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  • John Moreland – Visitor

    John Moreland ist ein schwergewichtiger Songwriter aus dem Staate Oklahoma, der bis 2020 seine Körperfülle dazu nutzte, seinen Songs in einem akustischen Folk-Umfeld mit sonorer Stimme und unheimlicher Tiefe Nachdruck zu verleihen. Dann traf er auf den gewesenen Centr-O-Matic-Drummer Matt Pence, der ihm produktionstechnisch unter die Arme griff und seine nächsten beiden Alben „LP5“ und…

  • Half Waif – Ephemeral Being

    Es gehört ja zu den beliebtesten Klischees, dass für viele Künstlerinnen die eigentlich spirituelle Inspirationsquelle für die Kunst in einem intimen Bezug zur Natur liegt. Kurz gesagt erfüllt Nandi „Half Waif“ Rose dieses Klischee mit ihrer aktuellen EP „Ephemeral Being“ auf beeindruckend authentische und glaubwürdige Weise mit Leben. Gebeutelt von einigen persönlichen Schicksalsschlägen suchte Nandi…

  • Lucius – Wildewoman (The New Recordings)

    Könnte sein, dass Holly Laessig und Jess Wolfe durch ihre Arbeiten als gesuchte Vokalistinnen so eingebunden sind, dass sie zur Zeit einfach nicht dazu kommen, neue Songs zu schreiben – jedenfalls spielten sie ihre Debüt-LP „Wildewoman“ zum zehnjährigen VÖ-Jubiläum in einer organischeren, reichhaltiger arrangierten Deluxe-Version neu ein%3B vermutlich auch um Label-Querelen aus dem Weg zu…

  • Luka Kuplowsky & The Ryōkan Band – How Can I Possible Sleep When There Is Music

    Puah! Das neue Album des kanadischen Flüster-Jazz-Songwriters Luka Kuplowsky muss sich der geneigte Hörer aber ganz schön erarbeiten. Jenseits aller Assoziationen zu dem, was sich gemeinhin als Unterhaltungsmusik bezeichnen ließe, erschufen Kuplowsky und seine Musiker nämlich ein reichaltiges Pastiche aus Musik, Poesie und buddhistischer Spiritualität. Angeregt von einem Treffen und einer Zusammenarbeit mit dem kanadischen…

  • Orange Blossom Special 26 – 1. Teil – 17.05.2024 – Beverungen, Glitterhouse-Garten

    Herzensangelegenheit Mal eine Frage: Wie kann es denn bitte sein, dass sich die gesamte meteorologische Fakultät darin einig ist, dass es auch heutzutage noch unmöglich ist, zuverlässige Wettervorhersagen auszusprechen, die weiter als zwei Tage in die Zukunft weisen – aber andererseits bereits Wochen vor dem OBS feststand, dass es am Pfingstwochenende 2024 hoch hergehen würde…

  • Andrew Bird Trio – Sunday Morning Put-On

    Andrew Bird goes Jazz – und beschäftigt sich auf seinem neuen Album mit den Klassikern des American Songbook der 30er und 40er Jahre. Die Sache ist dabei die, dass die Komponisten der großen Ära des amerikanischen Jazz – etwa Duke Ellington, Cole Porter, oder Rodgers & Hart – ihr Material nicht für bestimmte Interpreten schrieben,…

  • Old Man Luedecke – She Told Me Where To Go

    Ganz so alt ist Chris „Old Man“ Luedecke eigentlich noch gar nicht – macht aber immerhin seit Beginn des Milleniums als Banjo-Spieler und Juno-prämierter Folk-Musiker unter diesem Künstlernamen an der kanadischen Ostküste von sich reden. Lange Zeit konnte er gut von seiner Kunst leben – aber auch in Kanada wird die Luft in dieser Hinsicht…

  • Jack McBannon – Tennessee

    Der Wuppertaler Liedermacher Thorsten Willer ist zweifelsohne ein klassischer Fall von „Mistaken Identity“, denn nachdem er sich bereits auf seinem 2021er Album „True Stories“ als den bärtigen US-Barden Jack McBannon neu erfand (nachdem er zuvor als Willer auf Deutsch unterwegs gewesen war), setzt er für sein neues Album noch mal ordentlich eins drauf und verlegte…

  • Beth Gibbons – Lives Outgrown

    Platte der Woche KW 20/2024 Zwar übertreibt es Beth Gibbons bezüglich ihres aktuellen Albums „Lives Outgrown“ ein bisschen mit dem „Gut Ding“, das Weile haben will und dem, was gut wird, was lange währt – denn immerhin ist es satte 22 Jahre her, dass Gibbons mit dem Rustin Man-Projekt originäres eigenes Material vertonte. Selten aber…

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