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  • The Dust Dive – Claws Of Light

    Wie viele Bands gibt es eigentlich in Brooklyn, NYC? Egal, dieses Trio gehört dazu und es gibt sich sichtliche Mühe um ein Alleinstellungsmerkmal. Americana ist das Genre, in einer ziemlich besonnenen Gangart. Eigentlich recht hübsche, wenn auch etwas düstere Songs werden intoniert und mit Jason Loewenstein (Sebadoh, Fiery Furnances) gibt es auch einen halbwegs prominenten…

  • I Hate Sally – Don’t Worry Lady

    Anfangs könnte man I Hate Sally für eine weitere Harcore / Chaos-Truppe halten, die sich musikalisch zwischen Converge, Isis und den Blood Brothers bewegt. Bei genauerem Hören aber entdeckt man einen großen Unterschied: Hier singt eine Frau!Dee Precott heißt die junge Dame und die verfügt über eine amtliche Stimme. Voller Inbrunst, Hass und Leidenschaft schreit,…

  • The Choir Practice – The Choir Practice

    Noch ein herzerfrischendes Indie-Rock Kollektiv aus Kanada (was haben die, was wir nicht haben?). Seit 2005 haben variierende Musiker-Formationen aus der Gegend um Vancouver einen Vorwand gefunden, mit Freunden Wein zu trinken und zu singen. Klingt horrormäßig, wenn man bedenkt, dass hier, zumindest technisch gesehen, klassischer Chorgesang (mit dem genretypischen Überschuss an Frauenstimmen) zu Gehör…

  • Dwight Yoakam – Dwight Sings Buck

    Eigentlich ist Blue Rose ja wirklich nicht das Label für Country Musik. Und so muss man an dieser Hommage Dwight Yoakams an sein Idol Buck Owens auch schon ganz schön herumdeuten, um das im Kontext des Blue Rose Rosters irgendwo einzusortieren. „Dwight Sings Buck“ ist nicht bloß eine Hommage an den verstorbenen Buck Owens, sondern…

  • The Cancer Conspiracy – Omega

    37 Minuten reichen den gottvollen The Cancer Conspiracy, um sich eindrucksvoll zurückzumelden. Der erste Langspüler „The Audio Medium“ (2002) hatte Kritiker rund um den Erdball anbetend bis sabbernd zurückgelassen. Desdeutlichungeachtet wurde der Band 2003 ihr Bandbus inklusive sämtlichen Equipments geklaut. Und Bassist Brent Frattine verließ die Band.Die verbleibenden Post-Progger aus Burlington / Vermont, Daryl Rabidoux…

  • Die Türen – Popo

    Das Cover ist im konsequenten Aldi-Stil gehalten, die CD selbst sieht aus wie eine Scheibe Wurst und das Album heißt auch noch „Popo“. Wer die Türen nicht kennt, könnte vielleicht mit der deutschen Antwort auf die Bloodhound Gang oder einer vermutlich schlechten Kopie von Die Ärzte rechnen. Doch Die Türen sind nur die Türen und…

  • The Beautiful Kantine Band – Twist auf dem Vulkan

    Dass sich eine Kapelle dieses Namens nicht ganz ernst nimmt, versteht sich von selbst. Ihre Musik, hingegen, nehmen die Jungs schon sehr ernst. So gibt es staubtrockenen (weil ohne eigene Identität) dargebotenen Surf-Twist im Stil der 60er Jahre. Aufgelockert von einem Beatles-Song und einem Track, der mit rückwärts laufenden, psychedelischen Gitarrensoli etwas aus dem Rahmen…

  • Bossk – .2

    Zwei Songs in 20 Minuten – Bossk sind offensichtlich keine gewöhnliche Band. Sie veröffentlichen auf Eyes Of Sound und sind damit Label-Kollegen von Devil Sold His Soul oder Yakuza und können daher gar keine einfache Musik machen. Für „.2“ haben sie mit Magnus Lindberg (Cult Of Luna) zusammen gearbeitet. Damit weiß jeder, in welche Richtung…

  • Stephen Duffy & The Lilac Time – Runout Groove

    Stephen Duffy darf man sicherlich zu den besten Songwritern Großbritanniens zählen, auch wenn es für den großen Erfolg nie gereicht hat. 1978 gründete er mit Nick Rhodes Duran Duran, stieg aber ein Jahr später wieder aus und verpasste den kommerziellen Erfolg der Band in den Achtzigern. Stattdessen spielte Duffy solo oder mit seiner Band The…

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