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  • Elton John – Songs From The Westcoast

    Elton John – Songs From The Westcoast

    In einem Interview sagte Elton John neulich, ihn habe die CD von Ryan Adams schwer beeindruckt. Das mag sein –…

  • Heather Nova – South

    Heather Nova – South

    Das neue Werk der zierlichen Chanteuse macht seinem Namen alle Ehre: Eine leichtfüßige, südliche Urlaubsstimmung macht sich breit. Und das,…

  • Veruca Salt – Resolver

    Veruca Salt – Resolver

    Veruca Salt machten Mitte der 90er mit ihrem sympathischen Grunge-Pop-Album „American Thighs“ auf sich aufmerksam. Dann machten sie jedoch den…

  • Hem – Rabbitt Songs

    Hem – Rabbitt Songs

    Hem kommen aus New York, machen aber ganz andere Musik. Statt Großstadtlärm gibt es feinsinnige, ländliche Musik aus Americana-Versatzstückchen. Allerdings…

  • Noonday Underground – Self Assembly

    Noonday Underground – Self Assembly

    Benannt nach einem Tom Wolfe Essay hat sich dieses Projekt. Das ist Daisy Martey (Gesang) und Simon Dine, den man…

  • Shed Seven – Truth Be Told

    Shed Seven – Truth Be Told

    Wer erinnert sich noch? Zur Blütezeit des Brit-Pop krochen in der zweiten Welle auch Shed Seven aus ihrem Übungskeller. Die…

  • Andy White – Rare

    Andy White – Rare

    Andy White ist einer jener Barden, die seine gälischen Wurzeln und Pop-Appeal noch am ehesten unter Kontrolle hat, ohne sich…

  • K.D. Lang – Live By Request

    K.D. Lang – Live By Request

    Live-Scheiben sind ja immer so eine Sache. Diese funktioniert aber – nicht nur, weil es obendrein eine Best-Of Sammlung ist…

  • The Yayhoos – Fear Not The Obvious

    The Yayhoos – Fear Not The Obvious

    Die Yayhoos – das ist das „Pet-Project“ von Dan Baird (Georgia Satellites) und Eric „Roscoe“ Ambel (Steve Earle, Tom Petty…

  • Elton John – Songs From The Westcoast

    In einem Interview sagte Elton John neulich, ihn habe die CD von Ryan Adams schwer beeindruckt. Das mag sein – musikalisch gibts auf dem neuen John-Longplayer indes gewohntes: Auf perfekte Art zusammengesetzte Mainstream-Popsongs mit gelegentlichen Momenten der Größe. Immerhin: Im Detail gibt sich Elton ziemlich Mühe. Einige Passagen zerkaut der ansonsten pflegeleichte Sänger mit Genuß…

  • Heather Nova – South

    Das neue Werk der zierlichen Chanteuse macht seinem Namen alle Ehre: Eine leichtfüßige, südliche Urlaubsstimmung macht sich breit. Und das, obwohl Stücke wie „Gloomy Sunday“ und überhaupt Heather’s eher lamentöser Gesang das zunächst mal gar nicht beinhalten. Was ist passiert? Nun, Heather wollte weg vom Rocksound bzw. das, was sie dafür hielt. Und so dominieren…

  • Veruca Salt – Resolver

    Veruca Salt machten Mitte der 90er mit ihrem sympathischen Grunge-Pop-Album „American Thighs“ auf sich aufmerksam. Dann machten sie jedoch den Fehler vieler junger Bands: Gaben sich der Industrie hin, lieferten ein richtig schlechtes Heavy Metal Album ab und gingen unter. Übrig blieb Ur-Veruca Lousie Post, die es nun mit neuen Leuten noch mal versuchen will.…

  • Hem – Rabbitt Songs

    Hem kommen aus New York, machen aber ganz andere Musik. Statt Großstadtlärm gibt es feinsinnige, ländliche Musik aus Americana-Versatzstückchen. Allerdings gibt es weder Country noch Folksongs üblicher Couleur. Wenn überhaupt sucht man vergleichsweise bei den Cowboy Junkies oder der Willard Grand Conspiracy nach Parallelen. Das aber nur, weil die Stücke alle im Zeitlupentempo dahinfließen und…

  • Noonday Underground – Self Assembly

    Benannt nach einem Tom Wolfe Essay hat sich dieses Projekt. Das ist Daisy Martey (Gesang) und Simon Dine, den man ggf. von seiner Mitarbeit bei Adventures In Stereo her kennt. Das Prinzip ist ganz einfach – wenngleich schwierig umzusetzen: Aus Samples, Gesang und gewissen Zutaten neue Songs machen. Das funktioniert dann am besten, wenn Daisy…

  • Shed Seven – Truth Be Told

    Wer erinnert sich noch? Zur Blütezeit des Brit-Pop krochen in der zweiten Welle auch Shed Seven aus ihrem Übungskeller. Die Jungs machten ruppig-sympathischen Britpop der etwas rauheren Sorte, konnten jedoch hierzulande nie ein Bein auf den Boden bekommen. Und jetzt das: Wie ein Phönix steigt diese Scheibe aus der Asche der Beliebigkeit hervor. Befreit von…

  • Andy White – Rare

    Andy White ist einer jener Barden, die seine gälischen Wurzeln und Pop-Appeal noch am ehesten unter Kontrolle hat, ohne sich irgendwo anzubiedern. Deswegen funktioniert diese Scheibe auch. Es handelt sich um rare Stücke – also B-Seiten, alternative Versionen, Live Tracks etc. – die sich zuweilen erheblich weiter aus dem Fenster lehnen, als seine regulären Sachen.…

  • K.D. Lang – Live By Request

    Live-Scheiben sind ja immer so eine Sache. Diese funktioniert aber – nicht nur, weil es obendrein eine Best-Of Sammlung ist (mit deutlicher Betonung des „Drag“-Programms). K.D.’s Stücke scheinen wie gemacht für den Vortrag im moderaten Live-Ambiente. Die Tracks kommen knackiger und weniger schläfrig als auf Konserve rüber und K.D.’s Gesang weist wesentlich mehr Charakterzüge des…

  • The Yayhoos – Fear Not The Obvious

    Die Yayhoos – das ist das „Pet-Project“ von Dan Baird (Georgia Satellites) und Eric „Roscoe“ Ambel (Steve Earle, Tom Petty etc.). Diese Scheibe heißt nicht umsonst „Fear Not The Obvious“. Gemeint ist: Hier gibt es No-Nonsense Schweine-Rock der feinsten Sorte. Gitarren, wo das Ohr hinhört und dann noch mal welche. Aber es heißt auch: Nicht…

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