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  • Ben Harper – Bloodline Maintenance

    Ben Harper – Bloodline Maintenance

    Platte der Woche KW 29/2022 Ein Anliegen, das Ben Harper immer schon besonders am Herzen gelegen hatte, ist jenes, bitte…

  • Nina Nastasia – Riderless Horse

    Nina Nastasia – Riderless Horse

    12 Jahre ist es her, seit Nina Nastasia ihr letztes Album „Outlaster“ veröffentlichte und sich anschließend ins Privatleben zurückzog, weil…

  • She & Him – Melt Away: A Tribute To Brian Wilson

    She & Him – Melt Away: A Tribute To Brian Wilson

    „Melt Away“ ist nun bereits das siebte Album, das M Ward und Zooey Deschanel gemeinsam eingespielt habe. Nicht schlecht für…

  • Davis John Patton – Davis

    Davis John Patton – Davis

    Davis John Patton ist ein Songwriter aus dem Staate Iowa. Dort hat man viel Zeit, nachzudenken und sich mit sich…

  • Maggie Rogers – Surrender

    Maggie Rogers – Surrender

    In der aktuellen Bio von Maggie Rogers wird als Berufsbezeichnung „Produzentin/Songwriterin/Performerin“ gelistet. Und zwar in dieser Reihenfolge. Wenn man möchte,…

  • Mike Edel – Casseroles & Flowers

    Mike Edel – Casseroles & Flowers

    Bereits mit seinem letzten Album, dem kurz vor der Pandemie fertiggestellten „Hello Universe“ zeigte der Kanadier Mike Edel ein sicheres…

  • Sarajane – Milk & Money

    Sarajane – Milk & Money

    Dass das zweite Album „Fuel“ der Wahlhamburgerin Sarajane nicht ganz so gut funktioniert hatte, wie die Parameter (eine feste Verankerung…

  • Ty Segall – Hello, Hi

    Ty Segall – Hello, Hi

    Offensichtlich hat Ty Segall ein gestörtes Verhältnis zum Konzept des „Pausierens.“ Sein letztes Solo-Studio-Album „Harmonizer“ ist sozusagen noch warm, wurde…

  • Willow Parlo – Willow Parlo

    Willow Parlo – Willow Parlo

    Einfach deshalb, weil es quirlige Indie-Bands wie das Hamburger Quartett Willow Parlo gar nicht mehr so häufig gibt – und…

  • Ben Harper – Bloodline Maintenance

    Platte der Woche KW 29/2022 Ein Anliegen, das Ben Harper immer schon besonders am Herzen gelegen hatte, ist jenes, bitte nicht zu versuchen, ihn auf eine Facette seines Tuns zu reduzieren. Nachdem er zuletzt des Öfteren von dieser Maxime insofern abgewichen war, als dass er einige stilistisch eher lineare Scheiben präsentierte (z.B. die mit dem…

  • Nina Nastasia – Riderless Horse

    12 Jahre ist es her, seit Nina Nastasia ihr letztes Album „Outlaster“ veröffentlichte und sich anschließend ins Privatleben zurückzog, weil sie die zerfallende Beziehung zu ihrem langjährigen privaten wie musikalischen Partner Kennan Gudjonsson zu retten versuchte. Es war dann ihre Beendigung dieser Beziehung und der darauf folgende Freitod Kennans, der Nina dazu veranlasste, diese Zeit…

  • She & Him – Melt Away: A Tribute To Brian Wilson

    „Melt Away“ ist nun bereits das siebte Album, das M Ward und Zooey Deschanel gemeinsam eingespielt habe. Nicht schlecht für ein Projekt, das aus einer Laune heraus entstand, als die Schauspielerin Zooey Deschanel sich spontan mit einem Stapel selbst geschriebener Songs an den Songwriter und Produzenten Matt Ward wandte und dieser dann gleich den Wunsch…

  • Davis John Patton – Davis

    Davis John Patton ist ein Songwriter aus dem Staate Iowa. Dort hat man viel Zeit, nachzudenken und sich mit sich selbst zu beschäftigen. Diese Eigenschaft kommt dem Mann, der auch als Poet und Produzent tätig ist (Seine letzte EP nannte er etwa „Poetry“), in der Pandemie insofern zu pass, als dass er für sein neues…

  • Maggie Rogers – Surrender

    In der aktuellen Bio von Maggie Rogers wird als Berufsbezeichnung „Produzentin/Songwriterin/Performerin“ gelistet. Und zwar in dieser Reihenfolge. Wenn man möchte, dann lässt sich das auch aus dem zweiten Major-Label Werk der Künstlerin aus Easton, Maryland, heraushören. Wie auch das letzte Werk „Heard It In A Past Life“ ist auch „Surrender“ wieder ein Pop-Album im besten…

  • Mike Edel – Casseroles & Flowers

    Bereits mit seinem letzten Album, dem kurz vor der Pandemie fertiggestellten „Hello Universe“ zeigte der Kanadier Mike Edel ein sicheres Gespür für eine ausgewogene Balance zwischen musikalischer Zugänglichkeit und Leichtfüßigkeit und relevanten, universellen Themen, die er mit einer gewissen nachdenklichen Note betrachtete. Wenn auf dem neuen Album dieser Aspekt deutlich überwiegt und die Songs mit…

  • Sarajane – Milk & Money

    Dass das zweite Album „Fuel“ der Wahlhamburgerin Sarajane nicht ganz so gut funktioniert hatte, wie die Parameter (eine feste Verankerung in der Hamburger Szene, ordentliches Songmaterial und produktionstechnische Erfahrungen) eigentlich verheißen hätten, lag – wie sich nun herausstellte – wohl daran, dass die Scheibe keinen klaren emotionalen Anker hatte. Das ist auf dem neuen Album…

  • Ty Segall – Hello, Hi

    Offensichtlich hat Ty Segall ein gestörtes Verhältnis zum Konzept des „Pausierens.“ Sein letztes Solo-Studio-Album „Harmonizer“ ist sozusagen noch warm, wurde aber von dem Soundtrack zu dem Documentary „Whirlybird“ bereits eingeholt und nun folgt mit „Hello, Hi“ bereits das dritte Werk, das Segall unter Pandemiebedingungen erschuf und (zusätzlich zu diversen Kollaborationen und Band-Alben) unter eigenem Namen…

  • Willow Parlo – Willow Parlo

    Einfach deshalb, weil es quirlige Indie-Bands wie das Hamburger Quartett Willow Parlo gar nicht mehr so häufig gibt – und weil Noemi Bunk und ihre Jungs ein bemerkenswertes musikalisches Spektrum anzubieten haben -, lohnt es sich, sich mit dieser fünf Tracks umfassenden, selbst betitelten EP zu beschäftigen. Die Sache ist nämlich die, dass Noemi zwar…

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