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  • Element Of Crime – Den Ball flach halten

    17 Jahre sind seit der ersten Element-Of-Crime-Platte „Basically Sad“ vergangen, und inzwischen ist die Berliner Band zu einer echten Institution geworden. Abgesehen von der unbestrittenen musikalischen Qualität liegt das wohl vor allem daran, dass der Weg der Elements gleichsam durch hohe Konstanz wie den Mut zur ständigen Veränderung gekennzeichnet ist. Denn auch wenn sich die…

  • Franz Kasper – Kant ist zu viel

    Franz Kasper hatte ein Problem. Seine erste Scheibe hieß „The Freewheeling Franz Kasper“ – und obwohl dies den potentiellen Konsumenten ausreichend hätte warnen können, war doch niemand so recht darauf vorbereitet, dass diese CD nun so völlig anders klang, als das, was uns der Mann mit seiner Band (oder sagen wir: Seinem Musikantenkonsortium) „The Violin…

  • Shellac – Meet Steve Albini, the wizard of sound

    Als einer der bekanntesten Namen in Alternative-Rock-Kreisen war Steve Albini in den letzten 20 Jahren nicht nur mit seinen eigenen Bands – Shellac, Rapeman oder Big Black, um nur einige zu nennen – beschäftigt, er hat sich auch als Tontechniker den Ruf eines der besten Produzenten des Business erarbeitet. Die Liste der Musiker, mit denen…

  • Idlewild – Großes Kino

    Idlewild-Frontman Roddy Womble sitzt äußerlich völlig ruhig im Kölner Büro seiner Plattenfirma und gibt Interviews. Dass Bob Fairfoull, seit sechs Jahren Bassist des schottischen Quartetts, am Abend zuvor unter etwas mysteriösen Umständen die Band verlassen hat, erwähnt er erst, als wir uns von ihm verabschieden – als es also zu spät ist, womöglich unbequeme Fragen…

  • The Apples In Stereo – Hey ho, let’s go!

    Am 11.11. ist es so weit: The Apples In Stereo spielen ihr einziges Deutschland-Konzert im Hamburger Schlachthof. Und darauf darf man wirklich gespannt sein. Denn obwohl es die Band aus Denver, Colorado, seit rund einem Dutzend Jahren gibt, klingt ihr ausgezeichnetes neues Album „Velocity Of Sound“ doch gänzlich anders als die keinesfalls schlechteren Vorgänger, mit…

  • Belasco – Diebstahl ist okay!

    Tim, Bill und Duff alias Belasco stammen aus London, haben, wenn man sich ihr aktuelles Mini-Album „Technique“ anhört, auch dort ihre musikalischen Wurzeln, sind aber besonders in Deutschland schon recht erfolgreich unterwegs – sie haben gut besuchte Touren absolviert, ohne dass ein „richtiger“ Tonträger von ihnen hierzulande veröffentlicht wurde, und konnten mit ihrem eher melancholischen…

  • The White Birch – Ehrlichkeit

    The White Birch kommen zwar aus Norwegen – gehören aber genau genommen nicht zur aktuellen norwegischen „New Wave“. Denn bereits 1996 erschien das erste Album der Band um Ola Fløttum, „Self Portrayal“ und 1998 das zweite, „People Now Human Beings“. Dass es dann bis zum dritten, „Star Is Just A Sun“, das jetzt auf Glitterhouse…

  • Madrugada – Schmutzige Wurzeln

    „Grit“ heißt das neue Album der Norweger Madrugada. Grit heißt übersetzt a) grober Sand, Kies%3B b) Mut, Entschlossenheit, Mumm%3B c) Haferschrot, Grütze und c) knirschen, mahlen. Aber: Kommt man bei einer norwegischen Band, deren Namen aus dem spanischen kommt und sich übersetzen lässt mit „die Stunde vor dem Sonnenaufgang“, mit bloßen Übersetzungen weiter? Wahrscheinlich nicht.…

  • Neko Case – Alone & Forsaken

    Dafür, das Neko Case erst mit „Blacklisted”, ihrer dritten CD unter eigenem Namen, auch offiziell bei uns reüssiert, hat sie bereits ein beachtliches Resümee vorzuweisen. Im Schnelldurchgang: Mit 15 zog sie von zu Hause weg, mit 18 begann sie in diversen Punk Bands zu trommeln – dann, während ihrer Studienzeit in Kanada – sang sie…

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