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  • Kent Nielsen – Too Many Train Rides

    Kent Nielsen – Too Many Train Rides

    Der in Lübeck lebende dänische Musikus Kent Nielsen ist in seiner Eigenschaft als Songwriter und Live-Musiker natürlich schon ein umtriebiger…

  • Tunng – Love You All Over Again

    Tunng – Love You All Over Again

    Die Erfinder der Folktronica machen auch auf ihrem achten Album (nach fünf Jahren Auszeit) keine halben Sachen. Tatsächlich kehren Mike…

  • Sophie Jamieson – Gewebte Songs

    Sophie Jamieson – Gewebte Songs

    Als die britische Songwriterin Sophie Jamieson 2014 mit ihrer ersten EP „Where“ auch durch unsere Republik tourte, war die Welt…

  • David Gray – Dear Life

    David Gray – Dear Life

    Platte der Woche KW 03/2025 Wenn man sich das so recht durchdenkt, dann hat der britische Barde David Gray mit…

  • Melissa Weikart – Easy

    Melissa Weikart – Easy

    Geboren wurde Melissa Weikart in Paris, wuchs aber in Boston auf, bevor sie nach Straßburg zog, um sich dort aus…

  • Rose Gray – Louder, Please

    Rose Gray – Louder, Please

    Zum Glück konnte sich die Londoner Musikerin Rose Gray nicht entscheiden, ob sie auf ihrem Debüt-Album „Louder, Please“ Coldwave-Club-Musik wie…

  • Awkward I – Unalaska

    Awkward I – Unalaska

    „Unalaska“ – das klingt ein bisschen nach „Nichtseattle“ und hat in seiner ambivalenten Konkretisierung für Djurre de Haan auch ähnliche…

  • The New Mourning – Songs Of Confusion

    The New Mourning – Songs Of Confusion

    Der österreichischen Band The New Mourning ist – unter der Leitung ihres Masterminds Thomas Pronai – mit dem zweiten Album…

  • Holly Cole – Dark Moon

    Holly Cole – Dark Moon

    Auch auf diesem 13. Studioalbum der kanadischen Musikerin Holly Cole wird deutlich, dass sie ihre musikalische Gestaltungsspielraum mit der Akribie…

  • Kent Nielsen – Too Many Train Rides

    Der in Lübeck lebende dänische Musikus Kent Nielsen ist in seiner Eigenschaft als Songwriter und Live-Musiker natürlich schon ein umtriebiger Troubadour. Kein Wunder also, dass er im Laufe seiner Karriere einige Zugfahrten zuviel angesammelt hat. Auf seinem neuen Album geht es jedenfalls um Bewegung. Eigentlich also ein klassisches US-Thema – und da wundert es dann…

  • Tunng – Love You All Over Again

    Die Erfinder der Folktronica machen auch auf ihrem achten Album (nach fünf Jahren Auszeit) keine halben Sachen. Tatsächlich kehren Mike Lindsay, Sam Genders und ihre jeweiligen Mitstreiter wieder zu den Wurzeln ihres Tuns zurück – zumindest konzeptionell. Denn auf diesem Werk geht es wieder um die Verbindung von eigentlich inkompatiblen Klanglandschaften im schrulligen Tunng-Songformat. Mythologisch…

  • Sophie Jamieson – Gewebte Songs

    Als die britische Songwriterin Sophie Jamieson 2014 mit ihrer ersten EP „Where“ auch durch unsere Republik tourte, war die Welt ja noch grundlegend eine andere. Die Krisen, die uns heute die gute Laune verderben, waren weiland ja noch in weiterer Ferne und es sprach eigentlich nichts dagegen, dass Sophie mit ihren Songs, die Kollege Carsten…

  • David Gray – Dear Life

    Platte der Woche KW 03/2025 Wenn man sich das so recht durchdenkt, dann hat der britische Barde David Gray mit seinem romantisch/nachdenklichen Selbstfindungs-Balladen-Pop bereits vor 30 Jahren jene Messlatte aufgelegt, nach der sich heutzutage jüngere Nachfolger wie z.B. Dermot Kennedy oder Lewis Capaldi künstlerisch immer noch teils vergeblich strecken. Mit seinem 1998 erschienenen Durchbruch-Album „White…

  • Melissa Weikart – Easy

    Geboren wurde Melissa Weikart in Paris, wuchs aber in Boston auf, bevor sie nach Straßburg zog, um sich dort aus um die Jazz-Szene in Frankreich verdient zu machen. Als Solo-Künstlerin hat sich Melissa aber für einen Weg jenseits des Jazz-Curriculums entschieden und präsentiert auch auf ihrer nunmehr dritten EP wieder eine stilistische Offenheit zwischen Kook-…

  • Rose Gray – Louder, Please

    Zum Glück konnte sich die Londoner Musikerin Rose Gray nicht entscheiden, ob sie auf ihrem Debüt-Album „Louder, Please“ Coldwave-Club-Musik wie „Damn“ oder „Hackney Wick“, Retro-Disco wie „Wet & Wild“, Torchsong-Soulpop wie „Switch“, freifließende Psychedelia oder Abbaesque Popmucke a la „Angel Of Satisfaction“ machen sollte – und machte dann alles auf einmal und vieles dazwischen. Das…

  • Awkward I – Unalaska

    „Unalaska“ – das klingt ein bisschen nach „Nichtseattle“ und hat in seiner ambivalenten Konkretisierung für Djurre de Haan auch ähnliche Bedeutung wie es letzteres für Katharina Kollmann hat. Der „niederländische Sufjan Stevens“ (als der gerne schon mal getagged wird) singt auf seinem vierten Awkward I-Album eher davon, wie er sich gewisse Sachen vorstellt als über…

  • The New Mourning – Songs Of Confusion

    Der österreichischen Band The New Mourning ist – unter der Leitung ihres Masterminds Thomas Pronai – mit dem zweiten Album „Songs Of Confusion“ in der Abgeschiedenheit des ländlichen Alpenstaates etwas recht Bemerkenswertes gelungen. In seinem weitestgehend analog eingerichteten Studio spielten Pronai & Co. eine Songsammlung ein, in der sich in spielerischer Zusammenarbeit Elemente aus moderner…

  • Holly Cole – Dark Moon

    Auch auf diesem 13. Studioalbum der kanadischen Musikerin Holly Cole wird deutlich, dass sie ihre musikalische Gestaltungsspielraum mit der Akribie einer Innenarchitektin angeht. Nur halt nicht für Räume oder Wohnungen, sondern für die Songs, die sie mit ihrer bewährten Live-Band interpretiert – und ausstattet. Als Sängerin, die ihr Heil nicht im Song-Schreiben sieht, sondern in…

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