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  • Indecent Behavior – Therapy In Melody

    Was für ein Spaß, was für eine tolle Platte! Indecent Behavior aus Saarbrücken zocken sich hier durch ein herrlich buntes, aufregendes und häufig tatsächlich mitreißendes Album, auf dem eine ganze Menge passiert. Wer auf Bands wie Sum41 kann, der kann auch hier. Denn genau wie die Kanadier, die es ja nun nicht mehr lange geben…

  • At Pavillon – Personal Development Deals

    Schwierig. Wirklich. Es ist kein bisschen schlecht, was At Pavillon hier spielen. Es ist gute Popmusik, voller Synthies, Dance, Indie bis Rock und Soul. Gar keine Frage. Ob Party in der Küche, Club oder Autofahrt, der Wiener Dreier gefällt für den Moment. Aber nur einen später hat man, habe ich zumindest ich, das meiste wieder…

  • The Crimson Ghosts – Forevermore

    Fix was los auf der neuen Platte von The Crimson Ghosts. Neuerdings sind die Horrorpunks mit zwei Sängern am Start, zudem werden sie hier von Nim Vind, Argyle Goolsby und TB Monstrosity von Blitzkid, Slaughter Lamb von Hellgreaser sowie Pete 9 von Wolfskull, der früher bei The Spook sang, unterstützt. Ob das zu viel ist?…

  • The Acacia Strain – Step Into The Light

    In der Vergangenheit fanden wir nicht jede Platte von The Acacia Strain super. Manche fanden wir auch doof. Einmal hatten wir sogar vergessen, dass wir die Band schon kannten. Mit „Step Into The Light“ wird das wahrscheinlich nicht passieren. Nicht, weil das Album so großartig, sondern weil es so anstrengend ist. Und genau deshalb vielleicht…

  • Parker Millsap – Wilderness In You

    Immerhin kann man dem Songwriter aus Oklahoma nicht vorwerfen, dass er sich auf irgend etwas ausruhen würde – also Lorbeeren, Routinen, Erfahrungen oder Klischees. Auf jedem Tonträger bemüht sich Parker Millsap nämlich, irgend etwas für ihn Neues zu machen. Sein vorletztes Album „Other Arrangements“ zeigte ihn auf den Spuren der Studiotechnik der Beatles und auf…

  • Amilli – Soami

    Es ist immer noch nicht so ganz einfach, die Stimme und das Aussehen von Ameli „Amilli“ Flörke unter einen Hut zu bringen, obwohl die junge Dame aus Bochum schon seit einigen Jahren tätig ist und nun endlich ihr lang erwartetes Debütalbum vorlegt – denn Amilli macht weder Deutschpop noch Indie-Rock oder sonst etwas, was man…

  • Fredda – Phosphène

    Lange Zeit stand die französische Chansonnière im Schatten ihres damaligen Partners Pascal Parisot. Und der war ja gemeinhin musikalisch als arger Leisetreter bekannt. Seit Fredda indes als Solistin tätig ist, hat sie sich von Projekt zu Projekt deutlicher von der musikalischen Zurückhaltung entfernt, die sie sie zu Beginn ihrer Laufbahn ebenfalls pflegte. Nun ist das…

  • Aime Simone – Oh Glory

    Der Franzose Aime Simone ist ein Mann, der die herausragende Stellung seiner ehemaligen Wahlheimat Berlin (wo er drei Jahre lebte) in Sachen Elektronik für seine ganz eigene, ambitionierte Art des E- und New Wave-Pop durchaus mit Gewinn verinnerlicht hat. Auf seinem neuen Album „Oh Glory“ etwa nutzt er die Mittel, die sich durch Elektronik, Computertechnik…

  • Coco Aikura – A Place Called Home

    „Sie sagen, home is where the heart is – ça n’existe plus“ heißt etwa eine Zeile aus dem Song „Home“ – seines Zeichens so etwas wie der Signatur-Track des Solo-Debüt-Albums der Frontfrau des deutsch/französischen Indie-Pop-Outfits Jalta Club. So etwas lässt aufhören, denn selbst schweizer Acts (die in dieser Hinsicht ja ziemlich beschlagen sind), trauen sich…

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