Filter by Kategorien

Filter by Kategorien
Filter by Kategorien
  • 1997 – …A Better View Of The Rising Moon

    Während Ash ihr erstes Album „1977“ nach ihrem Geburtsjahr nannten, haben 1997 einen anderen Grund für ihren Namen. Doch was war denn vor exakt zehn Jahren? Der erste Harry Potter-Roman wurde veröffentlicht, Der Spiegel wurde 50 Jahre alt und Borussia Dortmund gewann die Champions League. Alles falsch.Angeblich wählte das Quintett dieses Jahr, weil in diesem…

  • Gary Moore – Close As You Get

    Gary, der irische Gitarrengott (Skid Row, Thin Lizzy, Colosseum II), schmiedet das Blues-Eisen weiter, solange das Revival heiß ist. Das wäre noch nicht der Erwähnung wert, wenn nicht „Close As You Get“ verdammt nah an ein perfektes Blues(rock)album gekommen wäre. Fern von jeder Anbiederei und diesmal auch ohne Gaststars außer dem fabelhaften Brian Downey, Thin…

  • Graham Parker – Don’t Tell Columbus

    Graham Parker war einer der ersten zornigen jungen Männer mit Gitarre und Band (The Rumour), die in England in der Mitte der 70er Jahre dem Glam-Rock den Rücken kehrten und sich – noch vor Punk und New Wave – auf die Grundwerte des Rock’n’Roll zurück besann. Während ihn im Folgenden seine damaligen Kollegen Elvis Costello…

  • Kate & Anna McGarrigle – French Record

    Martha Wainwright zögert heute noch, auf französisch zu singen – weil dieses eben nicht ihre ursprüngliche Muttersprache sei. Ihre Mutter und ihre Tante haben damit kein Problem. Bereits 1976 reüssierten sie mit dem hier als Re-Issue vorliegenden „French Album“. Bereits hier zeigten die Schwestern ihre Vorlieben für folkloristisch gefärbtes Liedgut mit vertrackten Gesangsharmonien und eine…

  • Clark – Our Best 2nd Album

    So großartig der Titel ihrer zweiten Platte auch ist – musikalisch reißen die schwedischen Clark leider nicht viel. Einfach deshalb, weil man sie sofort wieder vergisst und weil man einfach lieber andere Platten hört.Clark klingen nach nichts. Kein Wunder also, dass einem als Vergleich sofort Maroon 5 entgegen springen. Beide Bands poprocken sich durchschnittlich bis…

  • Antimatter – Leaving Eden

    Mit einiger Neugier wurde erwartet, in welche Galaxien Mick Moss nach dem Abwandern seines Kompositionspartners Duncan Patterson (ex-Anathema) sein Antimaterie-getriebenes Raumschiff steuern würde. Nach mehreren Hördurchgängen von „Leaving Eden“ scheint der Kurs deutlich – und enttäuscht ein wenig. Fraglos ist sein zärtlich-verzweifelter Nuschelgesang auch hier überdeutlich wiederzuerkennen. Leider aber hat sich das Songwriting von den…

  • Ulita Knaus – It’s The City

    Der Titel deutet ein wenig an, in welche Richtung das vierte Album der Hamburgerin Ulita Knaus geht. Nämlich mit urbaner Eleganz und einer Prise Gospel vom klassischen Piano-orientierten Jazz in Richtung „Inner City Blues“ – das meint in dem Fall natürlich Soul. Neben ihrem eingespielten Trio setzt Ulita dabei dieses Mal auf die Unterstützung von…

  • Polly Paulusma – Fingers & Thumbs

    Polly Paulusma ist eine englische Songwriterin, die 2004 mit „Scissors In My Pocket“ ihr Debütalbum vorlegte und von der Kritik als englische Joni Mitchell gefeiert wurde. So weit, so gut – dass es nun mit „Fingers & Thumbs“ überhaupt ein Nachfolgealbum gibt, ist fast schon erstaunlich. Denn zwischenzeitlich erlitt Polly zwei Fehlgeburten, bis dann während…

  • Karim Ziad & Ifrikya – Dawi

    Jazz und Weltmusik gehören ja nicht zwangsläufig zusammen. Bei Karim Ziad indes schon. Denn der in Frankreich lebende Algerier sorgte mit seinen Percussion Künsten sowohl bei Cheb Mami, der WDR Big Band oder Joe Zawinul für ein Quäntchen Exotik. Auch auf seiner dritten CD unter eigenem Namen ist das nicht anders – nur dass hier…

Full Site Editing (FSE) Blog WordPress Theme



© 2026 Truth. All Rights Reserved.