Platte der Woche KW 02/2023 Dass es heutzutage einfach viel zu viel Musik gäbe und das deswegen alles, was sie…
Platte der Woche KW 02/2023 Dass es heutzutage einfach viel zu viel Musik gäbe und das deswegen alles, was sie mache, zählen müsse, statuiert die in Bristol basierte Songwriterin Tor Maries anlässlich der Veröffentlichung des zweiten Albums ihres Alter Egos Billy Nomates – das sie wiederum auf Geoff Barrows Label Invada Records veröffentlicht. Und diese…
„Internal Working Model“ ist das dritte Solo-Album Album der Duke Spirit-Frontfrau Liela Moss. Während niemand so genau weiß, ob es mit Duke Spirit noch mal weitergehen wird, haben Liela und ihr Partner Toby Butler seit 2018 auf nunmehr drei Alben ein musikalisches Konzept für Liela entwickelt, das sie konsequent von den Rock-Aspekten der Mutterband in…
In den Jahren vor der Pandemie gefielen sich Stuart Murdoch und seine Musikanten mit einer eher erratischen, von Überraschungen, Side-Projects und längeren Pausen geprägten Veröffentlichungspolitik. Die Pandemie und die damit einhergehenden Lockdown-Szenarien scheinen unsere Lieblingsschotten aber dermaßen beflügelt zu haben, dass sie – nach stilistischen Ausflügen ins Disco- und Pop-Metier – mit ihrem Album „A…
Schon lange hat sich Rosalind „Rozi Plain“ Leyden von ihren Folk-Roots verabschiedet, mittels derer sie zu Beginn ihrer Laufbahn als Solo-Künstlerin anfangs noch von ihren Kollaborationen mit so ziemlich allen Songwriter-Sonderlingen der Jetztzeit zehrte. Zwar arbeitet Rozi auch heutzutage noch gelegentlich mit ihren Kolleginnen Kate Stables und Rachael Dadd aus dem This Is The Kit-Umfeld…
Das kanadische Nettwerk-Label hat ein sicheres Händchen, was die Auswahl von romantischen Liedermachern auf Folkpop-Basis angeht. Auch der australische Songwriter und Stream-König Mitchell „Hazlett“ Grant gehört zweifelsohne zu dieser Sparte von Musikanten. Nachdem der Mann, der seine musikalische Karriere zunächst mal als Bassist begann, bevor er sich dann als Songwriter versuchte, noch vor der Pandemie…
Bereits mit ihrem dritten Album „That’s How The Rumors Get Started“ löste sich „Miss Margo Price“ (wie sie sich auf Instagram nennt) vom Stigma als Country’s Next Big Thing, als das sie sich etabliert haben zu schien, nachdem sie sich zusammen mit ihrem Ehemann Jeremy Ivey in Nashville niedergelassen hatte. Damals war es Produzent Sturgill…
Also ein bisschen kurios ist das schon: 2013 reüssierte die in Karlsruhe geborene, deutsch/französische Künstlerin, die sich nun zehn Jahre später mit ihrem „Brutal Pop“ genannten Stilmix als „Sun“ neu erfindet, noch unter ihrem Künstlernamen Caroline Rose, den sie auch für einen Vorentscheid für den Eurovision Songcontest verwendete. Wenn man dann noch weiß, dass es…
Da kann man mal sehen, was passiert, wenn musikalische Ambitionen und handwerkliche Fähigkeiten in einem unkontrollierten Ambiente aufeinandertreffen und gegeneinander ausgespielt werden. Denn es ist nicht so, dass die kanadische Songwriterin Maryam „Poolblood“ Said unfähig wäre. Ganz im Gegenteil: Kompositorisch, strukturell und arrangementstechnisch gelingen ihr einige wirklich brillante Indie-Schrammel-Pop-Songs allererster Güteklasse und auch inhaltlich hat…
Black Christmas Zur etwas anderen „Weihnachtsparty“ luden am 20.12.2022 die britische Düster-Song-Poetin A.A. Williams und ihre ähnlich gepolte schwedische Kollegin Karin Park ins Kölner Bumann & Sohn. Die Sache ist die: Obwohl das Debüt-Album von A.A. Williams den Namen „Forever Blue“ trug, ist das eher eine deskriptive Untertreibung, denn mit ihrem dystopischen Doom-Post-Kaputnik-Rock auf Singer/Songwriter-Basis…
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