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  • Teamkiller – Bad Signs

    Klar, Teamkiller. Die kommen doch sicher aus New York. So derbe aus der Bronx. Genau so klingen sie, so klingt ihr Hardcore. Doch nix da, nicht Bronx, sondern Benztown ist die Herkunft. Stuttgart City in the House!Auch hier scheint man Bands wie Terror oder auch Madball zu kennen, auch hier ist man mächtig sauer und…

  • Spitalfield – Better Than Knowing Where You Are

    Ja, dieses Album ist zum Teil tatsächlich mitreißend. Aber nein, Spitalfield spielen noch immer nicht wirklich in der Weltklasse, aber erneut eine Liga höher, als auf ihrem letzten Abum. Und weil das schon besser als das davor war, muss man den Victory-Jungs Respekt zollen, dass sie sich mit bisher jeder Veröffentlichung gesteigert haben.Auch auf „Better…

  • Racoon – Another Day

    Stehen wir nicht alle mal auf seichte Kost? Auf Musik, die einen nicht fordert oder beschäftigt, sondern die man einfach so hören kann, die einen zum Mitwippen bringt, ohne das man etwas dafür tut und die schlicht laufen kann und niemand fühlt sich verpflichtet, sie aus irgendwelchen Gründen auszuschalten? Genau diese Musik machen Racoon.Die kommen…

  • Postscriptum – Garbage Man

    In Norwegen ist die Welt noch in Ordnung. Da kann man mit gitarrenorientierten Pop-Songs wie „One Day“ zum Beispiel als ungesignte Band in die Charts kommen. Postscriptum sind heutzutage natürlich keine ungesignte Band mehr – nicht zuletzt aufgrund des hausgemachten Erfolges. Dabei machen Petter Kjus Skippervold und seine Jungs eigentlich nichts Neues, nur vieles richtig.…

  • PF Sloan – Sailover

    Der Name PF Sloan wird vielleicht nicht unbedingt sofort Assoziationen auslösen. Doch wenn man weiß, dass besagter PF Sloan ein Mitbegründer der Surf Music war, Songs wie „Eve Of Destruction“ geschrieben hat, bei den Mamas & Papas Lead Gitarre spielte und als Komponist Acts wie Johnny Rivers, The Searchers, The Turtles oder Herman’s Hermits mit…

  • Loving The Sun – Colourful

    Loving The Sun ist das „Side-Project“ von Zeitloop-Bassist Joe Wenninghoff und seiner Gesangspartnerin Christina Pollmann. „Colourful“ ist bereits das zweite Album unter diesem Namen und langsam nimmt die Sache Gestalt an. Joe Wenninghoff kommt, wie seine Zeitloop-Kollegen auch, aus der Improvisations-Ecke. Jedoch hält er sich diesbezüglich hier eher zurück, sondern setzt mehr oder minder auf…

  • John Alexander Ericson – Black Clockworks

    Wenn John Alexander Ericson die Musik, die er macht, seit er seine Band Northern Territories auflöste, erfunden hätte, dann wäre dies ein grandioses, sparsames, einzigartiges Werk Songwriterkunst geworden. So aber ist dieses dritte Album des Schweden, der jetzt in London lebt, eine weitere Scheibe von wehmütiger, beinahe depressiver Eleganz und fast asketischer Intimität. „Black Clockworks“…

  • Dan Sartain – Join Dan Sartain

    Au weia! Auf dem Cover seiner neuen CD schießt sich Dan Sartain in den Kopf und fordert uns auf, es ihm gleich zu tun. Nun, ganz so schlimm ist es auch wieder nicht. Auf seiner zweiten CD macht der „post punk Johnny Cash“, wie ihn der NME taufte, das, was er am besten kann: Aufs…

  • Badly Drawn Boy – Born In The U.K.

    Platte der Woche KW 43/2006 Seien wir mal ehrlich – mit dem Plattenfirmen-Wechsel zum Riesen EMI und seinem neuen Album „Born In The U.K.“ ist Damon Gough aka Badly Drawn Boy da angekommen, wohin es ihn früher oder später verschlagen musste: Auf den Weg Richtung Geld. Aber wenn solch ein Weg immer so herzerweichend, rührend…

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