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  • Robert Cray Band – Live From Across The Pond

    Robert Cray ist einer der ganz großen Blueser unserer Zeit. Dass es ihm gelang, im Laufe seiner 30-jährigen Karriere eine eigene Identität ins Spiel zu bringen, hat einen ganz einfachen Grund: „Es ist ja schön und gut und richtig, die alten Helden zu studieren“, erklärte er uns einmal im Interview, „aber es ist wichtig, dabei…

  • Michael Weston King – A New Kind Of Loneliness

    Alles oder nichts! Das sagte sich der englische Songwriter Michael Weston King wohl bei den Aufnahmen zu seinem neuen Album. Da er das Werk ohne Unterstützung eines Labels einspielte, nahm er keinerlei Rücksicht auf etwaige künstlerische oder budgetäre Limitationen, sondern arrangierte – anders als noch auf seiner letzten Scheibe – jedes einzelne Stück so reichhaltig…

  • max Min – Bright Is The Silence

    max Min kommt physikalisch aus Österreich, musikalisch aber aus Liverpool. Auf seinem Debütalbum präsentiert er ein buntes Feuerwerk brillanter Pop-Songs mit Beatles-Flair und einigen elektronischen Störfeuern. Dass max Min ein Heimfrickler ist, der seine Stücke am Computer zusammenschraubt stört dabei ebenso wenig, wie der Umstand, dass max Min sympathisch altbacken daherkommt. Denn er hat verstanden,…

  • Marlango – Automatic Imperfection

    Musikalisch ist der Name Leonor Watling bei uns bislang ein unbeschriebenes Blatt. Filmfreunde links von Hollywood mag der Name indes schon untergekommen sein, denn in ihrer Heimat ist die englisch-spanische Schauspielerin bereits seit Jahren eine feste Größe. So spielte sie u.a. in Almodovars „Sprich mit ihr“ die Hauptrolle. Ihr Musikprojekt Marlango, das sie zusammen mit…

  • Architecture In Helsinki – We Died, They Remixed

    Die Frage stellt sich immer wieder: Wozu dienen Remixe? Diese Frage beantwortet auch diese Remix-CD des Debütalbums „In Case We Die“ der australischen Indiepopper Achitecture In Helsinki nicht. „Blasphemisch“, wie die Band selber es befürchtet, wird die Aktion nirgendwo. Eher, wie of bei solchen Projekten, belanglos und beliebig. Da die Remixer nicht in den kreativen…

  • Amé Toki – No Maps For These Territories

    Dass das Projekt von Sabine Meyerwiel und Christoph Selbach internationalen Anspruch hat, steht außer Zweifel. Der Name ist dem Japanischen entlehnt und könnte z.B. „Regenstunde“ bedeuten (die asiatischen Preußen sind ja für ihre Ambivalenz bekannt). Gesungen wird in Englisch, Spanisch, Deutsch, Portugiesisch, Französisch und eben (fake)-Japanisch – wenn auch nur der Reimerei wegen. Musikalisch passiert…

  • Ad Vanderveen – Cloud Of Unknowing

    Auf seiner letzten CD, „Fields Of Plenty“, schien sich der knorrige Holländer Ad Vanderveen mit Gewalt von seinem Image als Neil Young-Clone loszureißen – einfach, indem er sein ganzes Material in einem akustischen Umfeld darbot. Das schien zu funktionieren, denn nicht nur gelangen Vanderveen einige der schönsten Stücke seiner Laufbahn, sondern auch die am wenigsten…

  • Bettie Serveert, Storybox – 14.01.2007 – Ottersum, Cultureel Podium Roepaen

    Die rüstige Rockband Natürlich haben Bettie Serveert bei uns nie jenen Stellenwert erreicht, den sie als Top-Act aus dem Indie-Lager in ihrer niederländischen Heimat haben. Trotzdem feierte die Band um Carol Van Dijk und Peter Visser in diesem Jahr bereits das 15-jährige Bandjubiläum. Als die Band ’92 mit „Palomino“ die Szene betrat, war der Grunge-Rock…

  • Yusuf – An Other Cup

    Um es mal so zu sagen: Rein musikalisch hätte es für diese Scheibe keine Auszeit von 28 Jahren gebraucht. Denn im Prinzip schließt dieses Werk dort an, wo Yusuf Islam als Cat Stevens 1979 mit der Scheibe „Back To Earth“ aufhörte. Wenngleich sich im Laufe der Jahrzehnte auch eine Menge an Ideen aufgestaut hat, die…

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