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  • Darren Hayman – Table For One: The Dessert Menu

    Erinnert sich noch jemand an Hefner? Hier ist der Mann, dessen Stimme der Band ihren Sound gab. Nach seinem Solodebut „Table For One“, legt er hier mit dem Titelsong und fünf unveröffentlichten Tracks nach. Verschroben dürfte das Wort sein, das dieser CD am ehesten gerecht wird. Man wird das Gefühl nicht los, dass hier jemand…

  • The Meteors – Hymns For The Hellbound

    Da hat P. Paul Fenech im letzten Jahr mit „The F Word“ eine richtig gute Solo-Scheibe veröffentlicht und machte Hoffnung auf mehr – nur um ein paar Monate später eine erneut nur solide Platte mit seiner Band The Meteors zu machen.Sicher werden eingefleischte Fans der Psychobilly-Legende mal wieder völlig aus dem Häuschen sein, denn ey,…

  • Scut – This Is How It Feels When You Stumble

    Um die Wiesbadener Musikszene, ehemals hoffnungsvolle kleinstädtische Gegenbewegung zu den allgegenwärtigen Großstadthypes, ist es ruhig geworden in der letzten Zeit. Dass sich aber doch noch ab und zu etwas regt in der Rhein-Main-Gegend zeigen Scut mit ihrem zweiten Album „This Is How It Feels When You Stumble“. Produziert wurde dieses von Ex-Readymade-Frontmann Zac Johnson, und…

  • Cosmic Rough Riders – The Stars Look Different From Down Here

    Die Cosmic Rough Riders sind allerschönstes schottisches Indie-Urgestein. Gleich mit ihrer ersten offiziellen Veröffentlichung „Enjoy The Melodic Sunshine“ (die eigentlich ein Zusammenschnitt aus ihren beiden Indie-VÖs war) schafften sie bei Fans und Kritikern den Durchbruch. Leider gerieten sie in das Schlamassel, das Alan McGee mit seinem Poptones-Label anrichtete – was aber dazu führte, dass man…

  • Hobotalk – Homesick For Nowhere

    Dass Mark Pilley gute Songs schreiben kann, wissen nicht nur die Kritiker. Auch unter seinen Kollegen findet der Schotte etliche Fans. Und einige davon machen bei der neuen Hobotalk-Scheibe dann auch mit: Martin Stephenson, Chris & Carla, Michael Weston King und gerüchteweise Mike Scott gehören z.B. dazu. Was die besagten Kollegen reizte, auf dem neuen…

  • Pain – Psalms Of Extinction

    Zwei Jahre ist es her, dass uns Deathmetal-Ikone Peter Tägtren mit seinem Projekt Pain das letzte Mal begeistert hat. „Dancig With Dead“ hieß das Album und das glänzte mit seinen poppig-metallischen Hits. Auch damals gab es immer wieder Inustrial-Ausflüge, auf „Psalms Of Extinction“ nun haben diese jedoch die Überhand gewonnen und den Pop an den…

  • Bombee+ – Beachboys Back From Anchorage

    Alles was Recht ist: Das was De Flandre, Roeder und der Kaiser alias Bombee+ hier bieten, ist schon ganz schön harte Kost. Anerkennen muss man zweifelsohne, dass dieses Trio aus Sachsen Wege sucht, sich mittels minimalster Mittel auf akustischem Wege neu auszudrücken. Hört man die ersten Töne der mit unerbittlicher Konsequenz angeschlagenen akustischen Gitarre und…

  • Warren Zevon – Preludes: Rare And Unreleased Recordings

    Da Warren Zevon im Laufe seines Lebens seit Mitte der 70er Jahre eine kontinuierliche Veröffentlichungspolitik betrieb und ständig neue Scheiben veröffentlichte, ist es nicht verwunderlich, dass sein Sohn Jordan bei der Durchsicht des Nachlasses eine ganze Reihe von Outtakes, Demos und Alternative-Versions fand. (So etwas veröffentlichte man damals ja auch nicht.) 16 der besten dieser…

  • Tim Buckley – My Fleeting House

    „Morning Glory“, „Starsailor“ – einen gewissen Einfluss hat der 1975 an einem Drogencocktail verstorbene Songwriter Tim Buckley offenbar durchaus auf die zeitgenössische Musik. Aufgrund dessen, dass er sich stets außerhalb des Mainstreams bewegte und dadurch, dass sein Sohn, Jeff Buckley, ebenfalls in jungen Jahren vorzeitig verstarb, ist er selber heutzutage ein wenig in Vergessenheit geraten.…

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