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  • Darren Hayman – And The Secondary Modern

    Platte der Woche KW 44/2007 Anlässlich der Interviews zum letzten Hefner-Album zeigte sich Darren Hayman gelangweilt vom Schrammelpop und schwärmte vom Gedanken, mit Keyboards zu arbeiten. Es folgte das Projekt The French, wo er sich diesbezüglich austobte. Schließlich fand er mit seinem ersten Solo-Album auf den Pfad der Tugend zurück und kehrt nun in Glanz…

  • John Vanderslice – Emerald City

    Auf seiner neuen CD gelingt John Vanderslice ein regelrechtes Kunststück: Mit ein, zwei hingeworfenen Akkorden hat er die Aufmerksamkeit des Zuhörers errungen und lässt diese bis zum Ende der Scheibe nicht mehr los. Das liegt weniger an den Songs selber, sondern daran, wie er damit umgeht. So arbeitet Vanderslice mit allerlei Tricks – wie z.B.…

  • Leann Harte – Leann Harte

    Leann Harte aus Irland hat mit 21 Jahren bereits eine 13-jährige Karriere als Musikerin auf dem Buckel. Wie sie das geschafft hat, ist fraglich – aber es zahlt sich aus. Denn ihre Debüt-CD ist eine recht ausgeschlafene Sache geworden. Leann weiß genau, was sie will – und was nicht. Zum Beispiel beliebig im Dunkeln stochern…

  • The Pyramids – The Pyramids

    Die Pyramids haben sich auf die Fahnen geschrieben, die glorreichen Tugenden des hausbackenen Hinterhof-Rock’n’Roll hochleben zu lassen: Cheap & Dirty sollte diese Scheibe klingen – und das tut sie auch. Mark Cleveland und Sam Windett von The Archie Bronson Outfit hatten den Wunsch, eine ursprüngliche, unbehauene, möglichst direkte Art eine Garagenrock-Scheibe einzuspielen – und nahmen…

  • The Long Ryders – State Of Our Reunion

    Eigentlich lag es ja auf der Hand: Nachdem es eine offizielle Green On Red-Reunion gab und eine inoffizielle von The Dream Syndicate, da konnten es sich auch die Long Ryders nicht verkneifen, Kapital aus ihrer Reunion zu schlagen und jetzt eine bereits 2004 eingespielte Live-CD auf den Markt zu werfen. Unterstützt von einem Bläser-Trio und…

  • Stars Like Fleas – The Ken Burns Effect

    „Sprung in der Schüssel“, „mit Drogen vollgepumpt“, „schlicht wahnsinnig“ – das sind Attribute, die durch den Raum schwirren, wenn unbedarfte Menschen mit den Sounds von Stars Like Fleas konfrontiert werden. Nun ist die Sache nicht ganz so einfach: Einfach nur dilettantisch ist das Projekt aus New York keineswegs%3B auch wenn sich das Ganze zuweilen so…

  • Joe Lally – Nothing Is Underrated

    Daran, dass dieses die Scheibe von einem Bassisten ist, lässt Joe Lally, seines Zeichens zwischen ’87 und ’03 bei Fugazi tätig, auch auf seinem zweiten Solo-Werk keinen Zweifel. Unterstützt von diversen Freunden aus der alternativen Szene schuf er ein aufs Wesentliche reduziertes, sprödes Indie-Album, bei dem tatsächlich auch „sein“ Instrument im Vordergrund steht. Obwohl beide…

  • Dirty Projectors – Rise Above

    Diese Band wäre auf dem Too Pure Label eigentlich besser aufgehoben. Denn auf diesem, seinem ca. vierten Album hat David Longstreth mit dem Projekt Dirty Projectors die Kunst-und-Kopf-Musik auf die Spitze getrieben. Longstreth nahm sein Lieblingsalbum „Damaged“ von Black Flag als Ausgangpunkt und schuf so etwas wie eine sehr persönliche Hommage auf dieses – freilich…

  • Coronet Blue – Welcome To The Arms Of Forever

    Manchmal ist mehr eben doch mehr! John Rooney, der Mastermind der Aussi-Band The Lonely Hearts, beschloss bei einem Arbeitsbesuch in Kanada, ein Follow-Up zu dem Projektalbum Coronet Blue einzuspielen, das 1999 die erste Veröffentlichung auf dem Laughing Outlaw-Label war. Im Laufe der Zeit migrierte er dabei südwärts, bis er im Studio des Produzenten Mitch Easter…

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