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  • Roger & The Pricklypears – Blind Pricklypear

    Den Preis für den – sagen wir mal – stacheligsten Band-Namen der Saison hat Roger schon so gut wie in der Tasche. Der ansonsten unbescholtene Mann werkelt hauptberuflich in den Orchestergräben dieser Welt als Lohnmusikant. Dies hat ihm jedoch dankenswerterweise noch nicht die Sicht auf die eigene Vision verbaut und so bietet Roger denn neben…

  • Robert Palmer – Rhythm & Blues

    Kann sich noch jemand an Robert Palmer erinnern? Muß man da fast schon boshaft fragen. Auf dem Zenith seines Tuns turnte der Mann mit halb Duran Duran durch die Gegend, wirkte stilbildend auf das Video-Medium ein und bot einige memorable Hits, die man auch heute noch gerne summt. Was kaum jemand weiß: Palmer machte auch…

  • Ozark Henry – This Last Warm Solitude

    Sie sind schon ein seltsames Völkchen, diese Belgier – so auch Ozark Henry, der hier seine Definition von Pop-Musik abliefert. Manchmal aalglatt, dann doch wieder mit Ecken und Kanten, und über allem schwebt seine markante Stimme. Von Solitude kann hier keine Rede sein, denn diese Platte könnte ein guter Freund werden – wenn man sich…

  • Jonathan Richman – I’m so sonfused

    Jonathan Richman ist ein Phänomen: Kaum ein Musikant, der ihn nicht als heimlichen Liebling und wichtigen Einfluß aufzählt. Kaum jemand, der seinen 70’s Hit „Egyptian Reggae“ nicht kennt. Kaum jemand, der sonstwas von ihm kennt. Und jetzt: Schauspieler Soundtrack („Something About Mary“ – Jonathan singt im Hintergrund und wird erschossen!) und eine neue Platte. Produziert…

  • Jewel – Spirit

    Dieses Album ist so unscheinbar, daß es öfter gerne übersehen wird. Was hierbei auch öfter gerne übersehen wird ist die Tatsache, daß es gerade wegen dieser Unscheinbarkeit gewissermaßen herausragend ist. Man halte sich vor Augen: Als Jewel Kilcher ins Bewußtsein der Öffentlichkeit trat, geschah das mit einem vergleichsweise seltsamen, unfertigen Album, welches lediglich einige produzierte…

  • Fish – Raingods With Zippos

    Etwas Anachronismus zum Frühlingsanfang gefällig? So, als gäbe es die 90er (und in weiten Teilen die 80er) nicht, verwöhnt uns ex-Marillion-Mastermind Fish hier mit „schokoladenen Fröschen“ – so ein Songtitel. Wie beim guten alten Dinosaurierrock der ersten Generation gibt es hier Bombast und verspielten Firlefanz pur. Im Kontext des mittlerweile gewohnten Höreindrucks hört sich das…

  • Erdmöbel – Erste Worte Nach Bad Mit Delfinen

    Eine weiterer Sargnagel in der Behauptung, daß BAP alles ist, was die Kölner Szene hervorzubringen imstande ist. Erdmöbel machen ernst. „Delfine“ ist eine tolle „Bastelplatte“ – meint im Studio zusammengetüftelt, was man auch hört und was nix macht. Denn die Songs strahlen jede Menge Selbstbewußtsein daher, sind mit Texten (oder muß man hier bereits „Lyrik“…

  • Ani DiFranco – Up Up Up Up Up Up

    Für Ani gibt es nur einen Weg, und der führt nach oben. Mit beängstigender Frequenz und beschämender Qualität haut die Powerfrau aus Buffalo ein Album ums andere auf den Markt. Nicht nur das: Die Tracks der jeweils neuen Platte sind meist bereits live getestet und bringen somit für die Fans sogar ein gewisses, vertrautes Feeling.…

  • Arid – Kleine giftige Dinger

    Am Anfang war Gott – bzw. dEUS. Und dann kamen jede Menge andere Heilige aus der ständig expandierenden belgischen Musikszene gekrabbelt. Zu diesen gehören auch Arid. Arid heißt soviel wie „trocken“ oder „dürr“. Das ist zunächst mal unverständlich, wenn man die fragile, komplexe, feinsinnige und leicht ätherische Popmusik mit Hang zu Pathos aber ohne Drang…

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