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  • animat – Mit offenen Augen durch die Welt

    Zwischen Aufbruch und Nostalgie: Wenn animat Musik machen, ist der Weg vom Singer/Songwriter-Folk der 60er-Jahre zum träumerischen Indie-Folk der Gegenwart oft ganz kurz. Mehrstimmiger Gesang, verspielte Streicherarrangements und die pure Freude am gemeinsamen Musikmachen sind drei (gar nicht so) geheime Zutaten der Songs des aus Paderborn stammenden Trios, das nun seine erste EP namens „Slowwalker“…

  • Anna Wydra – Die Gleichzeitigkeit der Gefühle

    Vier Jahre ist es her, dass die Hamburger Songwriterin Anna Wydra ihr Augenmerk von ihren Dayjobs stärker auf die Musik lenkte und das Debüt-Album „The Absurdity Of Being“ veröffentlichte und damit ihren von vielen stilistischen Schlenkern durchsetzten, eklektischen Mix aus Power-, New Wave-, Grunge-, Psych- und Schrammel-Pop etablierte. Wenn es nun ganze vier Jahre dauerte,…

  • Steve Gunn – Balsam für die Seele

    Steve Gunn macht keine Musik, die laut und schrill um Aufmerksamkeit buhlt. Stattdessen hat sich der in New York City lebende Singer/Songwriter in den letzten zwei Jahrzehnten mit lyrischem Storytelling und brillantem Gitarrenspiel an der Schnittstelle von Folk, Psychedelia und in Richtung Jazz deutender Improvisation eine eigene Welt erschaffen. Nachdem er zuletzt auf Alben wie…

  • Sorry – Die eigensinnigen Shapeshifter

    „Ich habe nie große Erwartungen“, sagt Sorry-Frontfrau Asha Lorenz im Gespräch mit Gaesteliste.de. „Ich bin einfach glücklich, dass wir die Chance haben, Musik zu machen. Ich bin auch froh, dass nichts zu festgefahren ist, denn das gibt uns die Gelegenheit zur Veränderung.“ Wie das gemeint ist, kann man nun auch auf dem aufregenden neuen Album…

  • Hatchie – Weniger ist mehr

    „Ich finde, das neue Album ist viel authentischer. Es ist freudvoller, romantischer, weniger introspektiv und weniger auf meine persönliche Reise bezogen. Es ist eher eine Art Auto-Fiktion. Es ist eine dramatisierte Version der Herzschmerz-Erfahrungen, die ich in meinem Leben gemacht habe“, sagt Harriette Pilbeam über „Licorice“, ihr feines drittes Album unter dem Namen Hatchie. Tatsächlich…

  • Maria Iskariot – Am liebsten ursprünglich

    Schon das Cover des Maria-Iskariot-Debütalbums macht deutlich: Die Rotznase, die uns vor anderthalb Jahren auf der Hülle des EP-Erstlings „EN/EN“ angegrient hatte, ist in die Pubertät gekommen. Zahnspange, getuschte Augenlider, lila gefärbte Haare, ein Tattoo mit dem Albumtitel „Wereldwaan“ und ein aufmüpfiger Blick sind Sinnbild für die künstlerische Weiterentwicklung des belgischen Quartetts. Angestachelt von Chaos,…

  • Luvcat – Unterschiedlich einzigartig

    Man sagt ja immer, dass niemand sich selbst gemacht habe. Und doch stellt sich der Eindruck ein, dass der britischen Songwriterin Sophie Morgan genau das gelungen ist, als sie ihr Alter Ego Luvcat in die Welt setzte. Die Sache ist nämlich die, dass Sophie ihre musikalische Laufbahn unter eigenem Namen aufgrund eines Zufallstreffens mit Simon…

  • Just Mustard – Die eigenen Regeln verlernen

    Just Mustard aus dem irischen Dundalk zeigen, wie es geht und wie man mit Überraschungen aufwarten kann – stand das vorherige Album „Heart Under“ (2022) rückblickend schon ziemlich unter den Eindrücken der damals herrschenden Pandemie, nämlich klanglich in einer eigenen, geschlossenen Welt lebend, die trotzdem eine Flucht an einen anderen Ort bietet, ist der nun…

  • Jerry Leger – Musik für Liebhaber

    „Waves For Desire“ ist das mindestens 14. Album, das der kanadische Songwriter Jerry Leger unter eigenem Namen veröffentlicht, seit er 2005 die Szene als Recording Artist betrat. Die meisten seiner Werke spielte Leger dabei mit seiner Band The Situation ein und bei etlichen betätigte er sich auch als Co-Produzent (teilweise unter dem eigenen Pseudonym Hank…

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