frechheit ist. Da hätte man doch bestimmt noch einiges an Surround-Sound einbauen können,…

  • Mudvayne – Lost And Found

    Man wusste ja damals, im Jahre 2000, nicht wirklich, ob man diese Band namens Mudvayne ernst nehmen sollte. Der Vorwurf der Slipknot-Kopie trat auf den Plan, und ganz abweisen konnte man diesen nicht – die Masken, die Pseudonyme, die ähnliche Musik. Trotzdem schafften Mudvayne es, sich mit den Alben „L.D. 50“ und „The End Of…

  • Lab – Where Heaven Ends

    Wenn es so etwas wie Goth-Rock-Kitsch – oder böse ausgedrückt: Goth-Rock-Schlager – geben sollte, dann beherrschen Lab aus Finnland dieses Genre hervorragend. Hier wird ganz dick aufgetragen, große Arrangements, aber auch mal simple Rock-Riffs zur Auflockerung, über allem thront allerdings Sängerin Ana, die in einigen Momenten gar an Nina Persson von den Cardigans erinnert. Hiili…

  • The Blue Van – The Art Of Rolling

    Hier will aber mal jemand zurück in die Zeit, in der er noch gar nicht gelebt hat. Die Rede ist von The Blue Van aus Dänemark, jener Band, die sich mit Leib und Seele vorwiegend den 60s verschrieben hat. Das fängt bei der Covergestaltung an, geht über das allgemeine Outfit und hört letztendlich bei der…

  • Queens Of The Stone Age – Lullabies To Paralyze

    Das wird schwierig. Darf man sich eigentlich trauen, den Queens Of The Stone Age ein Haar zu krümmen oder kommen Josh und seine Kollegen dann bei der nächsten Gelegenheit vorbei und holen die Axt heraus? Nun, genau das machen die Queens Of The Stone Age auf dem neuen Album „Lullabies To Paralyze“ nicht, sie schleichen…

  • Fettes Brot – Am Wasser gebaut

    Man soll ja bekanntlich nicht rumjammern, wenn man mal eine eher schlechte Rezensions-Grundlage bekommt – man ist ja eigentlich immer froh, neue Musik serviert zu bekommen. Aber im Falle der neuen Fettes Brot-Scheibe kann man schon rumjammern – man hatte die Auswahl zwischen zwei Versionen: Einmal auf CD, allerdings als „Gefadete, ungemasterte, unsortierte Vorabversion“, alle…

  • The Explosion – Black Tape

    The Explosion machen in Sachen Punkrock mit ordentlich Pop-Appeal. Hier könnte man eigentlich schon aufhören mit den Worten über die Platte „Black Tape“. Denn sowas ist nicht neu, diese Übung wurde in der Vergangenheit besonders erfolgreich von Konsorten wie Good Charlotte, Blink 182 et al absolviert. Jetzt also auch The Explosion, die sich ihr Major-Debüt…

  • Judas Priest – Angel Of Retribution

    Das Fazit vorweg: Man hätte im Leben nicht mehr damit gerechnet, dass Judas Priest nochmal ein gutes Album abliefern würden. Mit „Angel Of Retribution“ haben sie zwar keinen neuen Klassiker des Heavy Metal-Genres erschaffen, aber schon alleine die Tatsache, dass Rob Halford wieder mit von der Partie ist, hatte schon im Vorfeld hoffen lassen. Und…

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