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  • Count Basic – Trust Your Instinct

    Count Basic könnte man als modernes Soul-Projekt bezeichnen. Zum großen Teil handgemachte Sounds, Arrangements die sich angenehm dem Jazz nähern, eine große Stimme und gefällige Präsentation zeichnen diese Geschichte aus. Leider – und das hat man ja oft bei dieser Herangehensweise – hapert’s am Songwriting. Insbesondere die extrem banalen Texte gehen gehörig auf den Keks.…

  • Chuck Prophet – This Hurting Business

    Da kann man sagen was man will: Aber mit „This Hurting Business“ geht der gute Chuck auf seine alten Tage doch tatsächlich mal neue Wege. Mit Hilfe nicht synthetischer Studio-Elektronik (also allen Mitteln der Verfremdung außer des Einsatzes von Synthesizern) peppt er seine Stücke auf vorliegender CD im Stile von Joe Henry oder der letzten…

  • Chris Jagger’s Atcha – Channel Fever

    Diese Scheibe hat schon was unfreiwillig Komisches. Chris Jagger ist der kleine Bruder von Mick. Musikalisch hat sich das aber nie niedergeschlagen, da Chris weder dieselbe Ausstrahlung, noch dasselbe Talent hat, wie der Stones-Crooner. Und so krebst der Mann dann unentschlossen herum und macht eher uninteressante Scheiben. Dieses ist so eine. Komisch ist sie deswegen,…

  • Trashmonk – Aus dem Leben eines Müllmönchs

    Schön, daß es noch begeisterungsfähige Menschen gibt. „Excellent“ und „Brilliant“ sind die Lieblingswörter von Nick Laird-Clowes alias Trashmonk. Dabei wird gar nicht so richtig klar, aus welcher Quelle Nick seinen Enthusiasmus für dieses und jenes überhaupt schöpft. Denn seine Biographie belegt ziemlich eindrucksvoll, daß der Mann eigentlich bereits alles erlebt hat, was einem Musiker zusteht.…

  • Bruce Cockburn – Around the World mit Bruce Cockburn

    Wenn man über 20 Tonträger veröffentlicht und ebenso viele Jahre im Business auf dem Buckel hat, dann kann man – ungeachtet der eher mittelmäßigen Erfolgsbilanz – die Dinge auch mal mit heiterer Gelassenheit betrachten. Denn nach soviel Zeit, dürfte eigentlich jedem klar sein, daß es einzig und alleine um die Musik geht. Der Kanadier Bruce…

  • Jim Wayne Swingtett – Jim Wayne Swingtett rettet den Wilden Westen

    Ob denn Jim Wayne vielleicht der uneheliche Sohn von John Wayne sei, will ich wissen. Angesichts des Namens der Band – Jim Wayne Swingtett – und der Musik – orthodoxe Countrymusik – sicherlich nicht total abwegig. Doch nein, weit gefehlt. „Nein. Jim Wayne ist eine Kunstfigur“, meint Shorty, eines der vier Bandmitglieder, „das wäre zu…

  • Readymade – Ganz schön fertig!

    Daß es doch sowas wie Aussicht auf Erfolg für englischsprachig singende deutsche Bands gibt, beweisen Readymade eindrucksvoll. Nach dem Überraschungserfolg des Debut’s „It Doesn’t Make Sense“ (nicht zuletzt wegen der ausgiebigen Live-Ochsentour) legen die Wiesbadener und Labelkollegen von Rekord einen zumindest gleichwertigen Nachfolger vor. Die Weiterentwicklung kommt auf „Snapshot Poetry“ eher auf Samtpfoten daher. Hauptsächlich,…

  • Emiliana Torrini – Love In The Time Of Science

    So muß Popmusik heutzutage klingen, wenn sie sich von der leichtfüßigen Masse abheben soll: Teuer, edel, elegant, voluminös und dennoch transparent, perfekt aber nicht steril und mit Liebe zum Detail. All das trifft auf das Debut von Emiliana Torrini zu. Die Frau, die herkunftstechnisch halb Europa heranziehen kann, hatte hierbei – neben zweifellos vorhandenem Talent…

  • Divine Comedy – A Secret History

    Neil Hannon ist ein Spinner. Einer jener sympathischen englischen Sonderlinge, die den unerklärlichen Drang verspüren, ihre Muse unter aberwitzigen Umständen Gassi führen zu müssen. Das führt dann im Falle von Divine Comedy zuweilen zu netten Pop-Hits wie „Generation Sex“ oder aber zu Titelmedlodien für englische Fernsehserien oder aber zu überdrehten Arrangements irgendwo zwischen Größenwahn und…

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