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  • The Redlands Palomino Company – Take Me Home

    Die Redlands Palomino Company zählt in Kenner-Kreisen zu Englands besten Americana Bands. Nun gibt es davon ja zugegebenermaßen nicht all zu viele, dennoch machen die Redlands – auch international und über die Genregrenzen hinaus – eine gute Figur. Das Kernstück der Redlands sind Hannah und Alex Elton Wall – ein singendes Ehepaar, das die vielseitig…

  • The Affair – Yes Yes To You

    Wem schon lange eine frische neue alternative Rock-Band mit Frauenstimme aus New York gefehlt hat, der ist bei The Affair an der richtigen Adresse. Mit der gleichen Intensität wie Sleater Kinney, aber der melodischen Sensibilität der frühen Blondie arbeiten sich Vorzeige-Sirene Kali Holloway und ihre Musikanten durch eine Sammlung von Songs, die durch ihre unverkrampfte…

  • P.G. Six – Slightly Sorry

    Komischer Name, eigenartiger Titel – super Scheibe. So in etwa könnte man diese Scheibe von Pat Gubler, alias P.G. Six charakterisieren. Der Mann, dem es ein wenig leid tut, hat schon einiges an obskuren Veröffentlichungen auf den Markt geworfen, und so verwundert es nur teilweise, welch geschlossenes Gesamtbild als Künstler er hier präsentiert. Unterstützt von…

  • Lyambiko – Inner Sense

    Lyambiko steht für jene unverkrampfte, erfrischend ungekünstelte Art, in der sich junge Musiker dem „alten“ Genre Jazz nähern können ohne Bilderstürzerei zu betreiben und ohne Staub zu anzusammeln. Das wird auch auf diesem neuen, dritten Album deutlich, auf dem – unspektakulär und ohne großen Aufwand, aber locker, beschwingt und effektiv – ausgesuchtes Repertoire, eingejazzter Pop…

  • Joan Baez – Ring Them Bells – Collectors Edition

    Über die Folk- und Protestlied-Ikone Joan Baez noch etwas sagen zu wollen, ist nahezu überflüssig. Drum belassen wir es auch bei dem Hinweis, dass es sich hier um ein Re-Release der legendären 95er Live-Aufnahme aus dem New Yorker Bottomline-Cabaret handelt. Allerdings ergänzt um das damals aus Zeitgründen entfernte Material und verteilt auf zwei CDs. Zusammen…

  • Fischessen – Suicide Is Much Too Blonde

    Hier haben wir mal eine Scheibe für all jene, die bislang immer dachten, das „Rock“ in „Post-Rock“ sei nur zur Verzierung da. Fischessen – das sind Jörg A. Schneider, Yvonne Nussbaum und Markus Kreutzer von Les Hommes Qui Wear Espandrillos, die sich hier als wilde Instrumental-Künstler versuchen. Ist der Post- oder Kunst-Rock ja sonst eher…

  • Drone – Colourformoney

    Drone ist der Projektname des musikalischen Sonderlings Cassidy Phillips. Mit verschiedenen Mitteln – jedoch hauptsächlich spröder Elektronik – entwickelt Phillips auf dieser CD Sound-Konzepte zwischen Kunst und Komik – auf jeden Fall aber jenseits des Pop. Ohne direktes Ziel folgt er seinen Eingebungen mit Beatboxes, Bass-Synthies, Gitarrenlinien und Sequenzern – meist instrumental, manchmal aber auch…

  • My Brightest Diamond, Ellen Klinghammer – 14.02.2007 – Köln, Gebäude 9

    Im Labyrinth Da kann man so angesagt sein, wie man möchte: In Köln gegen Karneval, Fußball und schlechtes Wetter gleichzeitig anspielen zu müssen, stellt schon eine besondere Herausforderung dar. Das mussten auch Shara Worden (a.k.a. My Brightest Diamond) und Ellen Klinghammer erkennen, die diesen Tag zugewiesen bekommen hatten, um auf der von Gaesteliste.de präsentierten Tour…

  • Jason Molina, Lucky Fonz III – 11.02.2007 – Ottersum, Cultureel Podium Roepaen

    Blues mit Stuhlgang Was kommt nach dem Blues? Nun, wenn es nach Jason Molina geht, offensichtlich ein zünftiger Stuhlgang. Jason Molina – bekanntermaßen der Kopf hinter Songs: Ohia und Magnolia Electric Co. – war auf Solo-Tour bei unseren Nachbarn in der malerischen Kapelle des Landgutes Roepaen angekommen – das mittlerweile bei Musikfreunden schon den Ruf…

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