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  • Mercury Rev – Das Licht am Ende des Tunnels

    Es ist 15.00 Uhr an einem überraschend sonnigen Juni-Tag in Köln. Mercury Rev – vertreten durch den harten Kern der Band, Jonathan Donahue, Grasshopper und Jeff Mercel – haben soeben das Interview mit der Gästeliste zu ihrem ungewöhnlich düsteren neuen Album „All Is Dream“ beendet und fragen nun die zuständige Vertreterin ihrer Plattenfirma, was als…

  • Simian – Monkey See, Monkey Do

    Ein wenig seltsam ist das ja schon: Wer – etwa neugierig geworden durch die skurrilen Soundgebilde auf des Longplay-Debüts „Chemistry Is What We Are“ – sich denn freiwillig auf die Suche nach dem Wesen der neuen Band aus Manchester begibt, bekommt auch noch Knüppel ziwschen die Beine geworfen. Auf dem Cover der CD des Quartetts…

  • Phonodrive – And the winner is…

    Gute Bands gibt es wie Sand am Meer und es ist wirklich schwer, bei der Bandbreite an schönen Klängen noch das i-Tüpfelchen herauszufiltern, aber sobald man, sei es durch Zufall oder einen Insidertip, auf eine eher unbekannte Gruppe stößt, die einen durch Mark und Bein geht und die man auch in „Heavy Rotation“ hören kann,…

  • Preston School Of Industry – Das Erfolgsrezept, das keines ist

    Die Unterschiede fangen schon bei den Namen ihrer neuen Projekte an. Innerhalb von sechs Monaten haben nun also die beiden früheren Köpfe der Alternative-Rock-Darlings Pavement Soloplatten veröffentlicht. Stephen Malkmus unter seinem eigenen Namen und ohne zusätzlichen Albumtitel, „weil ihm das schon früher schwer gefallen sei, sich jedes Jahr einen neuen Titel für eine LP auszudenken“,…

  • The 4 Of Us – The No Boygroups

    „Wir sind doch keine Pop-Band“, meint Brendan Murphy, Sänger der irischen Pop-Band The 4 Of Us entrüstet, als es um den Versuch geht, die Musik, die die vier aus Belfast machen, in Worte zu kleiden bzw. in Schubladen zu stecken. „Pop-Bands, das sind Boygroups“, stellt Brendan kategorisch fest. Über einen langwierigen Diskurs, der so ziemlich…

  • His Name Is Alive – Alles Blues, oder was?

    Die Geschichte hat etwas von einem Mystery-Thriller: Anläßlich der Aufnahmen zum 96er Album „Stars On ESP“ meint HNIA-Mastermind Warn Defever zum Spaß, daß es doch mal ganz lustig wäre, mit einem Gospelchor aufzunehmen. Irgendjemand nimmt das ernst und ein paar Tage später steht besagter Chor vor dem Studio – was eigentlich keines ist, sondern seine…

  • Sum41 – Gute Laune

    „Anfangs wollten wir die härteste Band der Welt sein, wir wollten die schnellste Band der Welt sein – aber dann mußten wir leider erkennen, daß wir keine harten Jungs waren, also haben wir uns mehr um die Melodien und das Songschreiben an sich gekümmert“, meint Sum41-Sänger und Gitarrist Deryck Whibley a.k.a. Bizzy Dee. Eine gute…

  • Rialto – Schwierige Verhältnisse

    „Hast Du jemals ‚Joe le Taxi‘ von Vanessa Paradis gehört? Da kann man doch gar nichts gegen einen starken französischen Akzent haben! Wir haben übrigens ‚Monday Morning 5:19‘ auch mal in einer französischsprachigen Version aufgenommen…“, meint Rialto-Sänger Louis Eliot auf die Frage, was man denn davon halten solle, daß Air auf ihrem neuen Album nun…

  • Thalia Zedek – Düstere Romantik

    „Been Here And Gone“ heißt das Solo-Debut von Thalia Zedek (bekannt als kreative Hälfte der nicht unbedeutenden Band Come aus Boston). Das ist nicht besonders konkret. Es bedeutet auch so recht nichts – und doch wieder alles. Das alles paßt zur Person Thalia Zedek an diesem Tage: So richtig aus sich rausgehen tut sie nicht…

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