Viele bis jeder sagt den dänischen Jungs von Hatesphere eine rosige Zukunft voraus und viele bis jeder sollte eigentlich Recht…
Viele bis jeder sagt den dänischen Jungs von Hatesphere eine rosige Zukunft voraus und viele bis jeder sollte eigentlich Recht behalten. Denn in der jüngeren Thrash-Szene gibt es einfach keine bessere Band als Hatesphere. Und diesen Status untermauern sie auch mit ihrem neuen Silberling.„Serpent Smiles And Killer Eyes“ ist sogar noch mal eine Stufe besser,…
Es ist schon ein herausragendes musikalisches Konzept, mit den Vague Angels „Truth Loved“ herausbringen. Hintergrund ist, dass die Songs des Albums allesamt die auf Platten gepressten Werke der fiktiven Band The Breaks aus dem Buch „White Pigeons“ darstellen und das siebte Kapitel aus diesem beschließen. Und wer hätte dieses besser hinbekommen können, wenn nicht der…
So klingt das, wenn man die Flasche mit dem Amphetamin gleich neben dem Mundwasser aufbewahrt und dann daneben greift. Auf einem geradezu unglaublichen, ja beängstigenden Energielevel tobt das norwegische Quartett um die Gebrüder Espen und Paul Gustavsen durch eine Sammlung hochnervöser Stakkato-Songs, die sich stilistisch nur schwer einordnen lassen. Es gibt Rock-Riffs, Indie-Geschrammel, Folk-Anarchie, jaulende…
Die grünen Brooklyn-Boys hätten keinen passenderen Titel für ihr neues Album finden können. Type O Negative nämlich klingen noch immer so, wie man sie kennt, sie verbreiten noch immer dies selbe hässlich-herrlich düstere Stimmung und sind natürlich weiterhin tot…Vier Jahre ist es schon her, dass mit „Life Is Killing Me“ das letzte reguläre Album von…
Diese Compilation wurde vom Magna Carta-Begründer Pete Morticelli persönlich betreut und präsentiert in Vol. I das von der Serie „Prime Cuts“ gewohnte Auswahlverfahren: Best-of-breed plus ein bis zwei unveröffentlichte Schmankerl. Bei Letztgenannten handelt es sich im konkreten Fall um einen (wirkllich hörenswerten) Alternative Mix der Yes-Anverwandlungen des Explorers Club von Wayne Gardner: „Fates Speak“ (feat.…
Nach der Solo-Scheibe „Bare Bones“ legt Tony Furtado nun wieder ein komplett orchestriertes Album vor. Unterstützt von einer Riege gewiefter Americana Cracks und im legendären Wavelab-Studio von Craig Schumacher produziert, ist „Thirteen“ eine runde Sache geworden. Wo andere oft uninspiriert im Genrecocktail herumstochern, weiß Furtado immer ganz genau, welche Nuancen er bemühen muss, um bloßes…
Einer ihrer Songs heißt „Highschool Never Ends“ und genau so klingt auch ihr Album. Wie der Soundtrack zum Abschlussball, wie für eine Fahrt in Daddys Cadillac, wie die Untermalung einer Party, auf der ein paar 16-Jährige Ami-Bier aus roten Pappbechern trinken.Bowling For Soup spielen – obwohl sie dem Teenager-Alter schon seit Ewigkeiten entwachsen sind –…
Wenn es mal eine Platte gibt, für die die Bezeichnung Orchester-Pop ziemlich genau passt, dann diese. Auch wenn die Thee More Shallows natürlich eine waschechte Indie-Combo sind, die Lieblinge wie Modest Mouse oder Built To Spill mit der Muttermlich aufgesogen haben. Deren Herangehensweise, die Vertracktheit im Songwriting kombiniert mit knarziger Elektronik a la Postal Service…