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  • Wilson Phillips – California

    Ein wenig überraschend kommt sie schon, diese neue Scheibe der Töchter von Brian Wilson und John Phillips. Nachdem die drei Mädels in den 80er Jahren mit stimmtechnisch bis zum Overkill überproduzierten Plastik-Pop Scheiben Furore machten, kommt die (im Falle von Carny Wilson auch körperlich) runderneuerte Fassung erstaunlich sortiert, überschaubar und zeitlos daher. Vielleicht hängt es…

  • Markus Rill – Der Soßenbinder

    Der fränkischste aller Texaner (oder der texanischste aller Franken) ist wieder da: Markus Rill legt mit „Hobo Dream“ mittlerweile seine vierte CD vor und hat dieses Mal noch eins draufgesetzt. Da seine eigene Band, The Gunslingers, sich gerade umbesetzt hatte und sich quasi noch in der Aufwärmphase befand, nutzte Markus eine sich bietende Möglichkeit unter…

  • Eskobar, Something For Kate – 08.06.2004 – Köln, Prime Club

    Wikingersauna „Wir möchten uns bei unseren Support-Bands Lucky Jim und Something For Kate bedanken“, ließ Eskobar-Frontmann Daniel Belqvist zwischen zwei Tracks vernehmen, „die sehen ja irgendwie aus wie Wikinger aus dem Süden [wohl weil sich in genannten Acts mehr Blonde befinden, als in Eskobar]. Wenn man bedenkt, wie wir aussehen, obwohl wir doch aus Schweden…

  • Sarah Bettens – Brother, where art thou?

    Zunächst mal das Wichtigste vorneweg: Das jetzt erscheinende Mini-Album von Sarah Bettens bedeutet nicht das Ende von K’s Choice – immerhin einer der international erfolgreichsten belgischen Bands. Sowohl Sarah wie auch Bruder Gert Bettens, der in Kürze mit einem eigenen Werk folgen wird, nehmen sich nur eine kreative Auszeit von der Band. „Nein, das Kapitel…

  • A.C. Newman – The Slow Wonder

    Platte der Woche KW 24/2004 A.C. Newman ist niemand anderes als Carl Newman von den New Pornographers und der Titel dieser CD ist purstes Understatement. Bereits bei den Pornographers pochte Newman ja stets auf die heiligende Wirkung des durch die 70er angehauchten Power Pop. Auf dieser Scheibe entfaltet er dieses Genre nun zu voller Blüte…

  • Peter Bruntnell – Played Out

    Eigentlich gehört ja schon eine Portion Chuzpe dazu, heutzutage, solch eine Scheibe herauszubringen. Ganz ohne Brimborium und nur begleitet von seinem musikalischen Partner James Walbourne stellt sich Peter Bruntnell hier – quasi nackt – vor sein Publikum und singt sich durch eine Sammlung zurückhaltender, beinahe unauffälliger akustischer Songs. Aber Peter ist einer der wenigen britischen…

  • Katy Rose – Because I Can

    Katy Rose macht Musik, die man in ihrem Alter für gewöhnlich gerade mal hört (geschweige denn macht). Mit eben 16 Lenzen bietet Katy als Songwriterin (!) genau das richtige Gespür für die Themen, die in dem Alter bewegen – ohne dabei etwa allerdings die altkluge Arroganz etwa einer Avril Lavigne an den Tag zu legen%3B…

  • The Datsuns – Outta Sight / Outta Mind

    Kollege Wohlfeld berichtete ja bereits von der Vorliebe der Datsuns für Verletzungspech, Blut und Tränen. Kein Wunder, wenn man solche Mucke macht! Passenderweise gibt’s nämlich auch auf der neuen CD der Neuseeländer wieder musikalisches Vollgas – aber (und das mag sogar vielleicht der Verdienst des Produzenten John Paul Jones (Led Zeppelin) sein) etwas sortierter als…

  • The Married Monk – The Belgian Kick

    Also, leicht machen es einem die verheirateten Mönche nicht gerade: Das Artwork zeigt einen krausköpfigen Mann mit Sonnenbrille, der so gar nichts mit der Band, der Musik oder dem Titel des Albums zu tun hat (der übrigens auch nichts mit nichts zu tun hat). Dann ist der erste Track, den das belgische Trio ins Feindesland…

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