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  • Palila – Mind My Mind

    Die erste war die beste. Hört man oft und findet man selbst ja auch häufiger. Aber früher waren sie und so. Auch Palila waren auf ihrem Debüt super, wir haben „Rock’n’Roll Sadness“ ordentlich abgefeiert und schrieben von „cleverem, eingängigen, schönem Indierock. Mal mächtig kräftig, mal mit feinster Melancholie, häufig mit beeinflusst von den alten Helden.…

  • The Used – Toxic Positivity

    Über 20 Jahre ist es her, dass ein Promoter von Warner mir und sicher unzähligen anderen schrieb. „Ich hab‘ hier zwei neue Bands, hör‘ dir die mal an, die sind super.“ Nun. Er hatte Recht. Die Rede war von My Chemical Romance und eben The Used. Die einen sind längst in anderen Dimensionen und leider…

  • Fatoni – Wunderbare Welt

    Seine letzten beiden Alben waren richtig stark. Sowohl das 2019er „Andorra“ als auch das Edgar Wasser-Duett „Delirium“. Clevere Texte, viel Humor, große Songs, alles richtig gemacht. Jetzt kommt die „Wunderbare Welt“ und die ist: sehr gut. Nur sehr gut? Unsinn. Denn auch wenn, zumindest bei mir, nicht die selbe Begeisterung wie zuvor aufkommt, ist das…

  • Destination Anywhere – Mehr davon

    Willkommen zurück, schön, dass sie wieder da sind. Destination Anywhere haben ihre Pause beendet und ein tolles neues Album aus eben dieser mitgebracht. Ein Album, das so viel bietet und mehr als nur Spaß macht. Wobei der schon über allem steht, angefangen beim Intro. Titel: „Episches Intro“. Herrlich. Danach zocken sie sich durch Ska, Pop-Punk…

  • bar italia – Tracey Denim

    Das Londoner Trio bar italia gehört zweifelsohne zu den eher merkwürdigeren Projekten der Gegenwart. Was man von bar italia weiß, sind eigentlich nur die Namen der drei Bandmitglieder – Nina Cristante, Jezmi Taril Fehmi und Sam Fenton – und dass sie ihre Musik selbst produzieren. In London hat sich die Band schnell einen Kult-Status erspielt,…

  • Samantha Fish & Jesse Dayton – Death Wish Blues

    Eigentlich hätte da nichts schiefgehen können: Samantha Fish hat sich im Laufe ihrer Karriere den Ruf einer der führenden Blues-Queens unserer Tage erworben und sich insbesondere über ihre Live-Shows als Publikumsmagnet etabliert. Jesse Dayton ist zwar als Solo-Künstler bisher noch nicht so sehr in den Vordergrund getreten, hat aber über seine Arbeiten als Gitarrist unter…

  • Allie Crow Buckley – Utopian Fantasy

    Die von der englischen Songwriterin Allie Crow Buckley auf ihrem zweiten Album besungenen utopischen Fantasien beziehen sich weniger auf tagträumerische Spinnereien, sondern auf eine idealisierte Version eigener Erinnerungen. Denn wir wissen ja: Erinnerungen sind trügerisch und verändern sich je nach Bedarf. Der mit einer Prise Mythologie angereicherte Eskapismus führt also in diesem Fall ins Innere…

  • Alex Lahey – The Answer Is Always Yes

    Auf dem letzten Reeperbahn Festival feierte die Australierin Alex Lahey im Molotow (dem „besten Club der Welt“ wie sie sagte) den krönenden Abschluss ihrer letzten Tour, auf der sie sich mit einer Band in einem absoluten Rockmodus präsentierte und einen Power-Pop-Rausschmeißer nach dem anderen aneinanderreihte. Wie sich nun herausstellt, schien sie mit dieser Tour das…

  • Kira Skov – My Heart Is A Mountain

    Die dänische Songwriterin Kira Skov hat im Laufe ihrer Karriere schon so einiges ausprobiert. Am Anfang ihrer Solo-Karriere war es eine jazzige Hommage an Billy Holiday, mit der sich Kira aus der Deckung ihrer Tätigkeiten als Bandleaderin und Session Musikerin für beispielsweise Tricky wagte. Dann gab es in rascher Folge Ausflüge in Trip-Hop, Folkpop, eine…

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