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  • The Blue Nile – Feuertreppen und Schnürsenkel

    Man kann ja sagen was man will, aber eine Band, die in 20 Jahren gerade mal vier Tonträger veröffentlicht, dennoch über den ganzen Zeitraum unverändert zusammen bleibt, von Kollegen hochgeschätzt wird (auf der neuen Scheibe befindet sich z.B. das Stück „Soulboy“, das zuvor von Mel C. interpretiert wurde) und die gleich mehrere inoffizielle Websites von…

  • The Electric Club – Die Leistungsdichte an der Spitze ist breiter geworden

    „Die Leistungsdichte an der Spitze ist breiter geworden.“ Das gilt nicht nur für die Favoritenstürze bei den just zu Ende gegangenen Olympischen Spielen, sondern auch für „Olympic Ideas“, das zweite Album des Würzburger Quartetts The Electric Club. Ihr schönes Debüt „Come Sing Along“ wurde zwar erst vor zweieinhalb Jahren veröffentlicht, doch seitdem hat sich in…

  • Tom Liwa – Noch drei Jahre bis zum Ende

    Just zu dem Moment, zu dem wir uns mit Tom Liwa zum Interview verabredet hatten, irrte eine Petition für eine „Quote für Musik aus Deutschland im Radio“ herum. Künstler wie Udo Lindenberg („ist mit voller Unterstützung dabei, kann aber zeitlich nicht“) oder Die Ärzte („über Axel Schulz“) setzen sich hier wieder einmal für eine Staatsquote…

  • Embrace – Neues Waschpulver, bewährte Formel

    Man hatte ja schon fast befürchtet, dass es mit dem Vertrags-Ende bei Hut Records auch zu einem Ende bei Embrace aus England kommen würde – denn so richtig zufrieden konnte die Band um die Brüder McNamara nicht sein. Ihr Debüt-Album „The Good Will Out“ schlug allerorts ein, aber dieses Album zu toppen war aufgrund der…

  • Giant Sand – Gordon Lightfoot rettet den Tag

    Noch anlässlich der letzten Giant Sand-Scheibe, dem Covers Album, war sich Howe Gelb ziemlich sicher, dass es Giant Sand hinkünftig nicht mehr geben würde. Denn damals betrachtete er John Convertino und Joey Burns noch als integralen Bestandteil – und die beiden hatten halt nun mal aufgrund des Erfolges mit Calexico keine Zeit mehr für die…

  • The Dresden Dolls – Unsentimentales Drama

    Der Name „Dresden Dolls“ weckt ja nun alle möglichen Assoziationen – bloß nicht die an ein Duo aus Boston, das mit Gesang, Piano & Drums eine ganz eigene dramatische Variante eines scheppernden, polternden Vaudeville-Rock’n’Roll-Theaters kreiert. Dennoch ist das, was Amanda Palmer und Brian Viglione mit o.a. Instrumentarium, Attitüde, Charisma, Klauen und Zähnen und Haaren darauf…

  • Jona – Mixen was du liebst

    „Sich freuen bei 150“ lautete das Motto seines ersten Albums, mit dem Jona Steinbach letztes Jahr schon einigen Staub aufwirbeln konnte. Als „Manifest einer gescheiterten Generation“ wurde es in der Presse beschrieben oder gar „eines der besten deutschsprachigen Debüts, die ich bis jetzt mitbekommen habe“. Dieser Tage erscheint nun das zweite Werk des immer noch…

  • Slut – Kein Pluralis Majestatis

    Wenn man sich in der Vergangenheit ein Konzert von Slut aus Ingolstadt angesehen hatte, würde man im Leben nicht darauf kommen, dass die Band mit dem neuen Album die Parole ausgeben würde, „All We Need Is Silence“. Leise ist die Platte beileibe nicht, eher das Gegenteil ist der Fall, doch die Forderung nach weniger Krach…

  • Feist – Abfahrtslauf der Dame

    Zunächst mal muss man sich von der Assoziation lösen, die der Name Feist in verschiedenen Sprachen auslöst. Feist ist in dem Fall der Nachname der kanadischen Sängerin Leslie Feist und hat nicht mit Übergewicht zu zun. „Das ist vielleicht ein kanadisches Ding“, meint Leslie – mit einem entsprechenden, ungewöhnlich breiten Akzent, „ich nenne alle Leute,…

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