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  • Muff Potter – Zehn Jahre

    Eine kleine Küche in einer gemütlichen Wohnung auf dem Hamburger Kiez. Wir treffen uns mit Muff Potter zum Interview. Am Abend spielen sie mit Dover, einige Stunden vor dem Gig sind sie samt Merchandiser und Tourmanager bei Freunden eingetroffen, bei denen sie die Nacht verbringen werden. Kein Hotel, kein Luxus, Muff Potter sind auch nach…

  • Timesbold – Die melancholischen Händefresser

    Einen Riesenschritt nach vorne macht die New Yorker (genauer: Brooklyner) Combo Timesbold auf ihrer zweiten Scheibe. Hielt sich das Namenlose Debüt-Album noch ziemlich zurück, was erkennbare Songstrukturen oder ausgeformte Arrangements betrifft, und ergo ein wenig im Schwall der allgemeinen Slow-Core-Welle untergegangen ist, so ist der Zweitling namens „Eye Eye“ dagegen geradezu eine Americana-Operette geworden. Mit…

  • Angelika Express – Keine Atempause

    Es geht weiter Schlag auf Schlag im Hause Angelika Express. Kaum sind die Lobeshymnen verhallt, die das Kölner Trio für sein vor Jahresfrist veröffentlichtes selbstbetiteltes Debütalbum einheimsen konnte, und die wenige Monate später nachgeschobene „Ich bin kein Amerikaner“-EP in den Läden, legen Robert Drakogiannakis, Jens Bachmann und Alex Jezdinsky schon ihr zweites Album „Alltag für…

  • Esther Bertram – Engel auf Erden

    Ein in der freien Wildbahn eher selten vorkommendes Gewächs stellt Esther Bertram dar: Die Tochter einer finnischen Mutter und eines australischen Vaters legt nun – in Zusammenarbeit mit Marlon Klein, dem Drummer und Perkussionisten der Weltmusikanten-Truppe Dissidenten, bei denen sie als Lead-Sängerin bereits reüssierte – mit „Urban Angel“ ihr Solo-Debüt vor. Es finden sich hier…

  • Blanche – Schattige Herzen, Sperrmüll & Aberglaube

    Bis vor kurzem löste der Name Detroit im Zusammenhang mit Musik stets eindeutige Assoziationen aus: MC5, zum Beispiel waren es, die sich gar nach der „Motor City“ benannt hatten oder die Stooges und deren harter, ungeschliffener Rocksound, die dem Musikliebhaber Tränen in die Augen trieben und treiben. Erst in letzter Zeit krabbelte eine neue Generation…

  • Nikola Sarcevic – Der Nächste, bitte.

    Schon wieder einer? Nach Joey Cape von Lagwagon, Tony Sly von No Use For A Name, Kristofer Aström von Fireside oder Matt Skiba vom Alkaline Trio, versucht sich nun auch Millencolin-Sänger Nikola Sarcevic solo und lebt seine Singer / Songwriter-Leidenschaft aus. „Lock-Sport-Krock“ heißt sein Solo-Debüt und glänzt mit wunderschönen Songs zwischen den Beatles, Simon &…

  • Shannon Wright – Die verdeckte Sonne

    „Over The Sun“ heißt das neue Album von Shannon Wright, die nach der Auflösung ihrer Band Crowsdell im Jahre 1998 ganz auf die alternative Schiene setzte und nun ihre vierte Solo-CD vorlegt. Das Album ist ein Monstrum geworden: Reduziert auf’s Notwenigste und von Steve Albini beängstigend intim in Szene gesetzt, erschlägt Shannon den Zuhörer sozusagen…

  • Sons Of Jim Wayne – Kein Nachtisch

    Sie haben es wieder getan: Stefan Kullik und Bernd Uebelhöde haben wieder in die Saiten gegriffen und eine neue Scheibe mit – nun ja – Ruhrgebiets-Americana aufgenommen. Wobei das meint, dass das Herz aus dem Ruhrgebiet und die Musik aus den Appalachen kommt. Das passt schon irgendwie. Vergleicht man aber diese neue CD mit den…

  • Sportfreunde Stiller – Blind Date

    Anstatt wie so viele andere den Fehler zu machen, auf dem „schwierigen dritten Album“ mit dem Experimentieren anzufangen, verfolgen die drei Münchner Sportfreunde Peter Brugger, Florian Weber und Rüdiger Linhof lieber den einmal eingeschlagenen (Erfolgs-)Weg der beiden Vorgängeralben „So wie einst Real Madrid“ und „Die gute Seite“ (das der Band Top Ten-Platzierungen, eine goldene Schallplatte…

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