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  • Alabama 3 – Hits And Exit Wounds

    Alabama 3 – Hits And Exit Wounds

    Englands beste (und einzige) Psychedelia Acid Country Gospel-Kapelle legt mit „Hits And Exit Wounds“ eine Retrospektive vor, die sich gewaschen…

  • White Williams – Smoke

    White Williams – Smoke

    Zwar stammt Joe „White“ Williams aus der Weite des amerikanischen Herzlandes (genauer gesagt aus Cleveland, Ohio) und tingelte jahrelang mit…

  • Warrel Dane – Praises To The War Machine

    Warrel Dane – Praises To The War Machine

    Das erste Solo-Album vom Nevermore-Sänger wird fast zwangsläufig mit den vielgeliebten Produkten seiner Brötchenreicher verglichen werden. Soviel vorab: Obschon „Praises“…

  • Walls Of Jericho – Redemption

    Walls Of Jericho – Redemption

    Was ist denn hier los? Wo sind die Walls Of Jericho, die wir kennen? Auf ihrer neuen EP wendet sich…

  • The Amber Light – Play

    The Amber Light – Play

    Spielen muss man sie wirklich – das neue Statement unserer Wiesbadener Muse-Ausgabe braucht definitiv einige Durchläufe, um zu zünden. Bei…

  • Smokestack Lightnin‘ – Heads Of Agreement

    Smokestack Lightnin‘ – Heads Of Agreement

    Smokestack Lightnin‘ begannen als eine dieser Spaß-Kapellen, die den Country mit dieser betont unernsten Note in der Art von Kirmeskapellen…

  • Rökkurró – Pad Kolnar I Kvöld

    Rökkurró – Pad Kolnar I Kvöld

    Wieder eine echt schwierige Platte, bei der wir das Gefühl nicht loswerden, dass vielleich mit uns selbst irgendetwas nicht stimmt.…

  • dEUS – Vantage Point

    dEUS – Vantage Point

    Platte der Woche KW 16/2008 Das neue Werk von Tom Barman und seinen Mannen ist nicht unbedingt eine direkte Fortsetzung…

  • The Weepies – Hideaway

    The Weepies – Hideaway

    Weit weniger lamentös, als der Name dieses Duos vermuten ließe, gibt es hier eine federleicht hingestreichelte Folk-Pop-Scheibe zu bestaunen, wie…

  • Alabama 3 – Hits And Exit Wounds

    Englands beste (und einzige) Psychedelia Acid Country Gospel-Kapelle legt mit „Hits And Exit Wounds“ eine Retrospektive vor, die sich gewaschen hat. Dieser Sampler vereinigt die besten Dancefloor-Klopper der Gebrüder Love – eingerahmt in neues Material (u.a. mit Orbital und Dancefloor-Pionier-Arthur Baker), einige musikalische Experimente, Remixes und die größten Hits (z.B. den Sopranos Track „Woke Up…

  • White Williams – Smoke

    Zwar stammt Joe „White“ Williams aus der Weite des amerikanischen Herzlandes (genauer gesagt aus Cleveland, Ohio) und tingelte jahrelang mit obskuren Mikro-Bands als Support für obskure Mini-Bands durch die Lande, aber das, was ihn musikalisch fasziniert, ist der elektronische Do-It-Yourself-Gedanke und die Soundwelt des frühen New Wave Synthie-Pops der 80er Jahre (der mangels technischer Möglichkeiten…

  • Warrel Dane – Praises To The War Machine

    Das erste Solo-Album vom Nevermore-Sänger wird fast zwangsläufig mit den vielgeliebten Produkten seiner Brötchenreicher verglichen werden. Soviel vorab: Obschon „Praises“ aufgrund der anderen Machart schwerlich mit einem Nevermore-Album verwechselt werden könnte, gibt es qualitativ keinen Abfall – im Gegenteil. Für das Projekt hat sich der Mann aus Seattle der kompositorischen Hilfe von unter anderem Peter…

  • Walls Of Jericho – Redemption

    Was ist denn hier los? Wo sind die Walls Of Jericho, die wir kennen? Auf ihrer neuen EP wendet sich die Band komplett vom Hardcore ab und liefert plötzlich lahme, austauschbare Radio-Mucke ab und covert als negativen Höhenpunkt einen Song, die niemand covern sollte.Fünf Tracks hat die Band um Sängerin Candance Kucsulain aufgenommen, die vermutlich…

  • The Amber Light – Play

    Spielen muss man sie wirklich – das neue Statement unserer Wiesbadener Muse-Ausgabe braucht definitiv einige Durchläufe, um zu zünden. Bei den ersten Malen versetzt einen vielleicht noch der relativ ruppige Alternative-Rocker „Moody“ in merkwürdige Stimmungen, ist die durchzuhaltende Strecke bis zum warm in die Arme nehmenden Piano-getriebenen Track (Nick) „Drake“ manchmal zu lang.Gibt man „Play“…

  • Smokestack Lightnin‘ – Heads Of Agreement

    Smokestack Lightnin‘ begannen als eine dieser Spaß-Kapellen, die den Country mit dieser betont unernsten Note in der Art von Kirmeskapellen spielten. Der Erfolg – insbesondere auch im Ausland, und dort vor allen in den USA – hat vermutlich sogar die Jungs selber überrascht. Heutzutage leistet man sich statt parodistischer Züge einen eigenen Stil, der mit…

  • Rökkurró – Pad Kolnar I Kvöld

    Wieder eine echt schwierige Platte, bei der wir das Gefühl nicht loswerden, dass vielleich mit uns selbst irgendetwas nicht stimmt. Zunächst ist dieses ätherische Quintett aus Island nämlich recht sympathisch und dementsprechend auf dem noch-mal-durchhören-Stapel gelandet.Chello und Akkordeon, dazu betörend fremdartiger Sirenengesang stechen sozusagen als erstes ins Ohr. Beides eindeutig von der Traditionen isländischer Folklore…

  • dEUS – Vantage Point

    Platte der Woche KW 16/2008 Das neue Werk von Tom Barman und seinen Mannen ist nicht unbedingt eine direkte Fortsetzung dessen, was sie nach ihrem Comeback 2006 anstrebten. Aber dEUS war ja noch nie eine Band, auf die man sich in stilistischer Hinsicht verlassen konnte – was ja gerade einen Teil der dEUS-Faszination ausmacht. Im…

  • The Weepies – Hideaway

    Weit weniger lamentös, als der Name dieses Duos vermuten ließe, gibt es hier eine federleicht hingestreichelte Folk-Pop-Scheibe zu bestaunen, wie es sie wohl seit der entsprechenden Phase der Beatles nicht mehr gegeben hat. Auf ihrem zweiten Album besinnen sich die durch MySpace und iTune-Downloads verwöhnten (und seit kurzem verheirateten) Neo-Folkies Deb Talan und Steve Tannen…

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