Filter by Kategorien

Filter by Kategorien
Filter by Kategorien
  • Daryl Stuermer – Go

    Den Sturm- und Drang-Gitarristen kennen Prog-Fans bereits seit ’78 als Stunt-Live-Saitenzerrer (und seit ’80 auch auf Platte), der für Genesis das schwer zu stopfende Loch des entschwundenen Zaubergitarristen Steve Hackett mehr als nur ein wenig kaschierte. Seit ’87 gibt es auch (inzwischen neun!) Solo-Outputs des US-Amerikaners.Im Jahr des Hernn ’07 erscheint nun sein aktuelles Soloschaffen…

  • Dark Tranquillity – Fiction

    Die Großmeister und Mitbegründer des Melodic Dark / Death Metal untermauern mit „Fiction“ eindrucksvoll ihren N/Machtanspruch. Tracks wie das eröffnende, biestige „Nothing To No One“, das keyboards-lastige „Terminus“ oder das Tempo-gemäßigte „Icipher“ führen eindrucksvoll vor Ohren, dass die Band auch 2007 den Vergleich mit keinen einzigem ihrer mittlerweile zahllosen Genre-Kollegen zu scheuen brauchen.Im Gegenteil: DT…

  • Compilation – There’s A Hole In Heaven Where Some Sin Slips Through

    „Townes Van Zandt ist ein besserer Songwriter als Bob Dylan. Und das würde ich dem ins Gesicht sagen, während ich auf seinem Kaffeetisch herumtanzte.“ Der das sagt (übrigens heute noch bei nahezu jedem Interview), ist niemand anderes als Steve Earle – seines Zeichens auch kein songwriterisches Leichtgewicht. Auf dieser Scheibe sind es jedoch nicht die…

  • Chip Hanna & The Berlin Three – Chip Hanna & The Berlin Three

    Ein wahrer Mucker ist einer, der macht, was er will. Chip Hanna hatte keinen Bock mehr auf Punkrock, ließ seine Bands (US Bombs, One Man Army) hinter sich, griff vom Schlagzeug zur Gitarre und liefert nun ein Album voller Bluegrass und Country ab.Hinter den drei Berlinern stecken Andy Laaf, Tex Morton und Valle, die man…

  • Wolfgang Parker – Room Nineteen

    Als vor vielen Jahren das kurze, aber heftige Neo-Swing-Revival mit Bands wie den Cherry Poppin‘ Daddies oder Royal Crown Revue das dicke Ding war, fiel der Name Wolfgang Parker in unseren Breitengerade recht wenig. In den Staaten aber gehört der gute Mann mit seiner Band aber wohl zu den größeren Acts und hat sich in…

  • Anaïs Mitchell – The Brightness

    Warum macht heutzutage eigentlich noch jemand klassische Folkmusik? Nun, wahrscheinlich, weil es die Gründe, klassische Folkmusik zu machen, immer noch gibt. Sicher, in den Zeiten von Webcasts und Blogs gibt es sicher aktuellere Newsmedien, aber wenn es darum geht, seine eigenen Erlebnisse auf poetische Weise einzukleiden, dann ist ein zur akustischer Gitarre vorgetragener Song doch…

  • The Holloways – So This Is Great Britain?

    Das Cover dieser CD lässt ältere Rezensenten sofort an das selige 80er-Jahre-Label Sarah Records denken. Komplett falsch ist diese Fährte nicht. The Holloways sind zwar vier Jungspunde, die sich nach einer Straße im Norden Londons benannt haben, musikalisch macht der Deut in Richtung 80er aber Sinn. Einerseits haben sie ihr Debüt „So This Is Great…

  • Surrounded – The Nautilus Years

    Hier passt der Bandname mal hervorragend zur Musik. Der Sound der schwedischen Band Surrounded leistet genau dieses Einlullen und offeriert orchestral inszenierte Klangteppiche. Als Haupteinflüsse nennt der Vierer The Flaming Lips und Pink Floyd und das ist sogar stimmig. Das Songwriting erinnert besonders an Erstgenannte, während klanglich durchaus Pink Floyd Pate gestanden haben. Trotz dieser…

  • Holly Golightly & The Brokeoffs – You Can’t Buy A Gun When You’re Crying

    Platte der Woche KW 15/2007 Welch ein wunderbarer Titel für das wunderbare neue Album der Folk- und Rhythm-Ikone Holly Golightly – 14 Titel, die den Geist des Elektro-Blues inhaliert haben, als gäbe es keine andere Luft zum Atmen. Die Songs wurden zusammen mit Lawyer Dave (The Brokeoffs), mit dem sie auch schon auf Tour war,…

Full Site Editing (FSE) Blog WordPress Theme



© 2026 Truth. All Rights Reserved.