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  • Total Chaos – Avoid All Sides

    Es ist gerade ein Jahr her, seit das letzte Total Chaos-Album „Freedom Kills“ bei uns erschienen ist. Nun gibt es schon die nächste Attacke der lärmenden Kalifornier und im Grunde könnte man die letztjährige Rezension mit einigen Anpassungen erneut benutzen. Denn natürlich haben sich Total Chaos musikalisch kein Stück bewegt. Auch auf „Avoid All Sides“…

  • The Loved Ones – Build & Burn

    Obwohl sie aus Philadelphia stammen, stehen auch The Loved Ones für diesen typischen Gainsville-Sound, wie wir ihn von Bands wie den wieder existierenden Hot Water Music, deren Nachfolgern The Draft oder auch The Gaslight Anthem kennen. Für diesen rauen, aber doch charmanten Sound zwischen Punk-, Emo- und Indierock, zwischen Melancholie und Leichtigkeit, zwischen Glanz und…

  • State Radio – Year Of The Crow

    Im Prinzip gehört das Trio um Chad Stokes (Dispatch) zum Genre der Politrocker – obwohl das in Bezug auf diese wahrlich abenteuerliche Scheibe nicht weiter hilft: Der erste Track ist eine Prog-Rock-Nummer mit Death-Metal-Passagen, dann geht es weiter mit Ska- und später Reggae-Rhythmen, es folgt eine Folk-Ballade, dann gibt es Schrammelrock und schließlich angedeutete World-Beats…

  • José James – The Dreamer

    Große Namen werden genannt, wenn es darum geht, den Newcomer José James einzuordnen: Terry Callier, Andy Bey oder Gil Scott-Heron werden da als Referenz aufgeführt – und das nicht ohne Grund. James hat jenen gutturalen, rauen Grundton mit diesem Quentchen Müdigkeit in der Stimme, die auch o.a. Herren auszeichnet und auch er bewegt sich vornehmlich…

  • Geoffrey Oi!Cott – The Good, The Bad & The Googly

    Wüsste man es nicht besser, könnte man Geoffrey Oi!Cott für alte Hasen halten. Doch wir haben es hier tatsächlich mit einem Debüt zu tun. Dabei klingt das Quartett aus Leeds wie frisch zurück aus der Vergangenheit. Zurück aus den Anfängen des englischen Punkrocks und zurück aus dem Oi!.Genau wie ihr Name klingt auch dieses Album.…

  • Farewell – Isn’t This Supposed To Be Fun?

    Es ist ein schmaler Grat zwischen locker-flockig und belanglos. Die Jungs von Farewell überschreiten diesen zwar in beide Richtungen, langweilen aber leidlich deutlicher öfter, als dass sie gute Laune verbreiten.Die Epitaph-Newcomer spielen auf „Isn’t This Supposed To Be Fun?“ diese typische Ami-Art von Pop-Punk, die nicht die Klasse von Bands wie Sugarcult, Limp oder der…

  • Chip Hanna & The Berlin Three – Old South Jamboree

    Was einmal klappte, muss doch auch ein zweimal klappen. Das dachte sich der ehemalige One Man Army- und US Bombs-Drummer Chip Hanna, schnappte sich wieder seine drei Berliner von Mad Sin und seine Gitarre und spielt uns auf „Old South Jamboree“ mal wieder nette Country- und Bluegrass-Lieder vor.Wirklich Aufregendes bietet er dabei diesmal leider viel…

  • Low Low Low La La La Love Love Love – Ends Of June

    Platte der Woche KW 04/2008 Wie oft kommt es vor, dass man eine Neuerscheinung mit echtem Sendungsbewusstsein und voller Überschwang loben und preisen möchte? Hier ist es mal wieder so weit! Denn was die Formation mit dem etwas seltsamen Namen hier vorlegt, ist wirklich unerhört. Eine großartige Mischung aus Alt Folk, Bedroom Pop und Indie…

  • BMX Bandits – Bee Stings

    „Die BMX Bandits sind schon seit Anbeginn der Zeit eine schottische Jangle-Pop-Institution“, schrieb unlängst der NME. Seit 21 Jahren, genauer gesagt, aber das hört man ihrem neuen, 15. Album keineswegs an, mal abgesehen davon, dass man perfekte Popsongs wie den Opener „Take Me To Heaven“ vermutlich erst nach jahrelanger Erfahrung auf die Reihe bekommt. Dass…

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