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  • The Prodigy – Kein Malen nach Zahlen

    „In The Prodigy zu sein fühlt sich jetzt viel besser an, denn die Band hat nun wieder zwei Mitglieder mehr!“, erklärt Liam Howlett gleich zu Beginn des Interviews mit Gaesteliste.de den Hauptunterschied zwischen den praktisch von ihm im Alleingang eingespielten 2004er Album „Always Outnumbered Never Outgunned“ und dem wieder mit seinen alten Mitstreitern Maxim Reality…

  • Phillip Boa And The Voodooclub – Alte Helden, neue Wege

    Die Worte „Breitwandsound“ und „Voodooclub“ mögen für viele bisher nicht unbedingt Synonyme gewesen sein, doch auf seinem nun erscheinenden 16. Album „Diamonds Fall“ geht Phillip Boa, mit Schlagzeug-Legende Jaki Liebezeit an seiner Seite, neue Wege – weg vom Sound des an dieser Stelle zur „Platte der Woche“ gekürten, bezeichnenderweise „Faking To Blend In“ betitelten Vorgängers,…

  • Apoptygma Berzerk – Die lustigen Astronauten

    „Es ist also keinesfalls so, dass mir die frühen Platten peinlich wären, sie waren wichtige Schritte und sind Teil unserer Geschichte, sie sind ein Teil von mir. Dennoch: Nach ‚Harmonizer‘ war ich die Musik einfach leid“, gesteht Apop-Mastermind Stephan Groth beim Treffen mit Gaesteliste.de. Folglich nahm er sich nach dem 2002er Album seiner Electro-Pop-Band eine…

  • Sternbuschweg – 06.12.2008 – Köln, Normal Records (In-Store)

    Mit Leichtigkeit Zugegeben: Wir haben nur den In-Store-Auftritt des Wochenend-Abstechers von Sternbuschweg nach NRW und nicht die regulären Konzerte in Oberhausen, Münster oder Köln gesehen, dennoch verließen wir den Laden von Normal Records mit drei Erkenntnissen: 1. Die fünf Jahre, acht Monate, sieben Tage, 13 Stunden und 47 Minuten, die es laut Bandinfo dauerte, bis…

  • Surfquake, DM Bob & Jem Finer – 22.11.2008 – Essen, Grend

    Trash zum Liebhaben Auf den ersten Blick standen an diesem Abend zwei Acts auf der Bühne, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Ein Surf Guitar-Trio auf der einen Seite, und auf der anderen eine Band, die ihre ureigene, trashige Version von Country fabriziert. Dennoch gibt es auch einige Gemeinsamkeiten, zum Beispiel die, dass bei beiden Acts…

  • Belle And Sebastian – The BBC Sessions

    Schön, dass Belle And Sebastian nach ihren legendären Frühwerken irgendwann das Label gewechselt haben! So ist sichergestellt, dass wir auch weiterhin mit Werken aus der „Isobel Campbell-Phase“ der melancholischen schottischen Pop-Großmeister versorgt werden – und sei es nur, um die Kassen von Jeepster Records klingeln zu lassen. Die nun veröffentlichten Radiosessions umfassen Belle And Sebastian-Auftritte…

  • Katie Melua – The Katie Melua Collection

    Das untrüglichste Zeichen, dass Weihnachten vor der Tür steht: Selbst Künstler, die nicht einmal eine Handvoll Studioalben vorweisen können, veröffentlichen Best Of-Zusammenstellungen. Sollte es allerdings wirklich noch Freunde radiotauglicher, aber dennoch nicht seelenloser Popmusik geben, die noch keines (oder nicht alle) der drei bisherigen Werke des Lockenkopfes mit den unwiderstehlichen Rehaugen ihr Eigen nennen, gibt…

  • The Walkmen – Groß, aber distanziert

    Nach einem vergleichsweise durchwachsenen Gastspiel in Oberhausen im Jahre 1999 haben sich R.E.M. geschworen, nie wieder ein Konzert am Tag nach dem Glastonbury-Festival anzusetzen. In abgewandelter Form möchte man das auch The Walkmen empfehlen: Vielleicht sollte die hochgelobte US-Band, die einst aus der Asche von Jonathan Fire*Eater und The Recoys hervorging, einfach am Tag nach…

  • Billy Bragg – Überraschung!

    „Mr. Love And Justice“ heißt die – vom Kollegen Ullrich Maurer in seiner Rezension „ein kleines Meisterwerk“ genannte – neue Platte von Billy Bragg, die der britische Ausnahmekünstler in den vergangenen Monaten mit einer Handvoll brillanter Solokonzerte auch in Deutschland live präsentierte. Seine letzten beiden Auftritte in unseren Breiten in diesem Jahr stehen allerdings unter…

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