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  • Jim Wayne Revisited – Grüße von der Seele

    Seit mehr als 15 Jahren steht der Name Jim Wayne für feine, abwechslungsreiche Americana-Klänge aus deutschen Landen. Nach dem Jim Wayne Swingtett und den Sons Of Jim Wayne heißt es nun Jim Wayne Revisited. Stefan Kullik und sein neuer Partner-in-Crime Oliver Sorge setzen dabei weiterhin auf klassisch-akustisches Singer/Songwritertum zwischen Country, Bluegrass und Blues. „Black Sun“…

  • The Late Call – Feeling über Perfektion

    Ein gewöhnlicher Vertreter des Folk-Pop-Genres war Johannes Mayer alias The Late Call noch nie. Dafür sorgte allein schon, dass er aus Deutschland stammt, in Schweden lebt und englisch singt. Nach den drei eher solistischen Alben „Leaving Notes“ (2009), „You Already Have A Home“ (2010) und „Pale Morning Light“ (2012) gelingt ihm nun der ganz große…

  • Courtney Barnett – Das Besondere im Alltäglichen

    „Der ideale Job für mich wäre, Kartons für die Post in einem Scheißkeller zu packen oder um Mitternacht Supermarktregale aufzufüllen“, gestand Courtney Barnett kürzlich einem amerikanischen Schreiberkollegen. Doch aus der einsamen Einzelgänger-Karriere wurde nichts für die 27-jährige Australierin. Stattdessen ist die schüchterne Dame aus Melbourne derzeit der absolute Shooting-Star des Indierock, denn kaum jemandem gelingt…

  • Tubbe – Zu schlecht für Klassik

    Mitte März erschien das neue Tubbe-Album „Keine Arbeit lieber Tanzen“, auf dem Steffi Jakobs und Klaus Scheuermann – Zitat wir – „Lieder zwischen freakiger Elektronik, 80er Pop und feinster Tanzflächenunterhaltung“ spielen. Und das mit Texten, die man lesen sollte. Und da stellen wir uns die Frage: Braucht Tanzmusik überhaupt gute Texte oder lenken gute Texte…

  • Waxahatchee – „Lasst uns das mal ausprobieren!“

    Mit dem Erfolg ist das so eine Sache. Natürlich streben praktisch alle Künstler danach, aber kreativ zu sein wird definitiv nicht leichter, wenn plötzlich Fans, Medien und Plattenfirmen große Erwartungen hegen. Da ist schnell die Versuchung groß, mehr Geld und Aufwand in die nächste Albumproduktion zu stecken, und am Ende kommen dann Platten dabei heraus,…

  • Hannah Cohen – Von der Kinderbraut zum Lustknaben

    Vor zwei Jahren schien die Sache noch klar: Mit ihrem brillanten Debüt-Album „Child Bride“ bediente Hannah Cohen die gesamte Klaviatur des mädchenhaften, verträumten Folk-Pop und empfahl sich nachdrücklich als neue Ikone auf diesem Gebiet. Das von Thomas Bartlett (alias Doveman) produzierte Album bot eine Reihe wunderhübscher, nachdenklicher, luftig inszenierter und akustisch orientierter Genreperlen und schien…

  • Donots – Stolz wie ein Donot

    Es war Ende der 1990er Jahre und auch Anfang bis Mitte 2000, dass die Donots die netten Poppunker aus Münster waren. Man mochte sie, man schaute sie sich als Vorband der großen, der wichtigen Bands an. Aber irgendwie nahm man sie nicht so wirklich ernst. Weil sie eben nicht wichtig waren. Aber das änderte sich.…

  • Ski-King – Tut Gutes.

    Ganz frisch draußen ist sein Album „Sketchbook III: New Horizons“. Und wir waren und sind begeistert und feiern noch heute „das große ‚Sketchbook‘-Finale ab, auf dem sich wieder reichlich famose Unterhaltung und außergewöhnliche Interpretationen bekannter Lieder tummeln. 19 Songs plus das Intro von ‚South Of Heaven‘ hat er sich vorgeknöpft und daraus Rock N Roll-,…

  • Matze Rossi – Das pure Vergnügen

    Im vergangenen Jahr erschien sein Album „Und jetzt Licht, bitte!!!“. Und wir waren begeistert. Nicht mehr und nicht weniger. „Man möchte ja ein bisschen am Geschmack der Leute zweifeln. An der Gerechtigkeit und dem Guten dieser Welt. Denn wieso, wieso, wieso hören nicht alle, also ALLE diesen Bengel aus Schweinfurt? Ob früher mit Tagtraum oder…

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