Filter by Kategorien

Filter by Kategorien
Filter by Kategorien
  • Geka – Station

    Tocotronics Dirk von Lowtzow lobt diese Scheibe in den höchsten Tönen. Wenn man mal davon ausgehen darf, dass er selbst auch kein schlechter Songwriter ist, dann ist das sicher ein ernstzunehmendes Lob für die Songwriterin Geka. Die Dame aus Hamburg hat hier ein transparentes, sanftmütiges, subtiles, englischsprachiges Songwriter-Album geschaffen, das rein musikalisch durchaus zu dem…

  • Erwin Thomas – Songs From My Appartment

    Der Däne Erwin Thomas legt mit dieser selbstproduzierten CD eine ruhige, gleichwohl tiefgründige, melancholische Singer-Songwriter CD vor, auf der er das ganze Genre – vom verhaltenen akustischen Song bis zur schepperenden Schrammelrock-Nummer – auslotet. Wie viele seiner skandinavischen Kollegen, sucht er sich aus dem verfügbaren Fundus die jeweils genehmen Parts heraus und ergänzt diese um…

  • Copenhagen – Sweet Dreams

    Auf Robin Proper-Sheppards Flower Shop Label kommt nun die zweite CD seiner dänischen Zöglinge Copenhangen heraus. Viel hat sich seit der ersten CD verändert. Praktisch die ganze Band wurde – bis auf die kreativen Motoren Neil G. Henderson und Kirsa Wikenschildt – ausgetauscht und somit stellt diese CD in gewisser Weise auch einen Neuanfang dar.…

  • Stephen Duffy – I Love My Friends

    So langsam kommt man ja nicht mehr nach mit den Stephen Duffy Re-Issues. Seit bekannt wurde, dass der Meister einen Song für seinen Kumpel Robbie Williams schrieb, erinnert man sich plötzlich auch wieder des beachtlichen Back-Kataloges eines der unterschätztesten Songwriter seiner Zeit. „I Love My Friends“ ist zwar nicht unbedingt Duffys bestes Werk – markiert…

  • Esther Kaiser – The Moment We Met

    Es ist ja immer ein besonderes Ereignis, wenn sich jemand aus dem Bereich Jazz zum Songwriting bekennt. Esther Kaiser aus Berlin hat eine sehr elegante Balance aus Repertoire-Pflege und eigenen Ambitionen gefunden. Vielleicht liegt es einfach daran, dass sie Songs auch als Geschichten begreift, die es zu erzählen gilt – und nicht eben nur als…

  • Ariel Pink’s Haunted Graffiti 5 – House Arrest

    Ariel Pink seltsam nennen zu wollen, wäre eine unverantwortliche Untertreibung. Die Scheibe klingt in etwa wie ein über’s Mittelwellenradio gehörter Sampler mit psychedelischen Hits aus einem Paralleluniversum, in dem die 60s, die 70s und die 80s unter starkem Drogeneinfluss vermengt wurden. Dabei muss gleichermaßen neidlos anerkannt werden, dass der Mann mindestens genauso genial wie meschugge…

  • Chuck Prophet, Robert Oberbeck – 23.01.2006 – Köln, Blue Shell

    Pornographic Shit Dass Chuck Prophet eine ganz eigene Art von Humor hat, weiß jeder, der schon mal versucht hat, ihn in ein ernsthaftes Gespräch zu verwickeln. Und so wunderte es denn auch nicht, dass das Motto seiner Solo-Tour „Stinking Badges (Slight Return)“ hieß und auch nicht, dass er als Zugabe – in der kältesten Nacht…

  • TV Smith – Misinformation Overload

    TV Smith ist quasi der letzte Ur-Punk, der sich auch heute noch schnurstracks treu bleibt. Nachdem der ehemalige Frontmann der Adverts („Looking Through Gary Gilmore’s Eyes“) sich zwischenzeitlich auch mal als Songwriter versucht hatte (sein Track „It’s Expensive Being Poor“ verwendete zuletzt Wim Wenders), kehrt er nun mit seinem neuesten Werk wieder zu seinen Wurzeln…

  • Billy Bob Thornton – Hobo

    Mit „Hobo“ ist dem Frauenheld, Schauspieler, Regisseur und Gelegenheitsmusikanten Billy Bob Thornton etwas Bemerkenswertes gelungen: Eine der vermutlich schlechtesten Songwriter-Scheibe des Jahrzehnts. Und das bezieht sich gar nicht mal auf die Musik: Es gibt angenehm arrangierte, allerdings in keinster Weise aufregende, mittelprächtige Songs mit einer Prise Country und Folk – ohne jedweden Identitätscharakter. So weit,…

Full Site Editing (FSE) Blog WordPress Theme



© 2026 Truth. All Rights Reserved.